von Daniel Große, freier Journalist Leipzig
23.
11.
2006
15:52
Eine neue Mode scheint es zu sein, komplette Sätze oder gar Fragen in Google einzugeben und auf eine Antwort zu hoffen. Nachdem mir Statcounter letztlich verriet, Katie Melua sei lesbisch (zumindest kamen viele Besucher mit diesen Begriffen auf meine Seite), googelte ich selbst danach und verfasste anschließend einen entsprechenden Eintrag. Mit dem Erfolg, dass meine Seiten mit eben diesen Suchbegriffen an Stelle eins kommen. Naja, wenigstens was.
Aber zurück zu den kompletten Sätzen: neuerdings finden Besucher auf meine Website mit Fragen wie: “Ist Katie Melua lesbisch” oder Hilferufen wie “Freier Journalist in Sachsen gesucht“. Auf die erste Frage gab ich bereits Antwort, auf die zweite kann ich nur antworten: Glückwunsch, Sie haben einen gefunden. Jetzt melden Sie sich aber auch mal bei mir. Na los, ich beiße auch nicht. Nicht alle.
Manchmal allerdings ist Google auch komisch. Beispielsweise, wenn die Suchmaschine ausgerechnet in dem Moment eine Seite indexiert, in dem eine Pressemitteilung von mir auf einer Website auftaucht, auf der ich die Pressemitteilung eigentlich nicht haben wollte. Kleines Anschauungsobjekt gefällig? Bitteschön. Und Grüße in die Kreuzstraße. Für Google: Gastro-Texte schreibt aber nach wie vor unser Mediennetzwerk 4und20.net.
Weitermachen.
4 Kommentare für "Freier Journalist in Sachsen gesucht"
Deine Seite nützt mir z.B. garnichts, für das was ich wollte, sorry, tut mir leid!
Aber deine Seite ict echt witzig!!!
Witzig? Scheisse, ich muss meine Strategie ändern.
Daniel,
ich bin auf der Suche nach einem Journalisten, der sich dafür einsetzt, dass von den zuständigen Stellen aufgeklärt wird, ob sich gegenwärtig unrichtige oder sogar gefälschte amtliche Urkunden im internationalen Rechtsverkehr befinden oder nicht.
Bitte schau hierzu auf:
http://www.direktzu.de/kanzlerin/messages/18109
http://www.direktzu.de/blechinger/messages/18453
http://abgeordnetenwatch.de/prof_lothar
_bisky-650-5651.html uvam.
In der Hoffnung, dass Sie sagen
“Ja, das ist von öffentlichem Interesse”
verbleibe ich als
Ihr Leser
Erhard
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