von Daniel Große, freier Journalist Leipzig
05. 06. 2007 17:20
Grad durch Zufall gesehen: der Artikel war der 500. hier im Blog. Nur mal so für die Statistiker.
05. 06. 2007 15:48
Manchmal ist das Leben ungerecht. Da fährt man jahrelang ein Auto, ist damit bedingungslos zufrieden und freut sich über ein praktisches Gefährt, das jede Menge Spaß macht. Und dann? Dann bleibt es einfach stehen. Motor aus. Und dann erfährt man in der Werkstatt, dass das alles gar nicht gut aussähe und wohl “ins vierstellige” geht.
Ja, mein mintiger Honda Jazz steht noch immer in der Werkstatt. Mittlerweile ist man dort auch so weit, dass man den Fehler lokalisiert hat. Eine Lesespule in der Wegfahrsperre wurde getauscht. Das geht soweit. Allerdings ist auch das Steuergerät vom Motor defekt. Was dann mit Einbau richtig teuer wird. Super Sache. Vier Jahre alt das Auto und nun solch eine hohe Reparaturrechnung. Ich ließe mir gefallen, ich wäre gegen die Mauer gefahren, dann wäre das noch halbwegs plausibel. Aber einfach so? Das ist ungerecht.
Ich werde Honda anschreiben. Mal sehen, was die sagen. Aber die werden sich bestimmt entspannt in ihren Sessel lehnen und auf die abgelaufene Garantie verweisen. Zumal ich auch nicht wenig gefahren bin. Andere Honda-Fahrer hatten bereits auch komische Probleme mit anderen Modellen früherer Baujahre. Und für das spätere 2005er Modell des Jazz gab es bereits Rückrufe wegen der Benzinpumpe. Das war auch eine mögliche Fehlerquelle.
Bin gespannt, ob’s nach dem Tausch des Steuergeräts weitere Probleme gibt…
04. 06. 2007 00:18
Das Stadtfest ist vorüber, die Boxen sind verstummt, die Bühnen werden grad abgebaut. Ich war drei Tage lang für Radio Leipzig auf dem Marktplatz. Fotos und Texte ab Montag vormittag auf der Website von Radio Leipzig. Für die Kollegen der LVZ habe ich auch etwas zugeliefert.

Welche Band wirklich groß war: Alphaville. Ich muss gestehen, ich bin genervt vom ewigen “Big in Japan” im Radio. Es gibt so viele schöne andere Songs. Die brachten Marian und Co. glücklicherweise mit. “Dance with me” ist so einer, den ich recht spät auf einer CD als große Nummer entdeckte, der aber unheimlich rockt. Alt sind sie geworden, die Alphavilles. Und füllig. Marian Gold hatte früher so markante Gesichtszüge. Die sind nun alle irgendwie weg. Aber sympathisch ist er.
Und weil ich noch immer total begeistert bin, gibt’s jetzt hier “Dance with me”.
[youtube]MnAGGD6FSpI[/youtube]
01. 06. 2007 13:18
Ich muss gestehen, ich mochte Peter Maffay noch nie so wirklich. Weder seine Musik, noch seinen Dialekt oder seine Art an sich. Ein Vorurteil. Denn wenn er einem gegenübersteht, ist er echt symphatisch und natürlich. Und irgendwie der Entspannteste heute, hier in Dresden. Ich dokumentiere für die Kollegen von Hitradio RTL Sachsen den Kindertag mit Maffay. Und gleich kommt noch der Milbradt.
Erste Fotos hier und später sicher noch mehr.