von Daniel Große, freier Journalist Leipzig
31. 12. 2006 15:47
Immer wieder genial.
Cheers, skol oder wie auch immer!
31. 12. 2006 13:07
Willkommen im Jahr 2007! Ja, das neue Jahr hat bereits begonnen, wenn man im Pazifik wohnt. Wo es ohnehin schöner sein sollte als hierzulande. Gefeiert und getrunken wird sicher überall. Außer 350 Kilometer über der Erde. Weil die Amerikaner für Silvester eingekauft und das Knabberzeug mit der Discovery rangeholt haben, muss die Besatzung der ISS diesmal ohne Alkohol feiern. Es gibt schlimmeres.
Ich wünsche allen ein fantastisches 2007, egal wo ihr gerade seid. Und ein Schmäckerchen hab ich noch: der wohl einzig wahre Jahresrückblick 2006. Viel Spaß.
Und immer schön vorsichtig mit den Knallern, gell?
29. 12. 2006 14:26
Ich hab’s gewusst bzw. gefühlt. “Vollidiot” ist verfilmt worden. Das einzig dumme ist nur: Christoph Maria Herbst spielt nicht den Simon Peters. Sondern Oliver Pocher. Ich hoffe, das tut dem Film nichts. Herbst jedenfalls meint, die Figur sei bei Pocher in guten Händen. Bin gespannt.
28. 12. 2006 15:30

Mehr Farbe. Mehr Vielfalt. Mehr Überblick. So wirbt derzeit “eine Zeitung” an Leipzigs Plakatwänden. Um welche Zeitung es sich handelt, wird nicht verraten. stattdessen verweist man auf die Website immerneugierigbleiben. Dort erfährt der geneigte Leser auch nicht viel mehr, außer, dass er “die Zeitung” ab 13. Januar mal testen darf. Kostenlos für 14 Tage.
So, und jetzt bin ich Spielverderber und vermiese jedem seine Illusionen, der dachte, ein weiterer Verlag wagt sich nach Leipzig. Pustekuchen. Es ist nur die Leipziger Volkszeitung. Na, da sind wir mal gespannt, wie sich die alte Dame LVZ ab 13. Januar präsentieren will. Seit dem Sommer tröpfeln ja immer mal wieder einige wenige Informationen aus den Redaktionen durch. Ein stark vergrößerter Lokalteil, durchgehend farbige Gestaltung, ein komplett neues Layout soll es geben. Also mehr Vielfalt, mehr Überblick, mehr Farbe.
Bin gespannt, ob sich die Spannung lohnt.
28. 12. 2006 15:09
Taucha. Eine so volle Kirche wie zur Christvesper mit anschließendem Krippenspiel wünscht sich Pfarrer Michael Gehre wohl alle Tage. Bis auf den letzten Sitzplatz war die Kirche der evangelisch-lutherischen Gemeinde St. Moritz am Heiligabend um 16 Uhr gefüllt. „Wir erinnern uns heute an die Geburt eines Kindes, die immer etwas Gutes bedeutet. Denn sie verheißt uns, dass das Leben weitergeht. Kinder lehren uns zu hoffen. Das ist etwas, das wir heute wieder lernen müssen“, begann Michael Gehre die Vesper. Zwischendurch wurden Lieder wie „Alle Jahre wieder“ oder „Kommet ihr Hirten“ gesungen und der Posaunenchor spielte. Höhepunkt war dann das Krippenspiel der Konfirmanden, in dem die Weihnachtsgeschichte künstlerisch umgesetzt wurde. Um 17.30 Uhr gab dann Pfarrerin Hannelore Teubner ebenfalls eine Christmesse mit Krippenspiel der Jugendlichen und Gesang der Kantorei.
Erschien am 27.12.2006 in der Delitzsch-Eilenburger Kreiszeitung (Taucha-Seite)
24. 12. 2006 13:32
Wie hier bereits angesprochen bekam ich von den netten Kollegen der Berliner Agentur DECAF° seit 1.12. jeden Tag eine Adventskalender-SMS. Heute nun zwitscherte das Handy zum letzten Mal (mein SMS-Ton ist der Gesang eines Gelbspötters). Die komplette Weihnachtsgeschichte möchte ich hier nun posten. Teilweise ist sie etwas konfus, aber die Idee zählt ja.
Los geht’s: (more…)
24. 12. 2006 11:16
Nein, Redmond klaut nicht von Steve Jobs. Wer sowas sagt, gehört verboten. Oder arbeitet bei der New York Times.
Viel Spaß. (via ePenis)
V for Vista, Baby!
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23. 12. 2006 13:35
Weihnachten vor 100 Jahren: die erste Radiosendung ging über den Äther. Mehr dazu von mir heute in der Leipziger Volkszeitung (Medienseite) und bei Medienrauschen.
22. 12. 2006 14:06
Robert ist gemein. Schonungslos und gemein. Schonungslos, gemein und verletzend. Aber Robert ist eben so. Und weil er so ist, darf er das. Keine Macs mögen meine ich. Lesenswert für alle, Windows- und Mac-User. Und ich gehe jetzt erstmal ein Taschentuch holen…
22. 12. 2006 09:24
Die Radiozentrale verschickt in diesen Tagen wie viele anderen Unternehmen auch ihre Weihnachtswünsche. Und das nicht ohne auf die im Januar startende Gattungskampagne hinzuweisen. Im Stil der kommenden Hörfunkspots wurde ein Demospot produziert, der deutlich machen soll, was Radio alles kann. Die richtigen Leute erreichen beispielsweise. Anhören? Bitteschön!
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Ho-ho-ho!