von Daniel Große, freier Journalist Leipzig
07.
11.
2006
20:10
Nur ein Beispiel, wie sehr die Gastronomie Hilfe von Journalisten nötig hat. Genau dort setzt ein neues Produkt unseres Mediennetzwerkes an. Noch in diesem Monat starten wir ein Angebot für Gastronomen, Hotelbetreiber und auch Imbissbesitzer.
Wie oft klatscht man sich beim Lesen der Karte in einem Restaurant an die Stirn. Grund: Tipp- und offensichtliche Rechtschreibfehler oder grammatikalische Katastrophen finden sich in den Speise- und Weinkarten wieder. Wo bleibt da der Anspruch? Und, so fragt sich der Gast, nachdem sich das erste Gelächter gelegt hat, schmeckt das Essen so, wie die Karte aussieht? Wir wollen mit unserem neuen Angebot für mehr Qualität kämpfen und setzen uns bewusst für eine korrekte deutsche Sprache in der Gastronomie ein.
Pedantisch, sagt ihr? Vielleicht. Aber ist der Koch es nicht ebenso, wenn er zur Krönung seiner Speisen zerkleinerte Petersilie auf die Kartoffeln streut? Oder wenn er um den Apfelstrudel mit Vanilleeis Puderzucker stäubt? Die kleinen Dinge lassen seine Arbeit zu einem Gesamtkunstwerk und kulinarischen Erlebnis werden. Und wir helfen dabei, dass dieses Erlebnis bereits beim Bestellen beginnt. Bald geht’s los.
Foto: lustich.de
2 Kommentare für "Warum die Gastronomie Journalisten nötig hat"
Daher ja auch Weinkarte
[...] Wie angekündigt starteten wir heute unser Angebot für Gastronomen, Hotel-, Pensions- und Imbissbetreiber. Gastro-Text wird sich für eine korrekte deutsche Sprache in allen Teilen der Gastronomie einsetzen. Zum einen sind wir Dienstleister für Gastronomen, zum anderen werden wir wertvolle Tipps geben, wie es besser gehen kann. Auf http://www.gastro-text.de wollen wir beides: unsere Leistungen anbieten und mit Gastronomen und Interessierten in Kontakt treten. Bin gespannt auf Eure Meinungen. « [...]