GROSSE WORTE

von Daniel Große, freier Journalist Leipzig

Archive for May, 2008

Der Hörfunkpreis Mitteldeutschland 2008

Einige Fotos gibt’s auf meinem Flickr-Account, die Preisträger bei der SLM und einen Artikel dazu von mir am Montag in der LVZ.

Achso: Weiß einer, wer der Stellvertreter für die Muckefucks von SAW ist? Hab mir den Namen leider nicht gemerkt…

Mal die Überschrift geändert, ist natürlich der Rundfunkpreis Mitteldeutschland, nicht nur Sachsen.

Mensch, liebe PSR-Kollegen…

… wie ich meinen Logs entnehme, schaut ihr ja heute quasi stündlich hier vorbei. Warum? Weil “BILD” heute über den Abgang Billy Wulffs geschrieben hat und ihr denkt, ich könnte mich dazu auslassen? Nö, mach ich aber nicht. Ist doch bereits alles geregelt. Und alles wie immer. “BILD” hat – wie immer – diese Meldung offenbar exklusiv bekommen (berichtigt mich bitte, falls das falsch ist*), auf Eurer Website ist sie bereits verschwunden und auch Eure Wikipedia-Seite wurde angepasst. Zudem: Sooo viel Eindruck hat Billy nun auch nicht hinterlassen, als dass das nun eine große Meldung wert wäre. Im Übrigen glaube ich nicht, dass es – wie “BILD” mutmaßt – an den Ergebnissen der MA lag. Da feuert man nicht unbedingt einen Sidekick.

Aber eigentlich interessierts mich gar nicht. Aber vielleicht seid ihr ja jetzt zufrieden. ;-)

*) Update: Wie mir Nico Nickel, PSR-Sprecher, am Rande der Hörfunkpreisverleihung sagte, ging eine kurze Mitteilung an einige Printjournalisten im Medienbereich raus. Danke für die Korrektur.

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  • Tauchaer Familientag lockt nur wenige

    Angebote top – Teilnehmerzahl Flop

    Taucha. Das Wetter stimmte, die Organisatoren waren hoch motiviert. Diese beiden Faktoren reichten aber nicht, um am Sonntag dem ersten Familientag der Parthestadt zum Erfolg zu verhelfen. Denn es fanden jeweils nur wenige Interessierte den Weg zu den einzelnen Stationen. Was auch an der Öffentlichkeitsarbeit im Vorfeld gelegen haben dürfte, wie Hauptamtsleiterin Elke Müller bereits kurz nach 10 Uhr vermutete. Zu dieser Zeit warteten sie und Lehrer der Mittelschule im Parthebad auf die Teilnehmer des „Triathlons der Generationen“. Dieser sollte mit den Disziplinen Schwimmen, Basketball-Zielwerfen und Laufen eigentlich 10 Uhr starten. Sieben Teilnehmer hatten sich bis dahin in die Listen eingetragen.

    Eine viertel Stunde später gab es den ersten Anpfiff – mit eben jenen sieben Teilnehmern. Ein Sieg in den jeweiligen Altersgruppen war darum nicht schwer. In der Kategorie A landeten Lisa-Marie Große und Lena Alshut auf den Plätzen eins und zwei. Marie Wieschollek stand als einzige Sportlerin auf dem Siegertreppchen der Kategorie B. Bei den Erwachsenen gingen ihr Vater Frank sowie Marcel Neubauer, Anja Nietzschmann-Neubauer und Bürgermeisterkandidat Ralph Nietzschmann an den Start. Letzterer wurde Sieger in der Altersklasse über 50 Jahren, stand allerdings als Einziger auf dem Treppchen. Frank Wieschollek belegte in der Kategorie C den ersten Platz vor Anja Nietzschmann-Neubauer und deren Mann Marcel Neubauer. Nietzschmanns waren auch die einzigen Teilnehmer des Familien-Cups. Die Siegerehrung kam so schnell, dass selbst Stadtfotograf Joachim Görlich bei seinem Eintreffen überrascht war, die Wettkämpfe verpasst zu haben.
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    Auf Radio setzen, aber Radiostationen abstoßen?

    Ich geb’s zu, so ganz verstanden hab ich noch nicht, was die französische NRJ Group (unter anderem Energy Berlin, München usw..) da plant.

    Die neue Struktur habe zum Ziel, die Ende Februar vorgestellte Entwicklungsstrategie der NRJ Group wirksam umzusetzen. Die Strategie fokussiere auf die drei Teilbereiche Radio, Fernsehen und Internet.

    NRJ will sich als Multimedia-Unternehmen aufstellen und unter anderem klassische Radiostationen abstoßen. Auch die deutsche Hörfunkkette ist von den Plänen betroffen.

    Man setzt also mit der neuen Strategie weiterhin auch auf Radio, will aber klassische Radiostationen abstoßen? Das erschließt sich mir nicht in Gänze. Wäre schade für das Produkt des “neuen Jugendradios”, das mal als Piratensender anfing. Wer also etwas Geld übrig hat, kann schonmal überlegen, welche der deutschen Energy’s er kauft. Energy Sachsen wäre in diesem Fall vielleicht wieder mal eine Ausnahme, das gehört mehrheitlich dem Medienunternehmer Frank Otto, dem jüngsten Sohn von Katalogzusteller Versandhausunternehmer Werner Otto.

    “Ein Gefühl für die Praxis bekommen”

    Taucha. Radiomoderator wollen nur die Wenigsten werden. Trotzdem war das Musikzimmer des Tauchaer Gymnasium gestern Mittag bis auf den letzten Platz besetzt. Denn diese Referentin steht eher selten vor einer Schulklasse: Friederike „Freddy“ Lippold, Morgensirene von Energy Sachsen, sprach beim Traumberufetag über den Beruf des Radiomoderators, der streng genommen gar keiner ist, weil er nicht explizit erlernt werden kann.

    So hörten die Gymnasiasten der Klassen 9 bis 12 dann, dass ihr Idol eher über Umwege zum Radio kam. „Ich habe mich für das Journalistik-Studium eingeschrieben, machte mehrere Promotionjobs und kam so auch zu einem Praktikantenjob bei Energy. Dort blieb ich zwei Jahre. Unbezahlt. Was aber egal war, weil es Spaß machte“, erzählte die 29-Jährige. Als dann der Programmchef fragte, ob sie sich vorstellen könne, am Mikro zu stehen, änderte sich einiges. „Ich wurde zur Marke ausgebaut, musste die Belegung der gefühlt tausend Knöpfe am Mischpult beherrschen und stand plötzlich in der Öffentlichkeit. Ich kleines Mädchen aus Bad Düben“, schmunzelte sie. Heute weiß sie, dass sie als Moderatorin eines Jugendsenders nicht ewig ihre Brötchen verdienen kann. „Darum habe ich mich vor drei Jahren entschieden, ein berufsbegleitendes Studium an der Werbeakademie zu absolvieren, bin nun Kommunikationswirt und damit eine diplomierte Tratschtante beim Radio. Das ist ja schonmal was.“
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  • Mieter aufgeschreckt: Stadtwerke kündigen Stromsperre an

    Zahlreiche Mieter der Immobilienverwaltung Krulich in Leipzig-Grünau bekamen am Montag einen Schreck. Den Bewohnern der Objekte An der Kotsche, Deiwitzweg und Am Grund wurde ein Brief der Stadtwerke Leipzig zugestellt. Inhalt: Die Sperrungsandrohung für die Versorgung mit Fernwärme und Hausstrom ab 16. Juni, 8 Uhr. Der Grund sei die Nichtbegleichung dieser Rechnungen. Abzuwenden wäre diese Abschaltung durch die Bildung einer Mietergemeinschaft, die für die Kosten aufkommt.
    „Das ist der normale Weg, wenn Verwaltung oder Eigentümer die Zahlung verweigern oder aus anderen Gründen nicht vornehmen“, so Nicole Rühl, stellvertretende Pressesprecherin der Stadtwerke. „In so einem Falle würden der jetzige Zählerstand abgelesen und die Mietergemeinschaft als neuer Kunde geführt.“ Nach Recherchen der LVZ ist die Sperrung abgewendet. „Wir haben mittlerweile den Hinweis vom Eigentümer, dass das Geld unterwegs sei“, so Rühl.
    Peter Brockhaus, Geschäftsführer der Level One Asset Management GmbH aus Berlin, dem die Objekte gehören, bestätigt die Zahlung. „Die Stadtwerke haben schriftlich vorliegen, dass wir die Rechnung beglichen haben. Das ist bislang vergessen worden, da sind intern auch schon Köpfe gerollt“, so Brockhaus. Seinen Informationen zufolge brauche sich keiner der Mieter Sorgen zu machen. „Bei uns werden solche Rechnungen aus dem Büro in Linz in Österreich bezahlt, das dauert einige Tage. Wir nehmen den Standort Grünau nach wie vor ernst und sind auch weiterhin engagiert“, versichert er.

    Erschien in der Leipziger Volkszeitung vom 22. Mai 2008.

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  • Vorsicht! Gelbes Branchenbuch will Geld

    Achtung! Neue Welle in 2010. Bitte Hinweise und Updates lesen.

    Am 19. Mai veröffentlichte ich an dieser Stelle einen Artikel über das “Gelbe Branchenbuch” der Ucalegon Ltd. In diesem Artikel kritisierte ich den Versand von E-Mails durch diese Limited. Dabei benutzte ich das Wort “Spam”. Das Unternehmen forderte mich auf, den ursprünglichen Artikel und die URL zu entfernen. Eine Forderung, der ich nachkomme, weil ich rechtlichen Streitigkeiten aus dem Weg gehen will. Ich möchte aber einige Dinge näher erklären:

    Wie die Ucalegon Ltd. in einer Mail an mich mitteilt, versenden weder sie, noch Partnerverlage oder Akquisegesellschaften Spam. Vielmehr würde es sich bei den Mails um Hinweise nach §33 Bundesdatenschutzgesetz handeln, schreibt mir ein Mitarbeiter. Dieser Paragraph regelt die Benachrichtigungspflicht bei Speicherung von Daten durch Dritte, um das Recht auf Auskunft wahrnehmen zu können. Sprich: Das “Gelbe Branchenbuch” teilt mir mit, welche Daten von mir dort gespeichert sind.

    Soweit, so gut. Erstaunlich ist aber, dass der “Eintragungsauftrag”, den die Ucalegon mir schickt, sich nicht deckt mit den Daten, die tatsächlich von mir im “Gelben Branchenbuch” verzeichnet sind. Denn online finden sich sowohl meine Telefon- als auch meine Faxnummer. Auf dem Eintragungsauftrag fehlt meine Telefonnummer allerdings. Zusätzlich steht auf dem Dokument, das ich unterschrieben zurückfaxen soll, der Hinweis: “Wichtig: Bitte ergänzen Sie unbedingt Telefon, Faxnummer und Internetadresse, um bestmögliche Erreichbarkeit zu garantieren.” Danach folgt das Kleingedruckte, in dem unter anderem steht, dass der Eintrag jährlich 780 Euro kostet bei einer Mindestvertragslaufzeit von zwei Jahren, zahlbar jährlich im Voraus.

    Ich vermute dahinter ein System, um unaufmerksame Unternehmen dazu zu bringen, Geld auszugeben, dass sie sich eigentlich sparen könnten. Bei schnellem Überfliegen könnte man nämlich vermuten, es handelt sich lediglich um eine Korrekturvorlage, die man ergänzen und zurückfaxen soll. Diese Auffassung teilt unter anderem auch die IHK Bielefeld. Ich vermute, das Gelbe Branchenbuch will auf diese Weise normale Einträge in Premium-Einträge verwandeln. Natürlich obliegt es jedem Gewerbetreibenden, Freiberufler und sonstigem Selbständigen, gewissenhaft zu prüfen, was er da eigentlich mit seiner wertvollen Unterschrift besiegelt.

    Halten wir also fest: Die E-Mails, die Ucalegon versendet, sind kein Spam, sondern unvollständige Auszüge aus den Daten, die vom jeweiligen Adressat im “Gelben Branchenbuch” gelistet sind. Wer diese Daten ändern lassen will, kann das beim Betreiber beantragen. Das ist sogar gratis, wie im Kleingedruckten zu lesen ist, eine E-Mail würde genügen.

    Im Übrigen, so teilt Ucalegon mit, sei meine Bewertung, beim “Gelben Branchenbuch” handele es sich um ein unwichtiges Verzeichnis, ebenso falsch wie naiv. Es handele sich vielmehr um das umfangreichste Branchenbuch Deutschlands. In Kürze würde das Angebot sogar noch erweitert. Ich bleibe jedoch bei meiner Einschätzung, dass sich Unternehmen einen Eintrag in einem “Branchenbuch” sparen können, der derart teuer ist. Erst recht, wenn der Gerichtsstand Prag ist und das Unternehmen in Bangkok sitzt. Und die Suchabfrage “Branchenbuch” bei Google die Website nicht unter den ersten zehn Treffern anzeigt. Und auch nicht unter den ersten zwanzig. Oder 30. Oder 40. Und so weiter. Ich schließe allerdings nicht aus, dass es Unternehmen gibt, denen das egal ist. Die sind dann bei diesem Angebot richtig und zahlen sicher gern.

    Ich werde meine Austragung aus den Datenbanken der Ucalegon Ltd. beantragen.

    Update:Wie mir die Ucalegon mitteilt, besteht “keine Rechtsgrundlage” für die Löschung meiner Daten. Wahrscheinlich gilt hier auch tschechisches Recht. Oder taiwanesisches.

    Update 18.2.2009: Offenbar ist das Gelbe Branchenbuch nun in Österreich sehr aktiv auf Kundengewinnung. Die Suchanfragen aus Österreich zu diesem Thema nehmen rapide zu.

    Achtung! Neue Welle in 2010. Bitte Hinweise und Updates lesen.

    Gentechnik in Sachsen: “Es ist noch nicht zu spät”

    Taucha. Die Grundschule Am Park am Donnerstagabend: In der Eingangshalle sitzen rund 200 Gäste. Ganz vorn Louise Schmeiser. Sie strickt, während ihr Mann Percy am Pult seine Rede hält. Man kann es der 76-jährigen Kanadierin nicht verübeln, dass sie sich ablenkt. Das Ehepaar setzt sich seit zehn Jahren in einem nervenaufreibenden Kampf gegen den Konzern Monsanto zur Wehr. Das Unternehmen stellt unter anderem genverändertes Saatgut her. Die beiden berichten auf Einladung des Aktionsbündnis für gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen über die jahrelangen Rechtsstreits und die Erfahrungen mit genetisch veränderten Pflanzen. Sachsen steht bundesweit mit auf 1027 Hektar angebautem Genmais an zweiter Stelle.

    „Kanada begann 1996 gentechnisch veränderte Nutzpflanzen anzubauen. Damals sagte man den Bauern das Gleiche wie heute in Deutschland. Angeblich würden höhere Erträge erzielt, die Produkte würden nahrhafter sein und es müsste weniger Chemie eingesetzt werden“, so Percy Schmeiser. Wahr sei an diesen Behauptungen nichts, wie er später ausführte: Die Erträge gingen runter und eine höhere Nahrhaftigkeit konnte nicht nachgewiesen werden. Am schlimmsten aber sei der Einsatz der Pestizide: „Die Genbauern mussten 15-mal mehr Chemie einsetzen als bei konventioneller Anbaumethode, was Boden und Menschen enorm schädigte. In Folge des Anbaus der Genraps- und Gensojapflanzen hat sich ein neues Super-Unkraut entwickelt, das auf normale Weise nicht zu bekämpfen war. Um dieses Unkraut zu vernichten, wurde ein Herbizid auf den Markt gebracht.“ Mit fatalen Folgen, denn dieses enthielt zu 70 Prozent Agent Orange, ein Entlaubungsmittel, das auch im Vietnamkrieg zum Einsatz kam. „In unserer Provinz Saskatchewan haben wir seit dem Einsatz die meisten Krebsfälle in Kanada. Jede zweite Frau hat Brustkrebs, jeder vierte Mann erkrankt an Prostatakrebs und Kinder im Alter von ein bis fünf Jahren sind auch von Krebs betroffen“, berichtet er.
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  • Benefizgala für Peter Hofmann am 30. Mai in Luisenburg

    Kleine Crosspromotion, weil wir – das sag ich ganz offen – den Traffic brauchen: Am 30. Mai findet eine Benefizgala für den an Parkinson erkrankten Peter Hofmann statt. Alle Infos, die man wissen muss, finden sich auf der Website von Deborah Sasson. Die Sängerin war mit dem Startenor sieben Jahre lang verheiratet.

    Werbung Ende.

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  • Erst denken, dann Post zustellen

    Morgen früh hefte ich meiner Postzustellerin einen Liebesbrief an den Briefkasten:

    Liebe Postzustellerin,

    mögen Sie Ihre Lieblings-Zeitschrift gern geknittert? Halb zerrissen und dadurch unansehnlich? Sehen Sie, wir auch nicht. Darum wären wir Ihnen sehr verbunden, wenn Sie beim nächsten Mal, bevor Sie teure Fachmagazine in unseren Briefkasten quetschen, einfach kurz vorher überlegen würden.

    Darum eine Bitte: Was nicht in den Briefkasten passt, gehört OBEN DRAUF. Zur Not kann man auch bei uns klingeln. Sollte diese Bitte nicht fruchten, müssen wir uns einen Weg suchen, wie wir die entstandenen Kosten für eine zerstörte Zeitschrift bei Ihnen geltend machen können.

    Vielen Dank,
    Ihre Familie Große

    Und weil mein Zorn über so viel Dummheit auch nach Schreiben dieses Briefes nicht abnahm, telefonierte ich eben mit der Post. Und wurde überrascht. Positiv. Der freundliche Herr erfragte meine Adresse und welches Magazin das denn sei. Ich antwortete brav: “Insight”. Meine Kundennummer beim Verlag wollte er wissen, damit er ein neues Heft nachordern kann, das man mir dann knitterfrei zustellen wolle. Hätte ich so nicht erwartet.
    Und: Prinzipiell ist es den Zustellern nicht erlaubt, die Post “offen” zuzustellen, also auf den Briefkasten zu stellen. Allerdings habe ich denen bereits mehrfach meine Erlaubnis dafür erteilt. Und irgendjemand im Haus ist immer da, da kann man auch klingeln.

    Mal sehen, ob meine Beschwerde, die er weitergeben wollte, und mein Briefchen fruchten…

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    Dies ist das Weblog von Daniel Große. Ich bin freier Journalist in Leipzig und veröffentliche hier ausgewählte Referenzen sowie private und berufliche Ansichten und Ereignisse. Außerdem übe ich Kritik an Online-, Print-, TV- und Rundfunkmedien oder mache mich schamlos über missglückte Pressemitteilungen und eigenartige Unternehmens-PR lustig. Das klingt nach dem, was es ist: ein unterhaltsames Blog mit breitem Themenspektrum ohne irgendeine Spezialisierung.
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