Große Worte

von Daniel Große, freier Journalist Leipzig

Archive for November, 2006

Christina Stürmer trifft in Leipzig auf Wiener Sängerknaben

Christina Stürmer mit den Wiener SängerknabenSie stürmt die Charts und eroberte am Dienstagabend auch ihre Fans im Sturm: Christina Stürmer gab in der DB-Lounge des Hauptbahnhofs für 200 Leute ein exklusives Konzert. Die MDR-Popwelle Jump – die die ganze Woche vom Querbahnsteig sendet – verloste es unter Hörern, die per Anruf oder SMS Geld für ein Kinderhospiz in Nordhausen gespendet hatten. Im Publikum waren auch 24 Mitglieder der Wiener Sängerknaben: Die Jungs hatten am Montag einen Auftritt im Gewandhaus, schauten sich am Dienstag die Stadt an und hörten vom Konzert mit Christina Stürmer.

„Da müssen wir erst nach Leipzig kommen, um einen österreichischen Star zu sehen“, schmunzelte Barbara Klenkhart, die den Chor begleitete. Christina Stürmer (24) stammt aus Altenberg bei Linz und war 2003 Zweitplatzierte der ORF-Castingshow „Starmania“. Abgereist sind die Sängerknaben und Christina Stürmer dann fast gleichzeitig am Mittwoch. Die Knaben in Richtung Gotha, Christina packte ihre Sachen im Renaissance Hotel, um nach Wien zurück zu fahren. Im März kommt sie wieder ins Haus Auensee.

Erschienen am 30.November 2006 in der Leipziger Volkszeitung (Gesamtausgabe, “Leute in Leipzig”)

Schöne Post (2): We love to schokolad you

ProSieben AdventskalenderJaja, von wegen “We love to entertain you”. Dick machen wollen’se einen, die Unterföhringer. Ist aber trotzdem sehr nett, der Adventskalender, der hier grad per Post eintraf. Und es macht auch nichts, dass Elton und D! mit drauf sind. :) Danke, ProSieben!

Andere schöne Post gab’s im Sommer von NBC Universal.

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  • Revolverhelden vorm Tannenbaum

    Revolverheld waren zur Autogrammstunde im MediaMarkt PaunsdorfRevolverheld, das klingt nach wildem Westen und Schurken, die schneller schießen als der Gegner atmet. Seit etwa anderthalb Jahren steht „Revolverheld“ aber auch für Rockmusik: So heißt eine Formation von fünf Jungs aus Hamburg. Am Freitag spielten Johannes Strate, Kristoffer Hünecke, Niels Grötsch, Jakob Sinn und Florian Speer im Anker. Vorher besuchten sie für eine Autogrammstunde den Media Markt des Paunsdorf Centers.

    Dort belagerten vorwiegend junge Fans die kleine Bühne, die Songs wie „Die Welt steht still“ oder „Mit dir chilln“ auswendig können und mitsummten. Aber auch Besucher, die der Generation Rock längst entwachsen sind, stellten sich an. „Wir holen nur Autogramme für die Enkel“, sagte ein älteres Ehepaar aus Paunsdorf, dem die Band völlig unbekannt war. „Die sind aber sehr nett“, so die Rentner.

    Gleiches bescheinigte die Band den Leipzigern. „An Leipzig haben wir gute Erinnerungen, wir sind ja quasi dauernd hier“, so Kristoffer. „Zum letzten Mal beim Fan-Fest. Das war richtig geil“, meinte Jakob. „Ja, da haben wir im Marriott Hotel gewohnt. Gegenüber von diesen verhüllten Plattenbauten. Das bleibt einem im Gedächtnis, morgens schlaftrunken in diese riesigen gemalten Augen zu schauen“, grinste Johannes. Diesmal schlafen Revolverheld aber im Tourbus. Bis 10. Dezember dauert ihre „Generation Rock“-Tour. Danach wollen die Jungs ins Studio: „Wir schreiben nebenher Songs für unser zweites Album, das im Frühjahr erscheint.“

    Erschien am 28.11.2006 in der Leipziger Volkszeitung, Gesamtausgabe (Leute in Leipzig)

    Zeugnisse von damals

    Ich find’s ja toll, dass ich immer (ungefragt) Bewerbungen an die Adresse unseres Mediennetzwerkes bekomme. Heute gleich zwei. Auch von einem 37-Jährigen, der sich demnächst umschulen lässt. In einem Beruf, der mit unserer Branche nicht viel gemein hat. Was aber noch ungewöhnlicher war: ich durfte mir einen Eindruck von seinen schulischen Leistungen machen. Er schickte das Abschlusszeugnis der 10. Klasse mit. Ein 37-Jähriger…

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  • Wenn Zombies zur Schule gehen

    Achtung, Satire!

    Der Beitrag des Ki.Ka zum Amokläufer von Emsdetten: Wenn Zombies zur Schule gehen: “Grufthotel Grabesruh”

    Was passiert, wenn zwei niedliche Zombie-Kinder eine ganz normale Schule mit ganz normalen Menschenkindern besuchen? Das Chaos bricht aus!

    via na.

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  • Kurze Zwischenfrage

    Wenn Symantec jetzt Norton 360 rausbringt, heißt das automatisch, das Programm hat sich um 360 Grad gedreht? Und verlangsamt jetzt nicht mehr den Rechner? Findet es jetzt wirklich alle Viren, die auch Kaspersky findet? Kollidiert es jetzt nicht mehr mit Spielen? Oder Programmen wie Outlook <em>(Okay, zugegeben, das braucht eh keiner)</em> ? Lässt es sich jetzt tatsächlich auch sauber deinstallieren oder kleben weiterhin Reste in der Registry, ohne dass der User davon weiß?

    Tschuldigung, liebe gelben Kollegen – aber ich glaub da nicht wirklich dran. Aber ich probier’s aus. Gibt ja jetzt ne Betaversion. Gut, man muss natürlich bei Symantec auf alles gefasst sein. Norton 360 funktioniert nur mit der Xbox360. Quatsch, mit Windows XP oder höher. Und das hab ich nie gebraucht.

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  • Freier Journalist in Sachsen gesucht

    Eine neue Mode scheint es zu sein, komplette Sätze oder gar Fragen in Google einzugeben und auf eine Antwort zu hoffen. Nachdem mir Statcounter letztlich verriet, Katie Melua sei lesbisch (zumindest kamen viele Besucher mit diesen Begriffen auf meine Seite), googelte ich selbst danach und verfasste anschließend einen entsprechenden Eintrag. Mit dem Erfolg, dass meine Seiten mit eben diesen Suchbegriffen an Stelle eins kommen. Naja, wenigstens was. :)

    Aber zurück zu den kompletten Sätzen: neuerdings finden Besucher auf meine Website mit Fragen wie: “Ist Katie Melua lesbisch” oder Hilferufen wie “Freier Journalist in Sachsen gesucht“. Auf die erste Frage gab ich bereits Antwort, auf die zweite kann ich nur antworten: Glückwunsch, Sie haben einen gefunden. Jetzt melden Sie sich aber auch mal bei mir. Na los, ich beiße auch nicht. Nicht alle.

    Manchmal allerdings ist Google auch komisch. Beispielsweise, wenn die Suchmaschine ausgerechnet in dem Moment eine Seite indexiert, in dem eine Pressemitteilung von mir auf einer Website auftaucht, auf der ich die Pressemitteilung eigentlich nicht haben wollte. Kleines Anschauungsobjekt gefällig? Bitteschön. Und Grüße in die Kreuzstraße. Für Google: Gastro-Texte schreibt aber nach wie vor unser Mediennetzwerk 4und20.net.

    Weitermachen.

    U & Me forever

    Bin grad durch Zufall über ein seeeehr altes Musikstück gestolpert. Ein Musikstück, das Erinnerungen weckt. Und das heute so trashig ist, das es eigentlich schon wieder schön ist. “U & Me” von Cappella. Trashdance vom Feinsten. Schöne Zeit, damals. Für “U & Me forever” war die Zeit zu kurz. Trotzdem erinnert man sich gern wieder daran. :-)

    Übrigens: Cappella haben gerade ein “Best Of”-Album rausgebracht. Kaufen – Du eine, da, die sich jetzt angesprochen fühlt. ;-)

    Update: Und weil wir grad bei Trash sind, machen wir doch gleich mal weiter. Noch so eine Perle aus der Zeit. :-) Meld Dich mal wieder, Duuuuu, Duuuuuu, na Du weesst schon. :-)

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  • Filed under: Alltägliches, Musikalisches, Persönliches
  • Leicht zu merkende Domains

    Wer im Netz aktiv ist, registriert zuweilen die verrücktesten Domains. Weil man sie später mal gebrauchen könnte. Wichtig dabei: der Domainname muss leicht zu merken sein. So wie die Zahl Pi. Die hat jeder mal in der Schule gelernt und sicher verinnerlicht. Wie jetzt, 3,141? Also wenn, dann muss es schon die komplette Zahl Pi als Domain sein.

    via “Ein Bit übrig behalten

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  • Filed under: Alltägliches
  • “Für Taucha tun wir alles”

    Unser tolles RathausTaucha. Man kann es Hans-Jürgen Rüstau nicht übel nehmen, wenn er als kulturbegeisterter Mensch Tauchas gering vorhandenes Engagement für eben jene Kultur aufs Korn nimmt. Auch dann nicht, wenn er diese Thematik zusammen mit Tobias Meier in einem Kabarett verarbeitet. Selbst Elke Müller, Leiterin des Hauptamtes, konnte herzhaft über die oft zitierte „drittel Personalstelle“, die Taucha für die Kultur übrig hat, lachen. „Was soll ich machen, sie haben ja recht“, sagte sie in der Pause des Stückes „Unser Toll(es Rat) Haus“, das am Sonnabend im Café Esprit seine Herbstpremiere feierte und am Sonntag gleich noch mal aufgeführt wurde.

    (more…)

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    Dies ist das Weblog von Daniel Große. Ich bin freier Journalist in Leipzig und veröffentliche hier ausgewählte Referenzen sowie private und berufliche Ansichten und Ereignisse. Vorrangig geht es um Online-, Print-, TV- und Rundfunkmedien, Unternehmen und das Leben an sich. Das klingt nach dem, was es ist: ein unterhaltsames Blog mit breitem Themenspektrum ohne irgendeine Spezialisierung.
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