von Daniel Große, freier Journalist Leipzig
16. 09. 2008 17:13
Jenny Elvers-Elbertzhagen ist bei Dreharbeiten im Leipziger Zoo von einem Marabu gebissen worden.
Sie wurde dabei an der Hand verletzt. Marabus gehören zur Familie der Störche und sind Aasfresser.
Aus der Radio-Leipzig-Redaktion, wo ich derzeit aushelfe.
31. 08. 2008 00:24
Ab Montag wird’s in Taucha lecker – und McDonalds muss sich mit seinen Labber-Brötchen warm anziehen. Subway öffnet. Seit Ende der Woche hängt die Werbung am neu gebauten Restaurant, die Mitarbeiter sind bereits vor Ort und werden eingewiesen. Scheint allerdings kein Traumjob zu sein – so von den Modalitäten her. Nun – solange es lecker ist und die Angestellten freundlich und kompetent sind, solls mir als Kunden recht egal sein.
Fehlt jetzt nur noch eine High-Speed-Verbindung in die Leipziger City zu Starbucks. Aber ich hab gehört, da soll’s so ne Tunnellösung geben. Mal dem Tauchaer Bürgermeister vorschlagen.
07. 08. 2008 23:04
Mensch, das muss doch hinzukriegen sein…
Bisher sind wir noch nicht in der Lage, von Deutsch nach Deutsch zu übersetzen.
Pfff – dann eben nich.
07. 08. 2008 01:09
Nur zur Info, weil ich schon gefragt wurde. Nö, ich schreibe diesmal nix zur Radio-ma in Sachsen. Mir fehlt einfach die Zeit. Zudem hab ich den neuen Befragungsmechanismus noch nicht hundertprozentig verinnerlicht. Klar, erstmals wurden auch Kinder im Alter von 10 bis 13 und in Deutschland lebende EU-Ausländer berücksichtigt. Trotzdem bleiben da für mich zu viele Fragen. Und da habsch einfach keene Zeit momentan.
Obwohl es derzeit viele Dinge gäbe, über die man berichten könnte. Radio PSR hat sich teilweise neu erfunden. Unter anderem labert man nun nachmittags nach jedem Titel gefühlte fünf Minuten am Stück. Unglaublich innovativ. Ich mag mich täuschen, aber war das nicht der Grund, warum Alex und Jasmin am Ende keiner mehr hören konnte – obwohl die wirklich gut waren? Nungut, “die” werden’s schon wissen.
Und bei Hitradio RTL Sachsen funkt derzeit Axel Metz die MoShow. Axel Metz? Genau der Axel Metz, der bis vor kurzem noch bei Radio Leipzig den Nachmittag bestritt. Selbiger zieht nun nach Dresden.
Dass aber auch immer alles auf einmal kommen muss…
01. 08. 2008 23:57
Hach, ich freu mir ja schon so drauf:
01. 08. 2008 22:49
Dochdoch, Spam ist auch weiterhin lustig.
Sehr geehrter Leser,
vor einem Jahr hat mein russischer Freund einen gebrauchten Mercedes-Benz ML270CDI, Baujahr 2002, vom Autohandler Bielefeld-Automobile in Delmenhorst, Deutschland, gekauft,
Seit er in Russland ist, war der Wagen dauernd defekt und die Reparaturkosten waren hoher als der eigentliche Wert des Autos.
Nun funktioniert auch die Bremse nicht mehr korrekt. Das Auto bremst plotzlich und die Warnsignale brennen wahrend der ganzen Fahrt. Er benutzt den Wagen seit einigen Monaten nicht mehr, da es sehr gefahrlich ist.
Reparaturearbeiten in den Mercedes-Benz-Centern in Russland sind ausgesprochen teuer, man sagte ihm, um ein mehrfaches als in Deutschland. Davon abgesehen gibt es dort, wo er lebt, kein Mercedes-Benz- Center.
Daher sucht mein Freund einen Spezialisten aus Deutschland, der nach Russland (160 km sudlich von Moskau) kommen, den Wagen durchchecken und das technische Problem losen kann. Er wird den Flugpreis und die Reparatur bezahlen, Sie kostenlos beherbergen und Ihnen alle schonen Orte in seiner Region zeigen.
Vor kurzem hat die Volkswagen AG eine grosse KFZ-Fabrik in der Gegend, in der er wohnt, erbaut. Viele Spezialisten aus Deutschland kamen zu dieser Fabrik. Sie sind sehr nett, klug und freundlich. Sie haben Kinderspielplatze in der Stadt gebaut, viele Baume gepflanzt und noch viele andere wundervolle Sachen fur die Stadt Kaluga getan. Die Einwohner von Kaluga sind daruber sehr glucklich, da die lokalen Behorden dies seit vielen Jahren nicht bewerkstelligen konnten.
Mein Freund bedauert es sehr, den Mercedes gekauft zu haben. Wenn das Auto repariert ist, will er es sofort verkaufen und den VW kaufen. Sein Nachbar hat seit zehn Jahren einen alten VW Golf und hatte niemals solche Probleme.
Wenn Sie nach Russland kommen und den Wagen reparieren konnen, setzen Sie sich bitte telefonisch mit ihm unter +7-960-514XXXXX in Verbindung, es wird Russisch gesprochen.
Wir hoffen, bald von Ihnen zu horen !
Aleksei
Na wenn das kein Angebot ist, liebe KFZ-Mechaniker. Da würd ich doch sofort zuschlagen. Vielleicht gibt’s ja die schöne Tochter des armen Mercedes-Besitzers noch gratis oben drauf. Oder wenigstens eine Flasche Wodka.
31. 07. 2008 11:44
Sterben ist kein Problem, Du bist dann ein Geist und kannst wieder lebendig werden. Nur Deine Rüstung verringert sich um 10.
René Meyer diese Nacht zu mir im Gruppenchat von WoW, als er mir das Spiel erklärte und mich ein fieses Tier von hinten angefallen hatte.
30. 06. 2008 18:46
Am Donnerstag vergangener Woche war ich in Glasgow, um mir “Video Games Live” anzusehen. Die Mischung aus Computerspielemusikkonzert, Licht- und Videoshow kommt zur GC Games Convention erstmals nach Deutschland und ich war, zusammen mit Kollege Gregor Wildermann, schonmal vorab schauen. Meine Konzertkritik gibt’s dann demnächst in der LVZ und im GC-Blog, die von Gregor im August im Intro-Magazin.
Das Konzert fand in der Glasgow Royal Concert Hall statt, dem wohl einzigen Highlight dieser – sorry, ich muss das so sagen – grottenhässlichen Stadt.

Neben Fastfood-Ketten, die wir natürlich mit einem Besuch beehrt haben, finden sich in Glagow (zumindest in diesem Stadtteil, in dem wir waren) so ziemlich alle Baustile wieder, die man von hier kennt. Verfallene kleine Altbauten, daneben aber gleich wieder das weltweit höchste Kino. Mitten in einem Wohngebiet stand plötzlich eine Kirche, gleich daneben wieder alte Häuser. Kaum Grün, dafür viele Industriehallen, ganz viele Busse und Taxis. Und Möwen. Dicke, fette Möwen. Die nachts über das Hotel fliegen und mit spitzer Stimme hämisch “hahahahaha” rufen.
War trotzdem nett, mal so relativ weit weg von daheim. Mein Koffer übrigens durfte noch einen Tag länger in Glasgow bleiben. Den hat Easyjet mal eben vergessen. Jetzt steht er in Berlin-Tegel und wird per Post gebracht. Hatte ichs wenigstens nicht so schwer, als ich auf dem Leipziger Hauptbahnhof aus dem verspäteten ICE gesprungen bin, um nach der Regionalbahn nach Taucha zu rennen…
16. 06. 2008 20:50
Meine Fresse, jetzt wird schon Spam mit Disclaimer versendet. Dieser unsägliche Rattenschwanz, der an Mails neuerdings hängt, weil er hängen muss:
Diese E-Mail enthält vertrauliche, rechtlich geschützte Informationen. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren
Sie bitte sofort den Absender und vernichten Sie diese Mail. Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte Weitergabe dieser Mail ist nicht gestattet.
Geschickt hat mir die Mail ein gewisser Daniel Schulze von der m&a-consult GmbH. Herr Schulze schreibt:
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind ein dynamisches und stark wachsendes M&A – Beratungshaus. Unsere Kernkompetenz liegt in der Vermittlung von Unternehmen, die eine Nachfolgeregelung oder eine Beteiligung suchen.
Unserer Brokerabteilung liegen derzeit Anfragen von potentiellen Kaufinteressenten und Investoren für Unternehmen Ihrer Branche sowie Ihrer Region vor. Diesbezüglich sind wir auf Ihr Unternehmen aufmerksam geworden.
Sollten Sie den Verkauf Ihres Unternehmens planen oder eine Beteiligung suchen, bitten wir um eine kurze Nachricht per E-Mail oder Telefon.Wird ein Verkauf oder eine Beteiligung angestrebt?
Welche(n) Verkaufspreis/Beteiligungssumme möchten Sie erzielen?
Grund für Ihr Vorhaben?
Bis wann wollen Sie Ihr Vorhaben umgesetzt haben?Unsere Spezialisten werden sich nach Ihrer Rückmeldung unverbindlich mit Ihnen in Verbindung setzen.
Selbstverständlich werden alle Informationen und Daten in unserem Haus streng vertraulich behandelt.Mit freundlichen Grüßen
Daniel Schulze
- Backoffice Account Management -
Aber bloß nicht weitersagen, der Inhalt der Mail ist ja rechtlich geschützt!
Ja nee, iss klar.
Ich werd dann mal tun, wie in der Mail geheißen wird. Selbige vernichten.
02. 06. 2008 09:57
Grad ein sehr nettes Gespräch mit der EPlus-Kundenbetreuung gehabt. Die Dame war völlig locker und begrüßte mich mit einem schwungvollen “Guuuten Mooorgen, Herr Groooooße!”. Als ich Sie fragte, ob sie Montags immer so locker wäre meinte sie, sie würde die Woche nach dem Robinson-Prinzip angehen: Sie wartet auf Freitag. Und derweil sei sie halt so, wie sie ist. Solche Sprüche kennt man als Freiberufler ja gar nicht. Mir ists prinzipiell egal, welcher Tag ist. Und wenn die Woche schnell vorbeigeht, ist das eher ein Graus als als Segen.
Grund meines Anrufs war mein K750i, das lustige Dinge tut seit heute Morgen: Nichterkennung der SIM, Dauervibration des Akkus, plötzliches Ausschalten, alleiniges Anschalten, scrollen im Menü, obwohl niemand eine Taste drückt und sowas. Direkt ein schickes neues W890i bestellt, weil die Garantie von dem hier abgelaufen war. Kommt in vier Tagen. Womit wir wieder bei Freitag wären. So lange muss ich mich mit nem ollen Nokia 6111 behelfen. Widerlich. Suche nur grad, wo die SIM einzusetzen war…