von Daniel Große, freier Journalist Leipzig
16.
02.
2009
09:43
Am Freitagabend erlebten tausende Fernsehzuschauer bei Stefan Raabs Bundesvision Song Contest einen Skandal. BigFM-Morgenhans grabschte seiner “schönen Tschechin” an den Busen. Gut, dass der Skandal inszeniert war, kapierte sicher jeder, der die schlecht gespielte Empörung von Suzanka sah und daraufhin der Morgenhans noch schlechter meinte “War doch nur Spass” (mit 5 “s” am Ende).
Gestern nun folgte das, was nach so einem angeblichen Skandal immer folgt. Der Verursacher entschuldigte sich und die Begrapschte sagt, sie hätte das tun müssen, weil eine Grenze überschritten worden sei. Braucht man nur noch eine Zeitung, die den Fake frisst… Wer könnte das sein…?!

Na bitte.
Foto: Scan aus “BILD”
6 Kommentare für "BILD versteht PR-Aktion nicht"
Wahrscheinlich hat das Bild selbst inszeniert, um einen für das eigene Niveau passenden Artikel mit Bild schreiben zu können.
[...] der Journalist Daniel Große geht in seinem Blog “Grosse Worte” davon aus, dass “Bild” auf eine PR-Aktion des baden-württembergischen Privatradios [...]
“schlecht gespielte Empörung” Also ich hab es mir mehrmals angesehen und kann diese Einschätzung nicht teilen…vorallem, wenn man auf die Mimik von diesem Morgenhans achtet.
schönes ding daniel
ich finde man kann nich wirklich erkennen obs sich hier um schlecht gespielte empörung oder um empörtes überspielen handelt, aber die umstände lassen wohl einen schluss wie deinen zu
gonzoooooo for life
Tja – traue keinem Skandal, den du nicht selber inszeniert hast!
Wenn es jedoch echt ist, halte ich das für ärgerlich! Busengrabscher sind das Letzte!
[...] der Journalist Daniel Große geht in seinem Blog “Grosse Worte” davon aus, dass “Bild” auf eine PR-Aktion des baden-württembergischen Privatradios [...]