Ochnö. Jetzt wird “Web2.0″ schon dadurch definiert, dass Bildern Spiegelungen hinzugefügt werden. Dieses Script hier, das Fotos im berüchtigten Coverflow-Modus anzeigt, mag ja noch ganz lustig sein. Auch wenn es mir persönlich zu langsam ist, da es auf Javascript setzt, was sich je nach Rechenpower nunmal suboptimal auf die Geschwindigkeit auswirkt. Dann nehm ich lieber den Postcardviewer, wenn ich Fotos schick anzeigen lassen will.

Den Vogel aber schießt Webmart ab. Webmart? Ja, diesen Service aus den Anfängen des Netzes gibt es noch immer. Früher bot er beispielsweise HTML-Checker oder Gästebuch- und Foren-Scripte. So ähnlich existiert das auch noch. Hinzugekommen sind zwonullig riechende Tools wie der HTML-Graph oder eben der Dienst “Web 2.0 Bilder“. Dieser rundet die Ecken eines Fotos ab und fügt “die typischen Web 2.0 Reflektionen und Spiegelungen hinzu.”

Wahnsinn. Wie konnten wir nur ohne leben.

Foto: germanium/flickr (creative commons)