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	<title>Comments on: Energy Sachsen: 15 Jahre auf und&#160;ab</title>
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	<description>von Daniel Große, freier Journalist Leipzig</description>
	<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 00:33:13 +0000</pubDate>
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		<title>By: Arno Köster</title>
		<link>http://www.danielgrosse.com/blog/2008/06/22/energy-sachsen-15-jahre-auf-und-ab/#comment-29425</link>
		<dc:creator>Arno Köster</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 10:50:20 +0000</pubDate>
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		<description>Die hier genannte Zahl f&#252;r die EMA Ost 95 bezieht sich auf die Gesamtzielgruppe der 14 bis 49j&#228;hrigen. In meinem Posting war aber die Rede von der Zielgruppe der 14 bis 29j&#228;hrigen.

&#220;berhaupt interessant, was Micha Kutschke so anzumerken hat. Unser kleiner Austausch findet sich hier:

http://farbfernsehen.tv/?p=31</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die hier genannte Zahl f&#252;r die <span class="caps">EMA </span>Ost 95 bezieht sich auf die Gesamtzielgruppe der 14 bis 49j&#228;hrigen. In meinem Posting war aber die Rede von der Zielgruppe der 14 bis 29j&#228;hrigen.</p>
<p>&#220;berhaupt interessant, was Micha Kutschke so anzumerken hat. Unser kleiner Austausch findet sich hier:</p>
<p><a href="http://farbfernsehen.tv/?p=31" rel="nofollow"></a><a href='http://farbfernsehen.tv/?p=31'>http://farbfernsehen.tv/?p=31</a></p>
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		<title>By: (ak)</title>
		<link>http://www.danielgrosse.com/blog/2008/06/22/energy-sachsen-15-jahre-auf-und-ab/#comment-29407</link>
		<dc:creator>(ak)</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 10:24:22 +0000</pubDate>
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		<description>Zum Kommentar von Micha Kutschke habe ich in seinem Blog nachfolgende Anmerkungen gepostet:

"Das stimmt. Es war ein Versuchlabor, allerdings nicht planlos, sondern eher hin und hergerissen zwischen den Interessen lokaler Gesellschafter in Dresden, Chemnitz, Leipzig und der Politik der Franzosen auf Netzwerkebene. Letztere haben immer versucht die einen gegen die anderen auszuspielen, was das Arbeiten auf “Leitungsebene” nicht vereinfacht hat …

Trotzdem war in den Lokalzeiten damals mehr m&#246;glich als danach. Ich erinnere mich (inzwischen gern und schmunzelnd) an meine Auseinandersetzungen mit H.P., da ging es immer mehr um Inhalte und nicht - wie heute bei Radios so oft - um Verpackungen und Layouts.

K&#228;kenmeister musste den &#220;bergang managen - nicht mehr und nicht weniger (der Job war schon hart genug :-)). Die Mehrheiten hatten sich ver&#228;ndert … und nat&#252;rlich gab es mehr Kohle dann - ich erinnere nur an die technische Aufr&#252;stung, auf einmal ging alles - Computergest&#252;tze Systeme, etc. - andere M&#246;glichkeiten Werbung abzufahren, etc. … Marktforschung und andere Tools wurden ihm jetzt gern und mit Handkuss von den Franzosen zur Verf&#252;gung gestellt, jetzt hatten sie ja den lang ersehnten Durchgriff … Mehr darf und will ich dazu nicht sagen. Jan Schlegel hat in dem zitierten Artikel genug dazu gesagt.

Aber, die Lokalstudios haben schon immer alles etwas “verkl&#228;rter” gesehen, besonders die Dresdner :-) …

Leider hast Du hier kein Impressum angegeben, sodass ich nur aufgrund der Parteien-Links spekulieren kann, wer Du bist. Damit wei&#223; ich, dass sich Dein Eintrag relativiert, da Du erst sp&#228;ter und auch nicht in leitender Funktion zu Energy gekommen bist … Die ganz fr&#252;he Zeit und meine “Probleme” mit Dresden kennst Du nur vom ber&#252;hmten “H&#246;rensagen”.

Nachdem H.P. weg war, wurde auch in Dresden alles ganz anders, besonders in Sachen “Menschenf&#252;hrung”. Da fragste am Besten mal Deine ehemaligen Mitarbeiter :-))

Dass das Radio unter nrj-F&#252;hrung “perfekter” wurde, steht doch wohl ausser Zweifel, nichts anderes war von einem der gr&#246;&#223;ten Radiokonzerne Europas zu erwarten …. ebenso der Anstieg der Quoten nach meinem Abgang - klar: weniger Inhalt, mehr Form Verpackung und Durchh&#246;rbarkeit. Das war anfangs nicht meine und auch nicht die Philosophie der Gesellschaftermehrheit bis 96, das Radio ist mit ganz anderen Ambitionen gestartet und daf&#252;r bin ich auch geholt worden …. nach deren Beschl&#252;ssen und Ma&#223;gaben musste ich mich richten - den Gro&#223;teil der Entscheidungen habe ich 100%tig mitgetragen. F&#252;r einen Dudelsender von Anfang an, w&#228;re ich nicht zu haben gewesen (Adam Hahne &#252;brigens auch nicht und wahrscheinlich auch die H&#228;lfte der Dresdner Kollegen nicht!).

Die Auseinandersetzungen mit der “Mutter” in Paris waren zu meiner Zeit immer inhaltlich, nie fachlich (unter uns: die haben mir sogar angeboten, den Laden unter gewissen Umst&#228;nden nach 96 weiter zu leiten. Das kam aber f&#252;r mich nicht in Frage) - Die Mittel, die K&#228;ki bekommen hat, wurden uns vorenthalten - aus taktischen Gr&#252;nden. Ich fand sie aber auch nicht wirklich wichtig. Zu der Zeit ging es um andere Dinge (s.o.).

Und - nat&#252;rlich: die EMA Ost wies 30 000 H&#246;rer auf, in der Gruppe der 14 bis 49j&#228;hrigen. In meinem Post ist aber von der damals f&#252;r Energy relevanten Zielgruppe die Rede (die entsprechenden Unterlagen kannste bei mir einsehen) … Mit Deiner Behauptung tust Du also allen ehemaligen Kollegen unrecht, die vor Allem in den Jahren 93 und 94 dazu beigetragen haben, dass es Deinen Arbeitsplatz sp&#228;ter &#252;berhaupt noch gab …"</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Kommentar von Micha Kutschke habe ich in seinem Blog nachfolgende Anmerkungen gepostet:</p>
<p>&#8220;Das stimmt. Es war ein Versuchlabor, allerdings nicht planlos, sondern eher hin und hergerissen zwischen den Interessen lokaler Gesellschafter in Dresden, Chemnitz, Leipzig und der Politik der Franzosen auf Netzwerkebene. Letztere haben immer versucht die einen gegen die anderen auszuspielen, was das Arbeiten auf &#8220;Leitungsebene&#8221; nicht vereinfacht hat &#8230;</p>
<p>Trotzdem war in den Lokalzeiten damals mehr m&#246;glich als danach. Ich erinnere mich (inzwischen gern und schmunzelnd) an meine Auseinandersetzungen mit H.P., da ging es immer mehr um Inhalte und nicht &#8211; wie heute bei Radios so oft &#8211; um Verpackungen und Layouts.</p>
<p>K&#228;kenmeister musste den &#220;bergang managen &#8211; nicht mehr und nicht weniger (der Job war schon hart genug :-)). Die Mehrheiten hatten sich ver&#228;ndert &#8230; und nat&#252;rlich gab es mehr Kohle dann &#8211; ich erinnere nur an die technische Aufr&#252;stung, auf einmal ging alles &#8211; Computergest&#252;tze Systeme, etc. &#8211; andere M&#246;glichkeiten Werbung abzufahren, etc. &#8230; Marktforschung und andere Tools wurden ihm jetzt gern und mit Handkuss von den Franzosen zur Verf&#252;gung gestellt, jetzt hatten sie ja den lang ersehnten Durchgriff &#8230; Mehr darf und will ich dazu nicht sagen. Jan Schlegel hat in dem zitierten Artikel genug dazu gesagt.</p>
<p>Aber, die Lokalstudios haben schon immer alles etwas &#8220;verkl&#228;rter&#8221; gesehen, besonders die Dresdner <img src='http://www.danielgrosse.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> &#8230;</p>
<p>Leider hast Du hier kein Impressum angegeben, sodass ich nur aufgrund der Parteien-Links spekulieren kann, wer Du bist. Damit wei&#223; ich, dass sich Dein Eintrag relativiert, da Du erst sp&#228;ter und auch nicht in leitender Funktion zu Energy gekommen bist &#8230; Die ganz fr&#252;he Zeit und meine &#8220;Probleme&#8221; mit Dresden kennst Du nur vom ber&#252;hmten &#8220;H&#246;rensagen&#8221;.</p>
<p>Nachdem H.P. weg war, wurde auch in Dresden alles ganz anders, besonders in Sachen &#8220;Menschenf&#252;hrung&#8221;. Da fragste am Besten mal Deine ehemaligen Mitarbeiter :-))</p>
<p>Dass das Radio unter nrj-F&#252;hrung &#8220;perfekter&#8221; wurde, steht doch wohl ausser Zweifel, nichts anderes war von einem der gr&#246;&#223;ten Radiokonzerne Europas zu erwarten &#8230;. ebenso der Anstieg der Quoten nach meinem Abgang &#8211; klar: weniger Inhalt, mehr Form Verpackung und Durchh&#246;rbarkeit. Das war anfangs nicht meine und auch nicht die Philosophie der Gesellschaftermehrheit bis 96, das Radio ist mit ganz anderen Ambitionen gestartet und daf&#252;r bin ich auch geholt worden &#8230;. nach deren Beschl&#252;ssen und Ma&#223;gaben musste ich mich richten &#8211; den Gro&#223;teil der Entscheidungen habe ich 100%tig mitgetragen. F&#252;r einen Dudelsender von Anfang an, w&#228;re ich nicht zu haben gewesen (Adam Hahne &#252;brigens auch nicht und wahrscheinlich auch die H&#228;lfte der Dresdner Kollegen nicht!).</p>
<p>Die Auseinandersetzungen mit der &#8220;Mutter&#8221; in Paris waren zu meiner Zeit immer inhaltlich, nie fachlich (unter uns: die haben mir sogar angeboten, den Laden unter gewissen Umst&#228;nden nach 96 weiter zu leiten. Das kam aber f&#252;r mich nicht in Frage) &#8211; Die Mittel, die K&#228;ki bekommen hat, wurden uns vorenthalten &#8211; aus taktischen Gr&#252;nden. Ich fand sie aber auch nicht wirklich wichtig. Zu der Zeit ging es um andere Dinge (s.o.).</p>
<p>Und &#8211; nat&#252;rlich: die <span class="caps">EMA </span>Ost wies 30 000 H&#246;rer auf, in der Gruppe der 14 bis 49j&#228;hrigen. In meinem Post ist aber von der damals f&#252;r Energy relevanten Zielgruppe die Rede (die entsprechenden Unterlagen kannste bei mir einsehen) &#8230; Mit Deiner Behauptung tust Du also allen ehemaligen Kollegen unrecht, die vor Allem in den Jahren 93 und 94 dazu beigetragen haben, dass es Deinen Arbeitsplatz sp&#228;ter &#252;berhaupt noch gab &#8230;&#8221; </p>
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		<title>By: Micha Kutschke</title>
		<link>http://www.danielgrosse.com/blog/2008/06/22/energy-sachsen-15-jahre-auf-und-ab/#comment-29397</link>
		<dc:creator>Micha Kutschke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 19:26:25 +0000</pubDate>
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		<description>Nachtrag/ Erg&#228;nzung: Energy Sachsen hatte in der MA im Juni 2000 110.000 H&#246;rer Stundenreichweite. Eine bessere Reichweite hat dieser Sender seither nie wieder erreicht. Die Gr&#252;nde f&#252;r den “Gro&#223;en Wechsel” waren andere und k&#246;nnen vor allem von Markus Heinker sehr plausibel hergeleitet und dargelegt werden. Ich selbst vermag das nicht, da ich Energy im April 2000 verlassen habe. Zudem: man kann &#252;ber Markus K&#228;kenmeister denken was und wie man will, der Erfolg Ende der 90er ist allerdings auch und vor allem sein Verdienst. Zumindest hat er bestimmte Basics &#252;berhaupt erst etabliert (Marktforschung, Musikredaktion) oder er stand kreativen Ideen nicht im Wege, wenn diese vern&#252;nftig begr&#252;ndbar und monet&#228;r sinnvol waren, ohne sich dabei von privaten Vorlieben leiten zu lassen. Soviel Freiheit f&#252;r Kreativit&#228;t wie unter Markus K&#228;kenmeisters Agide von 96 bis 2000 habe ich nie wieder irgenwo vorgefunden. Das Posting von Arno K&#246;ster kann ich so bei aller pers&#246;nlichen Sympatie nicht unkommentiert lassen. Im Gegenteil: ich hab Energy bis 1996 als ziemlich planlos vor sich hinprobierendes Versuchslabor empfunden und vorgefunden. Erinnert sei nur an das bizarre “Musik-durchschalten” w&#228;hrend der Lokalzeiten. Es hat viel M&#252;he und Nerven gekostet, sich gegen dieses offensichtlich konzeptlose Wirrwar zu stemmen, was wir dann auch erfolgreich in den Lokalstationen getan haben. Und um dem Totschlag-Argument “keine Kohle” gleich vorzubeugen - wir hatten auch nach Arnos Abgang nicht eine Mark mehr. Allerdings 3x mehr H&#246;rer.

PS.: Die EMA 95 ergab &#252;brigens f&#252;r ganz Sachsen 30.000 H&#246;rer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag/ Erg&#228;nzung: Energy Sachsen hatte in der MA im Juni 2000 110.000 H&#246;rer Stundenreichweite. Eine bessere Reichweite hat dieser Sender seither nie wieder erreicht. Die Gr&#252;nde f&#252;r den &#8220;Gro&#223;en Wechsel&#8221; waren andere und k&#246;nnen vor allem von Markus Heinker sehr plausibel hergeleitet und dargelegt werden. Ich selbst vermag das nicht, da ich Energy im April 2000 verlassen habe. Zudem: man kann &#252;ber Markus K&#228;kenmeister denken was und wie man will, der Erfolg Ende der 90er ist allerdings auch und vor allem sein Verdienst. Zumindest hat er bestimmte Basics &#252;berhaupt erst etabliert (Marktforschung, Musikredaktion) oder er stand kreativen Ideen nicht im Wege, wenn diese vern&#252;nftig begr&#252;ndbar und monet&#228;r sinnvol waren, ohne sich dabei von privaten Vorlieben leiten zu lassen. Soviel Freiheit f&#252;r Kreativit&#228;t wie unter Markus K&#228;kenmeisters Agide von 96 bis 2000 habe ich nie wieder irgenwo vorgefunden. Das Posting von Arno K&#246;ster kann ich so bei aller pers&#246;nlichen Sympatie nicht unkommentiert lassen. Im Gegenteil: ich hab Energy bis 1996 als ziemlich planlos vor sich hinprobierendes Versuchslabor empfunden und vorgefunden. Erinnert sei nur an das bizarre &#8220;Musik-durchschalten&#8221; w&#228;hrend der Lokalzeiten. Es hat viel M&#252;he und Nerven gekostet, sich gegen dieses offensichtlich konzeptlose Wirrwar zu stemmen, was wir dann auch erfolgreich in den Lokalstationen getan haben. Und um dem Totschlag-Argument &#8220;keine Kohle&#8221; gleich vorzubeugen &#8211; wir hatten auch nach Arnos Abgang nicht eine Mark mehr. Allerdings 3x mehr H&#246;rer.</p>
<p>PS.: Die <span class="caps">EMA 95</span> ergab &#252;brigens f&#252;r ganz Sachsen 30.000 H&#246;rer.</p>
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	<item>
		<title>By: Nachtrag zu &#8220;15 Jahre Energy&#8221;</title>
		<link>http://www.danielgrosse.com/blog/2008/06/22/energy-sachsen-15-jahre-auf-und-ab/#comment-29394</link>
		<dc:creator>Nachtrag zu &#8220;15 Jahre Energy&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 19:24:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] der LVZ und im Blog des gesch&#228;tzen Kollegen Daniel Gro&#223;e erschien im Juni diesen Jahres folgendes St&#252;ck zum Thema Energy: Heute vor 15 Jahren startete [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der <span class="caps">LVZ</span> und im Blog des gesch&#228;tzen Kollegen Daniel Gro&#223;e erschien im Juni diesen Jahres folgendes St&#252;ck zum Thema Energy: Heute vor 15 Jahren startete [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Presseclub Dresden &#187; Blog Archive &#187; 15 Jahre Energy Sachsen</title>
		<link>http://www.danielgrosse.com/blog/2008/06/22/energy-sachsen-15-jahre-auf-und-ab/#comment-28029</link>
		<dc:creator>Presseclub Dresden &#187; Blog Archive &#187; 15 Jahre Energy Sachsen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 10:50:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danielgrosse.com/blog/?p=1156#comment-28029</guid>
		<description>[...] &#8220;Ein Ziel, das bei derzeitig 57.000 H&#246;rern in der Stunde schwer werden d&#252;rfte&#8221;, schreibt der Journalist Daniel Gro&#223;e als letzten Satz &#252;ber das Ziel von Energy-Programmchef Thomas Wetzel, dem Sender zu Kult-Status zu verhelfen. Gro&#223;e beschreibt in dem Artikel f&#252;r die Leipziger Volkszeitung eindrucksvoll die wechselhafte Geschichte des Sender Energy Sachsen, &#220;berschrift: &#8220;Energy Sachsen: 15 Jahre auf und ab&#8220;. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8220;Ein Ziel, das bei derzeitig 57.000 H&#246;rern in der Stunde schwer werden d&#252;rfte&#8221;, schreibt der Journalist Daniel Gro&#223;e als letzten Satz &#252;ber das Ziel von Energy-Programmchef Thomas Wetzel, dem Sender zu Kult-Status zu verhelfen. Gro&#223;e beschreibt in dem Artikel f&#252;r die Leipziger Volkszeitung eindrucksvoll die wechselhafte Geschichte des Sender Energy Sachsen, &#220;berschrift: &#8220;Energy Sachsen: 15 Jahre auf und ab&#8220;. [...]</p>
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