[...] Autor Christoph Mulitze berichtet auch von einem Fall, den ich kürzlich hier und bei Medienrauschen erwähnte. David Copperfield beanspruchte in einem Vertrag sämtliches von mir angefertigtes Fotomaterial als seines. “Insight” schreibt: Daniel Große, freier Journalist aus Taucha bei Leipzig, beugte sich bei der Veranstaltung zwar den Vorgaben, schrieb anschließend in der Leipziger Volkszeitung aber nicht im Kulturteil über die Show, sondern auf der Medienseite über die Knebelungen der Pressevertreter – und protestierte damit als einziger der anwesenden Journalisten. “Ich mache vieles mit und verstehe auch bestimmte Einschränkungen, etwa bei Popkonzerten. Aber das ging eindeutig zu weit”, sagt er. [...]
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Aber bitte beachten: Dein erster Kommentar auf diesem Blog ist nicht sofort für alle sichtbar. Aufgrund des hohen Spamaufkommens habe ich mich dazu entschlossen, neue Kommentatoren zu moderieren. Die Freischaltung kann mehrere Stunden oder Tage in Anspruch nehmen. Werbliche Kommentare, speziell von Möchtegern-SEOs mit MFA-Seiten sind nicht erwünscht. Als Name ist immer Vor- und/oder Nachname bzw. der Nickname zu verwenden. Keywords, die offensichtlich nur dem Suchmaschinenranking dienlich sind, werden nicht akzeptiert.
Dies ist das Weblog von Daniel Große. Ich bin freier Journalist in Leipzig und veröffentliche hier ausgewählte Referenzen sowie private und berufliche Ansichten und Ereignisse. Außerdem übe ich Kritik an Online-, Print-, TV- und Rundfunkmedien oder mache mich schamlos über missglückte Pressemitteilungen und eigenartige Unternehmens-PR lustig. Das klingt nach dem, was es ist: ein unterhaltsames Blog mit breitem Themenspektrum ohne irgendeine Spezialisierung.
Ein Kommentar für "Copperfield lässt Pressefreiheit verschwinden"
[...] Autor Christoph Mulitze berichtet auch von einem Fall, den ich kürzlich hier und bei Medienrauschen erwähnte. David Copperfield beanspruchte in einem Vertrag sämtliches von mir angefertigtes Fotomaterial als seines. “Insight” schreibt: Daniel Große, freier Journalist aus Taucha bei Leipzig, beugte sich bei der Veranstaltung zwar den Vorgaben, schrieb anschließend in der Leipziger Volkszeitung aber nicht im Kulturteil über die Show, sondern auf der Medienseite über die Knebelungen der Pressevertreter – und protestierte damit als einziger der anwesenden Journalisten. “Ich mache vieles mit und verstehe auch bestimmte Einschränkungen, etwa bei Popkonzerten. Aber das ging eindeutig zu weit”, sagt er. [...]
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Aber bitte beachten: Dein erster Kommentar auf diesem Blog ist nicht sofort für alle sichtbar. Aufgrund des hohen Spamaufkommens habe ich mich dazu entschlossen, neue Kommentatoren zu moderieren. Die Freischaltung kann mehrere Stunden oder Tage in Anspruch nehmen. Werbliche Kommentare, speziell von Möchtegern-SEOs mit MFA-Seiten sind nicht erwünscht. Als Name ist immer Vor- und/oder Nachname bzw. der Nickname zu verwenden. Keywords, die offensichtlich nur dem Suchmaschinenranking dienlich sind, werden nicht akzeptiert.