Grammatikalische Zwischenfälle im Knutfieber

Momentan finden ja viele einen kleinen Eisbären zum KNUTschen. Nachvollziehbar. Und auch logisch, dass die ersten ein ganz großes Geschäft wittern, inklusive dem Berliner Zoo, der sich den Namen gleich mal hat schützen lassen.

ABER: Wenn schon extra Speisen kreiert werden müssen, die den Namen des Knuddelbären tragen müssen, dann sollten die bitte richtig geschrieben werden. Meine Kollegin Karen Arnold hat auf unserem Blog Gastro-Text ein schlechtes Beispiel eines Berliner Hotels gestellt. Ich bin mir sicher, es gibt noch viel mehr davon.

So, und damit das hier ein richtiger Post mit Knut-Content wird, hier das wohl erste Lied über das Viech. Ich sehe das bereits jetzt auf Platz 1 der Charts. Schnappi hats ja auch geschafft.

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3 Gedanken zu „Grammatikalische Zwischenfälle im Knutfieber

  1. Schade eigentlich, dass Tiere für soetwas geschändet werden. Sie werden nie den richtigen Umgang mit der Natur kennen lernen und müssen für kranke Medien wie RTL/Bild ihr Antlitz herhalten.

    Warum Knut? Wieso wurdest du in diese grausame Welt geboren, in der dich jeder sehen will? Warum kannst du nicht mit deinen Artgenossen einfach dein Leben genießen?

    KNUT! ANTWORTE MIR!!!

    Persönliche Beleidigungen bitte an folgende Adresse senden: john.amerika@gmx.de

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