von Daniel Große, freier Journalist Leipzig
01. 11. 2007 20:42
Taucha. Taucha ist dafür bekannt, besonders grün zu sein, immerhin ist die Stadt Teil des Grünen Rings Leipzig. Wenn es allerdings um den Wald geht, steht die ehemalige ökologische Modellstadt nicht besonders gut da. Nur acht bis neun Prozent der Fläche ist als Wald ausgewiesen – der Durchschnitt in Sachsen liegt bei 26 Prozent und soll schrittweise auf 30 Prozent erhöht werden. Viel zu tun also für die Kommune.
Einen Anfang machte jetzt die Klasse 6a des Geschwister-Scholl-Gymnasiums. Auf Einladung der Stiftung „Wald für Sachsen“ und der Stadtverwaltung Taucha pflanzten die Schüler 300 Ulmen und Walnussbäume. Die Aktion war Auftakt zur Schaffung eines neuen Waldes an der B87, dem Flugplatz gegenüber. „Ich freue mich besonders, dass sich Schüler zu dieser Pflanzaktion gefunden haben. Denn bekanntlich wächst ein Wald langsam. Diese Pflanzen werden euch und euren Kindern also später Freude bereiten“, sagte Bürgermeister Holger Schirmbeck, bevor die Spaten verteilt wurden.
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01. 11. 2007 10:57
Mag schon sein, dass sich “Miss IFA” auch mit den modernsten Handys auskennt, wie es die Bildunterschrift im aktuellen DJV-Kurier glaubhaft machen will. Allerdings passen BU und Foto nicht zusammen. Denn die hübsche rothaarige zeigt keine Handys, sondern Digitalkameras. Zudem bleibt mir als Leser verborgen, wieso zwei Fotos des IFA-Testimonials als Illustration zu einem Artikel herhalten mussten, der sich mit einer Rundfunktagung auf der IFA befasst. Sicher sind Tagungsfotos langweilig und öde. Aber eine Frau mit “Handys” und beim Sprung über ein IFA-Logo abzubilden scheint mir dann doch etwas weit hergeholt…