von Daniel Große, freier Journalist Leipzig
22. 12. 2006 14:06
Robert ist gemein. Schonungslos und gemein. Schonungslos, gemein und verletzend. Aber Robert ist eben so. Und weil er so ist, darf er das. Keine Macs mögen meine ich. Lesenswert für alle, Windows- und Mac-User. Und ich gehe jetzt erstmal ein Taschentuch holen…
09. 11. 2006 21:08
Ja, wirklich. Wenn man Klee hört. Ich schwebe derzeit etwas auf dieser “NDW”-Welle, die seit einigen Jahren glücklicherweise wieder über uns schwappt. Klee, Annett Louisan, Zweiraumwohnung, Juli, Silbermond, Christina Stürmer. In dieser Reihenfolge. Und mal ehrlich: das hier macht doch glücklich, oder?
Und das Beste: auch die Altmeister kommen nicht zur Ruhe. Am 1. Mai 2007 kommt Heinz Rudolf Kunze wieder ins Haus Auensee Leipzig und sorgt für “Klare Verhältnisse”, wie meine liebe Kollegin Karen über ihren Kunden Mawi Concert mitteilt. Darauf freu ich mich.
15. 09. 2006 12:48
Fast hätte ich hier was von “Image versauen” und “fehlender Professionalität” geschrieben. Wie die Oskar-Patzelt-Stiftung, bzw. das P.T.-Magazin mitteilen, sei der Grund für die Massenversendung von Mails aber ein Virenproblem bei mehreren Exchange-Servern im Netz. Mittlerweile habe man Strafanzeige gestellt.
Ein Newsletter, der auf ein neues Mittelstandsportal hinweisen soll, kommt seit gestern nachmittag bei den Empfängern hundertfach an. Auch bei mir. Im Abstand von etwa 30 Minuten werden über 40 Mails auf einmal mit dem gleichen Betreff und Inhalt verschickt. Mittlerweile habe ich den Absender als “Junk” im Thunderbird gekennzeichnet. Juckt Thunderbird leider nicht wirklich. Vier bis fünf Mails werden wegsortiert, der Rest verbleibt im Posteingang. Muss man dann also manuell löschen.
Der einzige Vorteil der Mail: ich hab jetzt 275 EMail-Adressen von Leuten, die irgendwas mit dem Mittelstand zu tun haben und deren EMail-Adresse mit einer Zahl oder einem “a” anfangen. Denn diese standen allesamt im TO:-Feld der Mail. Ob das nun durch den mutmasslichen Virus oder schon beim Absender passierte – wer weiß. Ich vermute allerdings, diese Adressen standen schon vorher im TO:-Feld, was es einem offenen und befallenen Exchange-Server natürlich leicht macht, eben jene Adressen als Absenderadressen zu verwenden und über diese Spam zu verschicken, wie in der Erklärung der Stiftung beschrieben.
Die Stiftung versicherte, dass einem die Angelegenheit mehr leid tue als den Empfängern der Mails. Stoppen oder Einfluss nehmen auf den Mailversand könne man aber nicht. Da scheint der Provider, der den neuen Server beherbergt, auf dem sich das Mittelstandsportal seit kurzem befindet, wohl nicht die richtige Wahl gewesen zu sein.
Bin gespannt, wann das aufhört. Lustig in diesem Zusammenhang: dieser Teil der Mail stimmt dann wohl nicht so ganz: “Der Serverumzug hat nur einen Nachteil: Die bisherigen Newsletterabos werden ungültig. Alle “alten” Adressen werden von uns nie wieder einen Newsletter erhalten.”
Update: Was wirklich ärgerlich ist: zwei Mails mit Datum gestern 17:16 Uhr und 17:30 Uhr kommen hier händchenhaltend ständig zu gleicher Zeit an. Ich befürchte, das dauert noch ne Weile, bis das aufhört.
17. 08. 2006 10:46
Im Gegenteil – sie können sogar die Toilettenspülung benutzen. Guckst Du hier.
10. 08. 2006 08:32
So. Es ist aufgeklärt. Zumindest die Agentur, die dahintersteckt, glaubt Don Alphonso ausgemacht zu haben. Bleibt nur die Frage, wer der Auftraggeber war.
09. 08. 2006 10:07
Und weiter geht’s mit dem Running-Gag Philipp Retingshof: Er wohnt wirklich dort. Der gewisse Herr, der die Website von Philipp registrierte, steht wirklich an einem Briefkasten in der Leipziger Feuerbachstraße 16. Zusammen mit zwei weiteren. Eine WG. Insofern könnte die Story vom Studienkollegen passen. Muss aber nicht. Fest steht nur: das Ayurveda-Studio hat damit nichts zu tun. Also bitte verschont die gute Frau.
Die Post ist grad durch. Ich bin enttäuscht. Kein Kaleidoskop und keine Traueranzeige dabei gewesen. Hmmm… Und ja, auch Leipziger (ich nämlich) haben das Kaleidoskop-Foto bekommen. Würde mich interessieren, in welche Städte das noch so ging. Und warum gerade ich und nicht Thomas beispielsweise, der viel länger und aktiver bloggt. Also doch wegen der Games Convention, über die ich ja hier auch schon in der Vergangenheit schrieb?
08. 08. 2006 23:35
Und dass ein AyurvedaStudio damit zu tun hat, glaube ich nun nicht.Viel passender ist da schon das, was Spreeblick meint: “Es könnte bei dem Spiel auch um einen Film gehen, aber mein Bauch sagt: Es geht um ein Videogame, die Games Convention steht vor der Tür.” Und damit wäre es interessant für unser GC-Blog. Thomas schreibt gleich noch was dazu, hat er gesagt.Scheiße, er hat mich, der Phil. Und ich wollte mich doch dagegen wehren.
Update: Alex hat auch einiges rausgefunden.
Update2: Hatte ich ganz vergessen: Ich habe Phil gemailt. Er hat auch geantwortet. Den Wortlaut gebe ich nicht so ohne weiteres wieder, da ich Phil nicht gefragt habe. Aber: Phil ist ein Mac-User! Guter Mann. Er schreibt mit Apple Mail. Ansonsten ist im Quelltext der Mail nichts verdächtiges zu erkennen…
08. 08. 2006 12:33
Okay, jetzt bin ich also auch dran. Heute erreichte mich ein Brief ohne Absender. Darin: nur ein Foto, das aus einem Kaleidoskop zu stammen scheint. Ich erspare es mir aus Zeitgründen, darüber nachzudenken, welcher Sinn dahintersteckt. Ein virales Marketingspielchen oder was weiss ich… Ich weiss nur: das Bild ist nicht schön, wie andere Daniels schreiben. Und ich hab auch keinen Bock, rauszufinden, was dahintersteckt. Ich Spielverderber, ich. Nichtmal nen Kaleidoskop hab ich dazu bekommen. Oder kommt das mit separater Post? Und wann bekomme ich diese komische Todesanzeige?
Und nein, aus Bielefeld kommt der Brief nicht, wie wieder andere vermuten. Der Stempel auf dem Kuvert trägt die Inschrift “Briefzentrum 10″. Und das steht in Berlin, wo auch Philipp mit der vielen Tagesfreizeit und den komischen Träumen wohnt.
08. 06. 2006 10:37
Nein, nicht ich will mich bewerben. Aber Michael Wallasch. Der war heute bei Ehrensenf, nachdem er via Plakat in der Kölner U-Bahn nach einem Job gesucht hat. Also: Micha ist Baufinanzierer, belastbar, engagiert und – wie die Idee mit dem Plakat beweist – äußerst kreativ. Und wenn’s nicht klappt mit dem Job, kann er mir immernoch mein Eigenheim finanzieren. Später mal. Irgendwann.
22. 02. 2006 23:32
Na wenn das nicht trendy und lifestylish ist, dann weiss ich auch nicht. Diese Meldung aus dem Kabel 1 Videotext schreit geradezu danach, in der Rubrik LIFE zu stehen.

Tja, Pech für die Kuh das Dorf Elsa.
Danke an Stefan H. für den Hinweis.