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	<title>Comments on: Energy Sachsen verliert&#160;Programmchefin</title>
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	<description>von Daniel Große, freier Journalist Leipzig</description>
	<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 11:00:41 +0000</pubDate>
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		<title>By: Nachtrag zu &#8220;15 Jahre Energy&#8221;</title>
		<link>http://www.danielgrosse.com/blog/2006/05/10/energy-sachsen-verliert-programmchefin/#comment-29395</link>
		<dc:creator>Nachtrag zu &#8220;15 Jahre Energy&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 19:25:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Nacht vom 1. zum 2. Januar 1997 war rabenschwarz: Der Sender in der Leipziger Nonnenstra&#223;e brannte. Nach einer &#220;bergangszeit, in der aus Dresden gefunkt wurde, begann am 17. Februar in den ehemaligen Buntgarnwerken eine neue &#196;ra mit moderner Digitaltechnik. Das Jahr 2000 l&#228;utete den „gro&#223;en Wechsel“ ein, eine Aktion, die endg&#252;ltig f&#252;r mehr Quote sorgen sollte. Friederike Lippold alias Freddy ging auf Sendung – entdeckt vom damaligen Programmchef Markus Heinker. Am Freitag, den 13. Juli 2001 gab Frank Wilkat als neuer Mann auf diesem Posten einen beeindruckenden Einstand: Er entlie&#223; neun Mitarbeiter. Am Montag darauf fingen zw&#246;lf neue Praktikanten an. „Das Radio verliert an Emotionalit&#228;t“, kommentierte damals der gek&#252;ndigte Moderator Alex Huth die Entscheidung Wilkats. 2002 wurde Anja Schulze die erste weibliche Programmverantwortliche, 2004 hatte Energy sieben Prozent mehr H&#246;rer. Zwei Jahre sp&#228;ter musste sie trotzdem gehen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Nacht vom 1. zum 2. Januar 1997 war rabenschwarz: Der Sender in der Leipziger Nonnenstra&#223;e brannte. Nach einer &#220;bergangszeit, in der aus Dresden gefunkt wurde, begann am 17. Februar in den ehemaligen Buntgarnwerken eine neue &#196;ra mit moderner Digitaltechnik. Das Jahr 2000 l&#228;utete den &#8222;gro&#223;en Wechsel&#8220; ein, eine Aktion, die endg&#252;ltig f&#252;r mehr Quote sorgen sollte. Friederike Lippold alias Freddy ging auf Sendung &#8211; entdeckt vom damaligen Programmchef Markus Heinker. Am Freitag, den 13. Juli 2001 gab Frank Wilkat als neuer Mann auf diesem Posten einen beeindruckenden Einstand: Er entlie&#223; neun Mitarbeiter. Am Montag darauf fingen zw&#246;lf neue Praktikanten an. &#8222;Das Radio verliert an Emotionalit&#228;t&#8220;, kommentierte damals der gek&#252;ndigte Moderator Alex Huth die Entscheidung Wilkats. 2002 wurde Anja Schulze die erste weibliche Programmverantwortliche, 2004 hatte Energy sieben Prozent mehr H&#246;rer. Zwei Jahre sp&#228;ter musste sie trotzdem gehen. [...]</p>
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		<title>By: Energy Sachsen: 15 Jahre auf und ab &#187; GROSSE WORTE</title>
		<link>http://www.danielgrosse.com/blog/2006/05/10/energy-sachsen-verliert-programmchefin/#comment-27986</link>
		<dc:creator>Energy Sachsen: 15 Jahre auf und ab &#187; GROSSE WORTE</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 18:23:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Nacht vom 1. zum 2. Januar 1997 war rabenschwarz: Der Sender in der Leipziger Nonnenstra&#223;e brannte. Nach einer &#220;bergangszeit, in der aus Dresden gefunkt wurde, begann am 17. Februar in den ehemaligen Buntgarnwerken eine neue &#196;ra mit moderner Digitaltechnik. Das Jahr 2000 l&#228;utete den &#8222;gro&#223;en Wechsel&#8220; ein, eine Aktion, die endg&#252;ltig f&#252;r mehr Quote sorgen sollte. Friederike Lippold alias Freddy ging auf Sendung &#8211; entdeckt vom damaligen Programmchef Markus Heinker. Am Freitag, den 13. Juli 2001 gab Frank Wilkat als neuer Mann auf diesem Posten einen beeindruckenden Einstand: Er entlie&#223; neun Mitarbeiter. Am Montag darauf fingen zw&#246;lf neue Praktikanten an. &#8222;Das Radio verliert an Emotionalit&#228;t&#8220;, kommentierte damals der gek&#252;ndigte Moderator Alex Huth die Entscheidung Wilkats. 2002 wurde Anja Schulze die erste weibliche Programmverantwortliche, 2004 hatte Energy sieben Prozent mehr H&#246;rer. Zwei Jahre sp&#228;ter musste sie trotzdem gehen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Nacht vom 1. zum 2. Januar 1997 war rabenschwarz: Der Sender in der Leipziger Nonnenstra&#223;e brannte. Nach einer &#220;bergangszeit, in der aus Dresden gefunkt wurde, begann am 17. Februar in den ehemaligen Buntgarnwerken eine neue &#196;ra mit moderner Digitaltechnik. Das Jahr 2000 l&#228;utete den &#8222;gro&#223;en Wechsel&#8220; ein, eine Aktion, die endg&#252;ltig f&#252;r mehr Quote sorgen sollte. Friederike Lippold alias Freddy ging auf Sendung &#8211; entdeckt vom damaligen Programmchef Markus Heinker. Am Freitag, den 13. Juli 2001 gab Frank Wilkat als neuer Mann auf diesem Posten einen beeindruckenden Einstand: Er entlie&#223; neun Mitarbeiter. Am Montag darauf fingen zw&#246;lf neue Praktikanten an. &#8222;Das Radio verliert an Emotionalit&#228;t&#8220;, kommentierte damals der gek&#252;ndigte Moderator Alex Huth die Entscheidung Wilkats. 2002 wurde Anja Schulze die erste weibliche Programmverantwortliche, 2004 hatte Energy sieben Prozent mehr H&#246;rer. Zwei Jahre sp&#228;ter musste sie trotzdem gehen. [...]</p>
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	<item>
		<title>By: Daniel Gro&#223;e, freier Journalist Leipzig: Texte, Fotos, Gedanken &#187; Blick zurück: Das Jahr 2006 im Blog</title>
		<link>http://www.danielgrosse.com/blog/2006/05/10/energy-sachsen-verliert-programmchefin/#comment-1642</link>
		<dc:creator>Daniel Gro&#223;e, freier Journalist Leipzig: Texte, Fotos, Gedanken &#187; Blick zurück: Das Jahr 2006 im Blog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2006 10:35:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Mai: Ich &#252;bte mich in Zur&#252;ckhaltung, was Nachrichten zur Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft anging. Dass das nicht m&#246;glich ist, sollte ich noch lernen.10. Mai. Energy Sachsen trennt sich von Programmchefin Anja Schulze. Schade. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Mai: Ich &#252;bte mich in Zur&#252;ckhaltung, was Nachrichten zur Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft anging. Dass das nicht m&#246;glich ist, sollte ich noch lernen.10. Mai. Energy Sachsen trennt sich von Programmchefin Anja Schulze. Schade. [...]</p>
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	<item>
		<title>By: Daniel Gro&#223;e, freier Journalist Leipzig: Texte, Fotos, Gedanken &#187; Vergebene Chancen</title>
		<link>http://www.danielgrosse.com/blog/2006/05/10/energy-sachsen-verliert-programmchefin/#comment-1599</link>
		<dc:creator>Daniel Gro&#223;e, freier Journalist Leipzig: Texte, Fotos, Gedanken &#187; Vergebene Chancen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2006 21:16:12 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ich wollte dazu eigentlich nichts schreiben, weil ich mit folgendem Eintrag quasi Kollegen schelte. Ich mach&#8217;s aber trotzdem. Denn ich finde es schade, wie Radio Energy Sachsen derzeit Pressearbeit betreibt. Gar nicht n&#228;mlich. So sehr gar nicht, dass in der Woche, in der es dort eigentlich zugehen m&#252;sste wie in einem Taubenschlag, das Chaos herrschen m&#252;sste zwischen Kisten, Kartons, CDs, Kabeln und wasweissichwas, einfach mal null davon an die Presse dringt.   Hintergrund: Energy Sachsen sendet seit heute, 18 Uhr aus dem Medienzentrum am Leipziger Markt, wo auch schon PSR und R.SA sitzen. Das ist an sich nichts neues, bekannt war es schon lange, dass das Medienzentrum a) viel zu gro&#223; ist f&#252;r die beiden Sender, Vermarkter und sonstigen Firmen und dass b) Energy sich demn&#228;chst was neues suchen muss. Und sicher auch, dass c) Synergien im Radiogesch&#228;ft heutzutage genutzt werden wollen und m&#252;ssen. Gemutma&#223;t wurde auch bereits seit l&#228;ngerem.  Was aber neu ist, ist der Fakt, dass Energy nun schon so schnell umzieht. Eigentlich war der Umzug erst f&#252;r Anfang des Jahres geplant. Nun mag man meinen, das sei keine gro&#223;e Sache. Allerdings haben sich die Funker aus der Nonnenstra&#223;e mit der Geheimhaltung des Umzugs gegen&#252;ber der Presse keinen Gefallen getan. Man h&#228;tte daraus n&#228;mlich wirklich sch&#246;ne Geschichten bauen k&#246;nnen. &#220;ber Wochen hinweg. Vom Studiobau bis zum Umschalten von Plagwitz ins Zentrum.  Was passierte stattdessen? Der Interims-Sprecher von Radio PSR rief gestern 18 Uhr die Medienvertreter durch, dass heute ab 18 Uhr aus dem neuen Studio gefunkt wird. Zeitgleich ging eine PM &#252;ber OTS raus. Da fragt man sich: haben die&#8217;s nicht n&#246;tig oder k&#246;nnen die&#8217;s nicht besser? Gut, die Frage: &#8220;Wer soll&#8217;s denn machen?&#8221;, liegt allerdings auch auf der Hand. Offenbar ist Energy Sachsen derzeit ohne Sprecher, f&#252;r PSR spricht Roman Friedrich, der aber auch bei der MIR Eventmanager ist, bei R.SA macht&#8217;s der B&#246;ttcher mit.  Liebe Kollegen! Bitte denkt &#252;ber einen Funkhaussprecher nach. Einer, der alle drei Programme im Blick hat. Und bitte lasst es einen werden, der sein Fach versteht. Allerdings, wenn Euch zwei S&#228;tze im &#8220;Medien kompakt&#8221; reichen, macht bitte so weiter.      &#171;  &#160; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ich wollte dazu eigentlich nichts schreiben, weil ich mit folgendem Eintrag quasi Kollegen schelte. Ich mach&#8217;s aber trotzdem. Denn ich finde es schade, wie Radio Energy Sachsen derzeit Pressearbeit betreibt. Gar nicht n&#228;mlich. So sehr gar nicht, dass in der Woche, in der es dort eigentlich zugehen m&#252;sste wie in einem Taubenschlag, das Chaos herrschen m&#252;sste zwischen Kisten, Kartons, CDs, Kabeln und wasweissichwas, einfach mal null davon an die Presse dringt.   Hintergrund: Energy Sachsen sendet seit heute, 18 Uhr aus dem Medienzentrum am Leipziger Markt, wo auch schon <span class="caps">PSR</span> und R.SA sitzen. Das ist an sich nichts neues, bekannt war es schon lange, dass das Medienzentrum a) viel zu gro&#223; ist f&#252;r die beiden Sender, Vermarkter und sonstigen Firmen und dass b) Energy sich demn&#228;chst was neues suchen muss. Und sicher auch, dass c) Synergien im Radiogesch&#228;ft heutzutage genutzt werden wollen und m&#252;ssen. Gemutma&#223;t wurde auch bereits seit l&#228;ngerem.  Was aber neu ist, ist der Fakt, dass Energy nun schon so schnell umzieht. Eigentlich war der Umzug erst f&#252;r Anfang des Jahres geplant. Nun mag man meinen, das sei keine gro&#223;e Sache. Allerdings haben sich die Funker aus der Nonnenstra&#223;e mit der Geheimhaltung des Umzugs gegen&#252;ber der Presse keinen Gefallen getan. Man h&#228;tte daraus n&#228;mlich wirklich sch&#246;ne Geschichten bauen k&#246;nnen. &#220;ber Wochen hinweg. Vom Studiobau bis zum Umschalten von Plagwitz ins Zentrum.  Was passierte stattdessen? Der Interims-Sprecher von Radio <span class="caps">PSR</span> rief gestern 18 Uhr die Medienvertreter durch, dass heute ab 18 Uhr aus dem neuen Studio gefunkt wird. Zeitgleich ging eine <span class="caps">PM </span>&#252;ber <span class="caps">OTS</span> raus. Da fragt man sich: haben die&#8217;s nicht n&#246;tig oder k&#246;nnen die&#8217;s nicht besser? Gut, die Frage: &#8220;Wer soll&#8217;s denn machen?&#8221;, liegt allerdings auch auf der Hand. Offenbar ist Energy Sachsen derzeit ohne Sprecher, f&#252;r <span class="caps">PSR</span> spricht Roman Friedrich, der aber auch bei der <span class="caps">MIR </span>Eventmanager ist, bei R.SA macht&#8217;s der B&#246;ttcher mit.  Liebe Kollegen! Bitte denkt &#252;ber einen Funkhaussprecher nach. Einer, der alle drei Programme im Blick hat. Und bitte lasst es einen werden, der sein Fach versteht. Allerdings, wenn Euch zwei S&#228;tze im &#8220;Medien kompakt&#8221; reichen, macht bitte so weiter.      &laquo;  &nbsp; [...]</p>
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