von Daniel Große, freier Journalist Leipzig
27. 02. 2007 22:40
dpa meldet, die hässlich-bunten Planen mit noch hässlicheren Figuren drauf künstlerisch verzierten Planen, die derzeit drei Häuser am Brühl verhüllen, würden auch weitere Städte und Kommunen interessieren. Oh wei. Denen ist aber schon bewusst, dass das Haus an der Karl-Liebknecht-Straße, das er mit seinen glubschäugig dreinschauenden und immer gleich aussehenden Köpfen nicht gerade prächtig vermietet ist, oder? Auch wenn man 2004 noch anderes versuchte, glaubhaft zu machen.
Nicht falsch verstehen – ich habe nichts gegen Kunst, die anders ist. Aber speziell bei Fischer-Art kann ich keine Weiterentwicklung entdecken. Seit Jahren die gleichen Köppe, der gleiche “Gesichtsausdruck” der Figuren. Nichts neues. Das mag mal ganz nett sein. Aber andauernd?
Und nein, liebe dpa – Fischer-Art macht’s eben NICHT wie Christo am Reichstag. Christo nutzte weiße Planen und versuchte, mit Hilfe der Architektur des Gebäudes, eine Stimmung zu erzeugen bzw. die Merkmale des Hauses hervorzuheben. Fischer-Art hebt nicht hervor, er schreckt ab.
2 Kommentare für "Fischer-Art treibt’s weiter bunt"
Geht mir ganz genauso, ich kann Fischer-Art auch nicht mehr sehen…
Georgia picture frames listings…
[...] of items brought by the guests of a special day. Some of the items are now buried in the painting. More than half of them have been discarded for further use. Work is still in progress, but at that stage, I am quite happy with the [...]...
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