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	<title>Große Worte &#187; Erlebtes</title>
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	<description>von Daniel Große, freier Journalist Leipzig</description>
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		<title>Hoppa! Der Geheimtipp, der keiner mehr&#160;ist</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 20:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Große</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Agiou Ioannou in Stalis auf Kreta. Die Einkaufsstra&#223;e am Strand ist nahezu rund um die Uhr belebt. Nur morgens gegen 9 Uhr, wenn die ersten Ladeninhaber ihre Aufsteller und Waren vor die T&#252;r r&#228;umen, herrscht noch etwas M&#252;digkeit. Nur wenige Touristen laufen um diese Zeit durch die Stra&#223;e, die auch Beach Road genannt wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Agiou Ioannou in <a href="http://www.kreta.com/kreta/stalis.html">Stalis</a> auf <a href="http://maps.google.de/maps/place?q=stalida,+kreta&#038;hl=de&#038;ftid=0x149a64f3f12785c7:0xa00bd2f74c298e0">Kreta</a>. Die Einkaufsstra&#223;e am Strand ist nahezu rund um die Uhr belebt. Nur morgens gegen 9 Uhr, wenn die ersten Ladeninhaber ihre Aufsteller und Waren vor die T&#252;r r&#228;umen, herrscht noch etwas M&#252;digkeit. Nur wenige Touristen laufen um diese Zeit durch die Stra&#223;e, die auch Beach Road genannt wird. Etwa zwei Kilometer ist sie lang und reicht bis in den gr&#246;&#223;eren Ort Malia, wo sie nochmals auf etwa zwei Kilometern Tavernen, Boutiquen, Superm&#228;rkte, gr&#246;&#223;ere Restaurants, Hotels, Strandbars und so weiter bietet. Ein wundersch&#246;nes Sammelsurium an Gesch&#228;ften der verschiedensten Art mit wirklich netten und hilfsbereiten Mitarbeitern bzw. Besitzern. Ich glaube, so viel Bitte und Danke habe ich w&#228;hrend unseres Urlaubes im August noch nie in einer Woche gesagt und geh&#246;rt.</p>
<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/beachroad_1.jpg" alt="" title="Beach Road, Stalis (Stalida), Kreta" width="400" height="267" class="alignleft size-full wp-image-2885" /><br clear="all" /></p>
<p>So richtig entfaltet die Stra&#223;e aber ihr Flair am Abend. Ab 19.30 Uhr, wenn die Sonne hinter der <a href="http://www.kreta-trip.de/lassithi-hochebene.htm">Lassithi-Hochebene</a> verschwunden ist und die Temperaturen auf angenehme 28 Grad sinken. Dann f&#252;llt sich die Beach Road mit Touristen. Vor den Restaurants stehen die Mitarbeiter, die einen auf freundliche Art und Weise hineinlocken wollen. &#8220;Look at the menu, we have great fish!&#8221;, ruft der eine, w&#228;hrend gegen&#252;ber Pizzen angeboten werden. Wieder andere fordern auf, einen Cocktail an der Strandbar zu schl&#252;rfen. Lehnt man freundlich ab, erntet man ein L&#228;cheln und die Hoffnung, doch morgen wiederzukommen. </p>
<p>Ein Restaurant auf der Stra&#223;e allerdings ist komplett anders. Das &#8220;<a href="http://www.tripadvisor.de/Restaurant_Review-g644210-d2183705-Reviews-Marias_Golden_Beach-Stalis_Crete.html">Marias Golden Beach</a>&#8220;. Zwar steht hier auch ein Mitarbeiter (wir vermuteten, es ist der Chef oder zumindest der Chef-Platzanweiser) am Ende der f&#252;nf Stufen und ruft: &#8220;Kannst Du gucken die Karte, kostet nichts!&#8221; Dennoch wird, bleibt man f&#252;nf Minuten davor stehen, schnell klar: Hier muss man rein. Erster Grund: Es ist brechend voll. Jeden Abend. Das muss etwas bedeuten. W&#228;hrend die Tavernen wenige Meter weiter &#252;berschaubar gef&#252;llt sind, f&#228;llt es schwer, bei &#8220;Maria&#8221; einen freien Tisch zu ersp&#228;hen. Kein Problem f&#252;r den Chef-Anweiser. Kurzerhand werden bei gr&#246;&#223;eren Gruppen Tische zusammenger&#252;ckt, G&#228;ste gebeten, schnell einen Tisch weiter zu r&#252;cken. Und dauert es doch mal l&#228;nger, gibts eine Runde Ouzo auf Kosten des Hauses. Da wartet man gern. Unkompliziertheit trifft griechische Gastfreundschaft und Freundlichkeit. </p>
<p>Zweiter Grund: Das Flair allgemein. Es ist kaum zu beschreiben, was in einem vorgeht, wenn aus der leisen Hintergrundmusik pl&#246;tzlich ein lauter Sirtaki wird. Erst geht ein Teller zu Bruch (mit Absicht nat&#252;rlich), dann wird &#8220;Hoppa&#8221; gerufen. Schon eilt der mutma&#223;liche Chef zu auserw&#228;hlten Damen (oder Herren), reiht sie korrekt ein, erkl&#228;rt die wenigen Schritte, die man wissen muss. Und dann gehts auch schon los. Der Sirtaki wird noch lauter gedreht, Platzanweiser und Damen bahnen sich ihren Weg durchs Restaurant. St&#252;hle werden beiseite ger&#252;ckt, damit die T&#228;nzer ungehindert zwei Runden um die G&#228;ste drehen k&#246;nnen. Rund 20 Minuten sp&#228;ter wiederholt sich das gleiche Spiel. Mit anderen Damen oder Herren. Und wieder einem Teller, der auf dem Fliesenboden zerspringt.</p>
<p>Es mag nicht viel sein, mit dem im &#8220;Marias Golden Beach&#8221; die G&#228;ste unterhalten werden. Aber es wirkt. Weil es authentisch und ehrlich ist. Und ja, auch das Essen ist ein Traum. Wer irgendwann mal in Stalis weilt, muss unbedingt dorthin. Und den Griechischen Teller und den Mixed Grill probieren. Ihr werdet Euren Enkeln noch davon erz&#228;hlen.</p>
<p><iframe width="400" height="255" src="http://www.youtube.com/embed/myL_jeRIZuk?rel=0&amp;hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Ready to launch oder: Huracan &#8211; der&#160;Selbsttest</title>
		<link>http://www.danielgrosse.com/blog/2010/06/22/ready-to-launch-oder-huracan-der-selbsttest/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 14:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Große</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin kein gro&#223;er Karussell-Fan. Ich mag es nicht, wenn sich alles dreht, ich nicht mehr wei&#223;, wohin ich schauen soll und ich nur noch hoffe, dass es schnell vorbei ist. Aber ich mag Achterbahnen. Als k&#252;rzlich der 5fach-Looping auf der Kleinmesse war, bin ich mehrfach gefahren. Der Adrenalin-Kick und das Dauergrinsen danach sind nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin kein gro&#223;er Karussell-Fan. Ich mag es nicht, wenn sich alles dreht, ich nicht mehr wei&#223;, wohin ich schauen soll und ich nur noch hoffe, dass es schnell vorbei ist. Aber ich mag Achterbahnen. Als k&#252;rzlich der 5fach-Looping auf der Kleinmesse war, bin ich mehrfach gefahren. Der Adrenalin-Kick und das Dauergrinsen danach sind nicht zu beschreiben. &#220;berschl&#228;ge, Drehungen, Ruckeln oder sonstiges machen mir nichts aus. </p>
<hr />
<small>Anzeige</small><br />
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<!--
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</script></p>
<hr />
<p>Heute bot sich wieder die Gelegenheit daf&#252;r. Bei <a href="http://www.belantis.de">Belantis</a> wird seit April eine neue Achterbahn gebaut. <a href="http://www.belantis.de/www2006/283062995206f8cbf7c0b50216b9623e_de.php">Huracan</a> ist der Name der neuen, gro&#223;en Achterbahn, die ab Sonnabend f&#252;r jeden zug&#228;nglich ist. Der rote Rollercoaster steht gleich am Anfang des Freizeitparks. Er ist die erste Attraktion der achten Themenwelt, die in den n&#228;chsten Jahren entsteht. Das &#8220;Reich der Sonnentempel&#8221; soll das Land S&#252;damerika repr&#228;sentieren, zehn bis zw&#246;lf Millionen Euro will Belantis in diese Welt investieren. Huracan allein wird mit etwa f&#252;nf Millionen Euro zu Buche schlagen, hei&#223;t es.</p>
<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/huracan_einzel.jpg" alt="" title="huracan_einzel" width="400" height="267" class="alignleft size-full wp-image-2272" /></p>
<p>32 Meter hoch, f&#252;nf &#220;berschl&#228;ge, maximal 85 Kilometer pro Stunde. Soweit die Fakten. Jetzt zum Selbsttest, denn ich wollte unbedingt mitfahren. Zuerst allerdings durften sechs mehr oder weniger bebuste M&#228;dels erst den Fotografen und Kameram&#228;nnern sch&#246;ne Augen machen und danach die Achterbahn einweihen. Mit gellenden Schreien und fr&#246;hlich winkenden Armen.</p>
<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/huracan_3.jpg" alt="" title="huracan_3" width="400" height="267" class="alignleft size-full wp-image-2273" /></p>
<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/huracan_2.jpg" alt="" title="huracan_2" width="400" height="241" class="alignleft size-full wp-image-2274" /></p>
<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/hurracan_4.jpg" alt="" title="hurracan_4" width="400" height="231" class="alignleft size-full wp-image-2275" /></p>
<p>Danach, endlich, die Gelegenheit, Huracan auszuprobieren. Sch&#246;n gro&#223; sind die Wagen, in die jeweils sechs Personen passen. Das so genannte &#8220;Cinema-Seating&#8221; sorgt daf&#252;r, dass auch die hinteren Passagiere alles sehen &#8211; sie sitzen leicht h&#246;her als ihre Vorderm&#228;nner. In den schick angemalten Wagen f&#252;hlt man sich gleich wohl. Die Sitze sind weich, der gro&#223;e Halteb&#252;gel, den man selbst von oben vor den K&#246;rper ziehen muss, f&#252;hlt sich ebenfalls gut an und gibt ein Gef&#252;hl von Sicherheit. Dann f&#228;hrt der Wagen aus dem Bahnhof. Eine kleine Rechtskurve und schon steht man kurz vor dem 32 Meter hohen Liftturm.</p>
<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/turm.jpg" alt="" title="turm" width="400" height="600" class="alignleft size-full wp-image-2277" /></p>
<p>Beeindruckend und erhaben steht er da. Und wartet darauf, einen mit hinauf zu nehmen. Ganz langsam bewegt sich das Kettenband, pl&#246;tzlich ein Ruck. Der Wagen wird angezogen und neigt sich in die Senkrechte. Wir liegen und blicken in den Himmel. So in etwa m&#252;ssen sich Astronauten f&#252;hlen. Wissend, dass sie gleich tausende Kilometer von daheim entfernt und der Technik ausgeliefert sind, nicht mehr zur&#252;ck k&#246;nnen. Etwa f&#252;nf Sekunden sp&#228;ter neigt sich der Wagen wieder in die normale Position. F&#252;r einen kurzen Moment genie&#223;e ich die Aussicht &#252;ber Belantis. Doch ich komme nicht dazu &#8211; der Wagen st&#252;rzt in die Tiefe. Schreie, Panik, Adrenalinaussto&#223;, ein breites Grinsen im Gesicht. 95 Grad betr&#228;gt die Neigung, mit der es abw&#228;rts geht, steiler als Senkrecht. Danach folgen &#220;berschl&#228;ge, Rollen, Schrauben. Bevor man es richtig realisiert, ist alles schon wieder vorbei. </p>
<p>&#8220;Nochmal, nochmal&#8221;, schreit das Adrenalin im K&#246;rper. &#8220;Muss nicht unbedingt&#8221;, sagt der Kopf, der w&#228;hrend der Fahrt mehrfach an den Gummi des Halteb&#252;gels prallte. Doch nicht ganz so weich. Okay, noch einmal also. Wieder rauf, Aussicht, runter, schreien, &#252;berschlagen, drehen, rollen, schrauben. Als der Wagen im Bahnhof ankam, f&#252;hlte ich etwas flaues im Magen, bekam f&#252;r einen Moment Kopfschmerzen und mir wurde pl&#246;tzlich warm. Nach dem Aussteigen musste ich einige Sekunden das Laufen wieder &#252;ben. Aber: Es hat Spa&#223; gemacht und ich bin sicher nicht das letzte Mal gefahren.</p>
<p>Was ich derzeit noch als Problem sehe: Wenn man im Bahnhof ankommt, stehen mindestens zwei Wagen vor einem. Deren Passagiere m&#252;ssen erst aussteigen und neue zusteigen, bevor man selbst aussteigen kann. Das k&#246;nnte sich als Staufalle erweisen, gerade wenn gro&#223;er Andrang herrscht. Was mit Sicherheit passieren wird, wenn am Sonnabend die Attraktion offiziell er&#246;ffnet. Um keinen Frust bei den Besuchern aufkommen zu lassen, soll es ein Ticketsystem geben: Das so genannte Fastride-System funktioniert wie das Nummern ziehen beim Amt. Jeder Gast kann t&#228;glich einmal kostenfrei einen Zeitpunkt bestimmen, an dem er ohne Anstehen &#252;ber einen gesonderten Eingang fahren darf. Das System stamme aus den USA, wo es meist mit Zusatzkosten verbunden sei.</p>
<p>Noch mehr Fotos gibt es im <a href="http://www.flickr.com/photos/belantis/">Flickr-Account von Belantis</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Friedliche&#160;Hexenverbrennung</title>
		<link>http://www.danielgrosse.com/blog/2010/05/03/friedliche-hexenverbrennung/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 10:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Große</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>

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		<description><![CDATA[Taucha. Europaweit wird in der Walpurgisnacht in den Mai gefeiert – auch in Taucha. Zum bereits achten Mal lud der 1. Tauchaer Hundesportverein am Freitag auf das Trainingsgel&#228;nde an der Gra&#223;dorfer Stra&#223;e ein. Hier gab es neben der obligatorischen Hexenverbrennung ein Kinderprogramm, eine Feuershow und ein Feuerwerk, das seinesgleichen sucht. Beim Hundesportverein beginnt die Walpurgisnacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Taucha. Europaweit wird in der Walpurgisnacht in den Mai gefeiert – auch in Taucha. Zum bereits achten Mal lud der 1. Tauchaer Hundesportverein am Freitag auf das Trainingsgel&#228;nde an der Gra&#223;dorfer Stra&#223;e ein. Hier gab es neben der obligatorischen Hexenverbrennung ein Kinderprogramm, eine Feuershow und ein Feuerwerk, das seinesgleichen sucht. </p>
<p>Beim Hundesportverein beginnt die Walpurgisnacht traditionell schon am Nachmittag. Ab 15 Uhr waren die Kinder zum Ponyreiten eingeladen, an sportlichen Wettk&#228;mpfen wie dem Torwandschie&#223;en teilzunehmen, oder auf der H&#252;pfburg zu tollen. Kraft brauchten die Kids beim Gummistiefelweitwurf, auf Geschick kam es dagegen beim Teebeutelweitwurf an: Mit dem Faden im Mund musste der mit Wasser vollgesogene Teebeutel &#252;ber den Kopf und so m&#246;glichst weit hinter sich katapultiert werden. Mit 7,86 Metern ging ein 13-j&#228;hriger Junge am Abend als Champion hervor, der nur von Dirk Keller, dem Vorsitzenden des Vereins getoppt wurde. </p>
<p>Jener hatte am Abend allerdings andere Sorgen, denn zeitweise war der Strom weg. „Hier springt immer wieder eine Phase raus, wir suchen den Fehler“, sagte Keller. Moderator Hendrik Zellmann aus Gordemitz sa&#223; in der Ladefl&#228;che seines gemieteten LKW, wartete darauf, endlich wieder Musik spielen zu k&#246;nnen und beschwichtigte: „Das passiert in jeder Gartenkneipe zweimal im Jahr.“ </p>
<p>&#220;berbr&#252;ckt wurde die Ruhe auf dem Platz vom Spielmannszug Taucha, der f&#252;r die z&#252;nftige Untermalung des Lampionumzuges sorgte. F&#252;r das leibliche Wohl wurde ausreichend gesorgt: „Wir haben in diesem Jahr f&#252;nf <a href="http://www.grillzeit.com/">Grills</a> besorgt, weil zwei im vergangenen Jahr nicht ausreichten“, erz&#228;hlte Dirk Keller. Lange Schlangen bildeten sich zeitweise nur an den Getr&#228;nkewagen – was wohl auch an den sehr moderaten Preisen lag.</p>
<p>Das Anz&#252;nden des gro&#223;en Lagerfeuers, auf dem eine Hexe aus Holz und Stoff angebracht war, verz&#246;gerte sich diesmal bis zum Einbruch der Dunkelheit. Schuld daran war auch der Stromausfall, der Daniel Hoyer und seinen Kollegen von der Feuer- und Lichtshow „Project Fire“ aus Chemnitz zu schaffen machte. Als diese dann aber startete, wurden die Zuschauer mit wundersch&#246;nen Lichteffekten und einer k&#246;rperlich einwandfreien Feuerakrobatik belohnt. Zum Ende der Show regnete es brennende Tropfen, die das Hexenfeuer entz&#252;ndeten. </p>
<p>F&#252;r den perfekten Abschluss des Abends sorgte wenig sp&#228;ter ein Feuerwerk der Extraklasse. Daniel Schlinker aus Zweenfurth arrangierte Effekte, die auf dem Boden begonnen und sich St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck zu einem gewaltigen H&#246;henfeuerwerk entluden. Tosender Applaus und Jubelpfiffe des Publikums waren der Lohn daf&#252;r. „Sowas hab ich noch nicht gesehen“, sagte dann auch Moderator Hendrik Zellmann, der dem Verein dankte und appellierte: „Denkt daran, das hier haben keine Profis organisiert. Wenn also etwas nicht perfekt klappte, so ist das sicher zu entschuldigen.“ Worauf wieder Applaus der laut Veranstalterangaben rund 1500 Besucher folgte. Auch Karin Kirchner und Peter Heitmann aus Taucha waren dabei und lobten: „Es war ein sch&#246;ner Abend, das Ganze hier hat immer Volksfestcharakter und ist super organisiert.“ F&#252;r Dirk Keller waren solche S&#228;tze „der sch&#246;nste Dank, den man sich w&#252;nschen kann. Genau darum machen wir das.“ Bis 1.30 Uhr wurde friedlich und ohne Zwischenf&#228;lle in den Mai gefeiert. „Auch daf&#252;r einen herzlichen Dank an unsere G&#228;ste“, so Keller.</p>
<p><em>Erschien am 3. Mai 2010 in der Leipziger Volkszeitung. <a href="http://nachrichten.lvz-online.de/region-taucha-hexenfeuer/0001-hexenfeuer-taucha-/r-detailansicht-galerie-1845.html">Viele Fotos von der Veranstaltung bei LVZ-Online.de</a></em></p>
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	</item>
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		<title>Feierstunde voller&#160;Dankbarkeit</title>
		<link>http://www.danielgrosse.com/blog/2010/04/01/feierstunde-voller-dankbarkeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 15:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Große</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliches]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>

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		<description><![CDATA[Am&#252;sant und ergreifend: Geschwister-Scholl-Abend ist kultureller H&#246;hepunkt im Gymnasium Taucha Taucha. Er ist jedes Jahr aufs Neue eine beeindruckende und ergreifende Veranstaltung, der Geschwister-Scholl-Abend im Gymnasium Taucha. In diesem Jahr widmete er sich ganz der Danksagung an den F&#246;rderverein. Dieser feiert in diesem Monat sein 15-j&#228;hriges Bestehen. Die Anspannung bei Sch&#252;lern und Lehrern, aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am&#252;sant und ergreifend: Geschwister-Scholl-Abend ist kultureller H&#246;hepunkt im Gymnasium Taucha</strong></p>
<p>Taucha. Er ist jedes Jahr aufs Neue eine beeindruckende und ergreifende Veranstaltung, der Geschwister-Scholl-Abend im Gymnasium Taucha. In diesem Jahr widmete er sich ganz der Danksagung an den F&#246;rderverein. Dieser feiert in diesem Monat sein 15-j&#228;hriges Bestehen.</p>
<p>Die Anspannung bei Sch&#252;lern und Lehrern, aber auch bei Eltern und Gro&#223;eltern im Publikum war am Dienstag bereits vor Beginn zu sp&#252;ren. Aufgeregt rannten die Gymnasiasten umher, probten ihre Lieder, sprachen letzte Details ab. Dann wurde das Licht gedimmt und sofort war sie da, diese ganz besondere Atmosph&#228;re, die sich jedes Mal zu diesem Anlass &#252;ber die Aula legt.</p>
<p>weiter bei <a href="http://nachrichten.lvz-online.de/region/taucha/feierstunde-voller-dankbarkeit-im-geschwister-scholl-gymnasium/r-taucha-a-24160.html">LVZ-Online</a>.</p>
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		<title>Twitgrillen im Rosental: Treffen mit&#160;Fremden</title>
		<link>http://www.danielgrosse.com/blog/2009/08/17/twitgrillen-im-rosental-treffen-mit-fremden/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 09:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Große</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jugendliches]]></category>
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		<description><![CDATA[Leipzig. Die meisten kennen sich gut. Aber nicht pers&#246;nlich und nicht mit ihren richtigen Namen. Frau_Biene, zumpe, roonie_14, laila99, feechen, outist, ritman77, Konni, Bascht oder auch Koze sind Leipziger, die sich &#252;ber das Internet kennen gelernt haben. Sie unterhalten sich bei Twitter, dem Internetdienst, bei dem man Kurzmitteilungen an wildfremde Leute schicken kann. Die Website [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leipzig. Die meisten kennen sich gut. Aber nicht pers&#246;nlich und nicht mit ihren richtigen Namen. Frau_Biene, zumpe, roonie_14, laila99, feechen, outist, ritman77, Konni, Bascht oder auch Koze sind Leipziger, die sich &#252;ber das Internet kennen gelernt haben. Sie unterhalten sich bei Twitter, dem Internetdienst, bei dem man Kurzmitteilungen an wildfremde Leute schicken kann. Die Website Twittermap geht davon aus, dass mindestens 500 Messest&#228;dter regelm&#228;&#223;ig Dinge wie &#8220;Sitze beim Fr&#252;hst&#252;ck auf dem Balkon&#8221;, &#8220;Fahre Stra&#223;enbahn&#8221; oder &#8220;Bl&#246;des Wetter heute&#8221; in die Welt zwitschern.</p>
<p>Daraus entstand der Wunsch, sich mal pers&#246;nlich kennen zu lernen. Am Freitagabend trafen sich rund 40 Benutzer im Rosental zum Twitgrillen, einem Grillfest der Twitterer. &#8220;Es ist bereits das zweite Treffen, das erste fand im Mai statt&#8221;, sagt Organisator Martin Neuhof, 24-j&#228;hriger Mediengestalter, der unter dem Pseudonym ritman77 zu erreichen ist. &#8220;Es gibt in Deutschland und &#214;sterreich bereits mehrere Twitgrillen, so kam ich auf die Idee, das auch in Leipzig zu etablieren&#8221;, sagt er. Der Termin wurde im Netz mittels einer Umfrage von den Teilnehmern bestimmt. &#8220;Das erste Treffen lief schon sehr gut ab, alle Leute waren sehr nett, so wie man es von Twitterern her gew&#246;hnt war. Darum wollten wir das unbedingt wiederholen&#8221;, sagt Martin Neuhofs Freundin Linda Meier , die als LIinLE twittert. </p>
<p>Damit sich alle erkennen, trugen sie gro&#223;e Namensschilder. Was teilweise zu verwirrenden S&#228;tzen wie &#8220;Willst du noch eine Bratwurst, Frau dolmetschen_LE?&#8221; f&#252;hrte. &#8220;Ja, wir haben wirklich Probleme, die echten Namen der Leute zu sagen&#8221;, schmunzelte auch Andreas Kr&#252;ger alias zumpe und Sabine Lau alias Frau_Biene. So blieb es meist bei den Pseudonymen. Noch w&#228;hrend des Treffens wurden via Handy S&#228;tze wie &#8220;Gerade gro&#223;es Gruppenfoto beim Twitgrillen&#8221; oder &#8220;Nett hier&#8221; in die Welt geschickt. Am Ende waren sich alle einig, dass dies nicht das letzte Treffen war.</p>
<p><em>Erschien am 17. August 2009 in der Leipziger Volkszeitung.</em></p>
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	</item>
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		<title>Rocknacht Taucha begeistert hunderte&#160;Besucher</title>
		<link>http://www.danielgrosse.com/blog/2009/06/29/rocknacht-taucha-begeistert-hunderte-besucher/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 14:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Große</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Musikalisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Taucha. Sie ist mittlerweile zu einer sch&#246;nen Tradition geworden, die Tauchaer Rocknacht. Zum bereits siebten Mal unterhielten Live-Bands mit handgemachtem Rock die Besucher vor der urigen Kulisse des historischen Ritterguts. Besucher und Veranstalter zogen ein weitgehend positives Fazit. In diesem Jahr begann die Rocknacht bereits vormittags. Ab 9 Uhr standen junge Nachwuchsbands auf der B&#252;hne, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Taucha. Sie ist mittlerweile zu einer sch&#246;nen Tradition geworden, die Tauchaer Rocknacht. Zum bereits siebten Mal unterhielten Live-Bands mit handgemachtem Rock die Besucher vor der urigen Kulisse des historischen Ritterguts. Besucher und Veranstalter zogen ein weitgehend positives Fazit.</p>
<p>In diesem Jahr begann die Rocknacht bereits vormittags. Ab 9 Uhr standen junge Nachwuchsbands auf der B&#252;hne, die um den Sieg im regionalen Vorausscheid zum Deutschen Rock &#038; Pop Preis k&#228;mpften. Organisiert vom Deutschen Rock &#038; Pop Verband dient dieser Leistungsvergleich der Nachwuchsgewinnung. „Den Bandcontest gibt es bereits seit 1983“, so Landessprecher Michael Weber. Heute erfolgreiche Bands wie Juli oder Pur seien aus diesem Wettbewerb hervorgegangen oder danach bekannt geworden. Acht Rockgruppen standen auf der B&#252;hne. Zum Sieg reichte es f&#252;r Audio Appeal aus Leipzig, die ihre Musik selbst als „basslastigen, melodischen Rock“ bezeichnen. Platz zwei ging an die Ostfront Crew aus Taucha, die zu Gitarrenmusik aus der Konserve rappten. „Wir sind normalerweise mit einer Band unterwegs, bei den Mitgliedern gab es aber heute Terminprobleme“, so Rapper Nick Veit. Auf Platz drei landete mit Smashed ebenfalls eine Tauchaer Band.</p>
<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/ostfront-crew.jpg" alt="ostfront-crew" title="ostfront-crew" width="400" height="267" class="alignleft size-full wp-image-1767" /><br />
<small>Die Tauchaer Band Ostfront Crew</small></p>
<p><span id="more-1766"></span><br />
W&#228;hrend zum Nachwuchswettbewerb kaum Besucher anwesend waren, f&#252;llte sich der Schlosshof am Abend sehr schnell. Den Anfang durfte Traist aus Delitzsch machen. Die Ska-Rock-Band war der Gewinner der Newcomer-Suche des vergangenen Jahres. Ab 21.30 Uhr standen die Four Roses auf der B&#252;hne. Mit ihren  Coverversionen bekannter Rocksongs begeisterten sie das Publikum, das spontan mitsang, klatschte und ausgelassen tanzte. Ob U2, Police, Héroes del Silencio oder sogar Boney M. mit ihrem „Daddy Cool“ &#8211; nichts war vor Band mit dem stimmgewaltigen S&#228;nger „Rose“ sicher. Gegen Ende folgte das Lied, mit dem man wohl in den neuen Bundesl&#228;ndern jedes Publikum begeistert: Citys „Am Fenster“. Dabei bewies Gitarrist „Flecke“ eindrucksvoll und unter Gejohle der Fans, dass man f&#252;r das Geigensolo nicht unbedingt eine Geige ben&#246;tigt. Den Abschluss bildete die Leipziger Kombo Feelmen. Nicht weniger als elf Frauen und M&#228;nner gaben Soul von den Blues Brothers, den Commitments oder Peter Gabriel zum Besten.</p>
<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/rocknacht_four-roses.jpg" alt="rocknacht_four-roses" title="rocknacht_four-roses" width="400" height="267" class="alignleft size-full wp-image-1768" /><br /><small>Four Roses</small></p>
<p>&#220;ber Feelmen freute sich neben den Besuchern auch Ingo Paul, Bassist der Four Roses und Initiator der Rocknacht. „Es war wirklich toll, so viele Leute auf der B&#252;hne zu sehen, das schaffen nicht viele Veranstalter“, meinte er. Mit dem Verlauf der Rocknacht zeigte er sich zufrieden. „Ich sch&#228;tze, wir hatten um die 700 Besucher da. Wir wurden von unseren Sponsoren aber auch der Stadt Taucha sehr gut unterst&#252;tzt“, sagte er. Kritik gab es von einigen Besuchern wegen der Eintrittspreise. Sieben Euro im Vorverkauf und neun Euro an der Abendkasse kostete die Veranstaltung. F&#252;r Ingo Paul keineswegs zu viel „Da stehen Menschen auf der B&#252;hne, die hart arbeiten, Strom und Auff&#252;hrungsrechte m&#252;ssen bezahlt werden – f&#252;r uns bleibt am Ende nicht mehr viel &#252;brig“, meinte der Musiker. Die &#252;berwiegende Meinung des Publikums war aber auch positiv. So meinte etwa Frank Stachowitz aus Taucha: „Ich komme jedes Jahr hier her, um gute, handgemachte Rockmusik zu h&#246;ren und wurde auch diesmal nicht entt&#228;uscht.“</p>
<p><em>Erschien am 29. Juni 2009 in der Leipziger Volkszeitung.</em></p>
<p><strong>Blog-Extra:</strong> Mehr Fotos von der Rocknacht Taucha 2009<br />
<img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/rocknacht_four-roses_2.jpg" alt="rocknacht_four-roses_2" title="rocknacht_four-roses_2" width="400" height="267" class="alignleft size-full wp-image-1769" /><br /><small>Four Roses-S&#228;nger Rose</small></p>
<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/rocknacht_feelmen.jpg" alt="rocknacht_feelmen" title="rocknacht_feelmen" width="400" height="267" class="alignleft size-full wp-image-1770" /><br /><small>Feelmen-S&#228;nger Tonelli</small></p>
<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/rocknacht_publikum.jpg" alt="rocknacht_publikum" title="rocknacht_publikum" width="400" height="267" class="alignleft size-full wp-image-1771" /><br /><small>Das Publikum sang begeistert mit</small></p>
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	</item>
		<item>
		<title>&#8220;Million&#228;r&#8221; macht&#160;einsam</title>
		<link>http://www.danielgrosse.com/blog/2009/05/25/millionaer-macht-einsam/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 07:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Große</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Lustiges]]></category>
		<category><![CDATA[Mediales]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgende Mail schrieb ich heute an Tommy Jaud, den meiner Meinung nach besten Comedyautor Deutschlands. Die Mail werden nur diejenigen wirklich verstehen, die Jauds 2007 erschienenes Werk &#8220;Million&#228;r&#8221; auch gelesen haben, was mir aber mal herzlich egal ist. Sehr geehrter Herr Jaud, ich m&#246;chte nicht aufgenommen werden zu Schulungszwecken. Und ich m&#246;chte mich beschweren. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Mail schrieb ich heute an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tommy_Jaud">Tommy Jaud</a>, den meiner Meinung nach besten Comedyautor Deutschlands. Die Mail werden nur diejenigen wirklich verstehen, die Jauds 2007 erschienenes Werk &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Million%C3%A4r_(Roman)">Million&#228;r</a>&#8221; auch gelesen haben, was mir aber mal herzlich egal ist. <img src='http://www.danielgrosse.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote><p>Sehr geehrter Herr Jaud,<br />
ich m&#246;chte nicht aufgenommen werden zu Schulungszwecken. Und ich m&#246;chte mich beschweren.</p>
<p>Der Grund: Das Lesen Ihres Buches &#8220;Million&#228;r&#8221; macht einsam. Als ich mir am Samstagnachmittag Ihr Buch kaufte, ahnte ich noch nicht, dass ich damit den Rest des Tages und die H&#228;lfte der Nacht zubringen w&#252;rde. Bereits im Laden las ich die erste Seite und verga&#223; so fast, das Buch zu bezahlen. Die Kasse sieht man ja nicht, so mit einem Buch vor den Augen. Zu Hause verschlang ich dann weitere Seiten &#8211; sehr zum Leidwesen meiner Frau, denn das Lesen Ihrer B&#252;cher geht nie leise von statten. Nach jedem dritten Satz muss man lachen. Und ich lache sehr laut beim Lesen. </p>
<p>Am Abend, ich hatte das Buch noch immer vor den Augen, versuchte meine Frau dann etwas aberwitziges: Sie setzte sich neben mich, um auch ihrerseits ein Buch zu lesen. Sie werden sich denken, was passierte: Sie hielt es neben mir lachendem und vor Freude zappelndem Menschen nicht lange aus. Und ging ins Bett. </p>
<p>Da sa&#223; ich nun. Einsam. Bis 2.45 Uhr morgens. Zu diesem Zeitpunkt ging gerade der Summer von Annabelles alter WG. Und ich stellte mit Erschrecken fest: Ich war gar nicht m&#252;de. Hier entstand das zweite Problem: Um diese Uhrzeit noch etwas sinnvolles anzustellen ist schwer &#8211; au&#223;er man liest Ihr Buch noch einmal. Oder den Vollidioten. Oder den Resturlaub, der sich irgendwie nicht so leicht runterliest. Ich entschied mich f&#252;r den Fernseher. Dummerweise kamen aber keine Dokus mehr, nicht mal eine Kochsendung. Und daran sind nur Sie schuld!</p>
<p>So, das war&#8217;s &#8211; ich muss jetzt auch schnell auf spiegel.de schauen, ich glaub, es ist was passiert.</p>
<p>Also, machen Sie&#8217;s gut! Sie sind echt Welt!</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
Daniel Gro&#223;e</p></blockquote>
<p>Bereits 2007 war ich von <a href="http://tommyjaud.de/tommyjaud/home">Tommy Jaud</a>s <a href="http://www.danielgrosse.com/blog/?s=Vollidiot">Vollidiot</a> begeistert. Den &#8220;Million&#228;r&#8221; habe ich schon lange mal kaufen und lesen wollen, bin nun eigentlich viel zu sp&#228;t dran &#8211; habs aber nicht bereut. Unn&#246;tig zu sagen, dass ich das Buch jedem Mann empfehle. Ja, jedem Mann. F&#252;r Frauen ist das nix.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Gelungener Start in&#160;Freibadsaison</title>
		<link>http://www.danielgrosse.com/blog/2009/05/03/gelungener-start-in-freibadsaison/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 09:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Große</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Taucha. Das Herz der Stadt schl&#228;gt wieder. Bei der Er&#246;ffnung der Freibadsaison im Parthebad gestern war die Liebe der Tauchaer f&#252;r ihr kulturelles und sportliches Kleinod deutlich zu sp&#252;ren. Kein Wunder, dass das Bad schnell gef&#252;llt war. Bei strahlendem Sonnenschein begann das Familienprogramm bereits um 8.30 Uhr. Rund 50 Kinder trafen sich an der Sparkasse, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Taucha. Das Herz der Stadt schl&#228;gt wieder. Bei der Er&#246;ffnung der Freibadsaison im <a href="http://www.parthebad.de">Parthebad</a> gestern war die Liebe der Tauchaer f&#252;r ihr kulturelles und sportliches Kleinod deutlich zu sp&#252;ren. Kein Wunder, dass das Bad schnell gef&#252;llt war.</p>
<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/tau_bad_01.jpg" alt="tau_bad_01" title="tau_bad_01" width="400" height="115" class="alignleft size-full wp-image-1664" /><br clear="all" /></p>
<p>Bei strahlendem Sonnenschein begann das Familienprogramm bereits um 8.30 Uhr. Rund 50 Kinder trafen sich an der Sparkasse, um mit Eltern und Mitgliedern des Parthebadvereins durch die Innenstadt zu ziehen. Ihr Auftrag: Parthelino, das Maskottchen des Bades, zu finden. „Der ist uns leider nach dem Ostereiersuchen abhanden gekommen“, meinte Heike Meyer, Vorsitzende des Vereins. Und damit auch jedes Kind wei&#223;, wie der rundliche Sympathietr&#228;ger mit dem breiten L&#228;cheln aussieht, durfte er gemalt werden. Beim Kunst- und Kulturverein (KuKuTa) im Café Esprit gab es eigens f&#252;r diesen Zweck ein etwas anderes Pflastermalen. Nicht auf das Stra&#223;en-, sondern auf Wundpflaster wurde hier gemalt. Mit diesem Bild vor Augen ging’s auf den Schlosshof. Dort warteten Mitglieder des F&#246;rdervereins Schloss Taucha auf die Kinder. Der Schlossvogt und die Schlossgeister erz&#228;hlten eine Geschichte – von Parthelino jedoch keine Spur. F&#252;ndig wurden die kleinen Badbesucher schlie&#223;lich in der Badergasse. Das Maskottchen sa&#223; in einem Feuerwehrauto und rasselte mit dem Schl&#252;ssel. Kurz vor 10 Uhr war es dann soweit: Das Absperrband wurde zerschnitten und Parthelino &#246;ffnete, begleitet vom Spielmannszug Taucha, das Tor. <span id="more-1663"></span></p>
<p>Kaum drinnen angekommen, wurde bereits gebadet. Die Temperaturen von 17 Grad im Spa&#223;- und 20 Grad im Schwimmerbecken gen&#252;gten auch Johanna Bautzmann und Ursula Richter. Die beiden 87-j&#228;hrigen Tauchaerinnen kennen sich seit der Schulzeit und sind im Parthebad Stammg&#228;ste. „Ich war schon als Dreij&#228;hrige hier, es ist immer wieder sch&#246;n“, berichtete Richter auf dem Weg zu einem schattigen Platz auf der Wiese. Am Rand des Schwimmerbeckens bereiteten sich Jana Mende und J&#246;rg Franke vor und schl&#252;pften in ihre Neoprenanz&#252;ge. „Wir sind Triathleten und trainieren regelm&#228;&#223;ig hier im Bad“, erkl&#228;rte Jana Mende. Und w&#228;hrend mancher sich noch umzog, schwamm B&#228;rbel Luft bereits als erster Badegast 2009 eifrig ihre Bahnen. Auch Stadtrat Ralph Nietzschmann (CDU) zeigte mit einem k&#252;hnen Kopfsprung, dass er sehnlichst auf diesen Moment gewartet hatte.</p>
<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/tau_bad_02.jpg" alt="tau_bad_02" title="tau_bad_02" width="400" height="210" class="alignleft size-full wp-image-1665" /><br clear="all" /></p>
<p>Reinhard M&#252;ller, kaufm&#228;nnischer Leiter der st&#228;dtischen Immobilienbetreuungs- und Verwaltungsgesellschaft (IBV), die das Bad betreibt, verfolgte das Geschehen mit einem breiten Grinsen. „Die Er&#246;ffnung ist absolut gelungen“, sagte er. Positiv sei, dass viele Leipziger das Tauchaer Bad nutzen. „Wir haben bereits Vertr&#228;ge mit dem Gymnasium Paunsdorf oder Schulen aus Jesewitz, die hier ihre Feste feiern wollen. Und aus Befragungen im vergangenen Jahr wissen wir, dass auch viele Badeg&#228;ste aus Leipzig kommen. Das freut uns und zeigt, dass wir mit unserem Konzept eines ruhigen und sicheren Familienbades richtig liegen“, so M&#252;ller.</p>
<p>Auff&#228;llige Neuerung in diesem Jahr ist ein Graffiti am Pumpenhaus. Verantwortlich daf&#252;r zeichnen Christoph Steyer und Andreas Brauer. Die beiden freiberuflichen Maler und Fassadengestalter bekamen den Auftrag von der IBV. „Wir haben schon einige Freib&#228;der versch&#246;nert, etwa das Schreberbad in Leipzig“, berichtet Steyer. Im Winter fand ein erstes Treffen mit der IBV und dem Parthebadverein statt, bei dem das Motiv besprochen wurde. Vier Wochen dauerte es, die rund 100 Liter Farbe zu verspr&#252;hen und per Schwamm und Pinsel auf die Wand des Hauses aufzutragen. „Es war ein sehr sch&#246;nes Arbeitsumfeld, wir hatten absolute Ruhe und zum Schluss auch richtig sch&#246;nes Wetter“, sagt Steyer zufrieden, der auf ebenso begeisterte Tauchaer hofft.</p>
<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/tau_bad-graffiti_3.jpg" alt="tau_bad-graffiti_3" title="tau_bad-graffiti_3" width="400" height="254" class="alignleft size-full wp-image-1666" /><br clear="all" /></p>
<p><em>Erschienen am 2. Mai in der Leipziger Volkszeitung</em></p>
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		<title>Lachen mit der&#160;Telekom</title>
		<link>http://www.danielgrosse.com/blog/2009/04/21/lachen-mit-der-telekom/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 11:23:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Große</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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		<description><![CDATA[Folgende Geschichte muss ich einfach in einem l&#228;ngeren Text loswerden als nur in einem Tweet. Es geht um die Telekom, bei der ich seit den 90ern Kunde bin. Ohne Unterbrechung. Ein treudoofer treuer Kunde. Seit Mitte 2006 lasse ich alle Rechnungen per Lastschrift einziehen. Bislang klappte das ach reibungslos. Rechnung kam, etwa 10 Tage sp&#228;ter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Geschichte muss ich einfach in einem l&#228;ngeren Text loswerden als nur in einem <a href="http://twitter.com/dg_4und20/status/1573889914">Tweet</a>. Es geht um die Telekom, bei der ich seit den 90ern Kunde bin. Ohne Unterbrechung. Ein <strike>treudoofer</strike> treuer Kunde. Seit Mitte 2006 lasse ich alle Rechnungen per Lastschrift einziehen. Bislang klappte das ach reibungslos. Rechnung kam, etwa 10 Tage sp&#228;ter wird abgebucht. Haut alles hin. </p>
<p>Bis auf den jetzigen Monat. Am 15. April zieht die Telekom einen Betrag ein, der geringer ist als der eigentliche Rechnungsbetrag. Das habe ich aufgrund meines Urlaubs nicht sofort mitbekommen. Heute bucht die Telekom nochmals einen Betrag ab, der rund 15 Euro h&#246;her ist als der eigentliche aktuelle Rechnungsbetrag. Sprich, es wurde zweimal im April abgebucht. Ich vermute nat&#252;rlich einen Fehler bei der Telekom und rufe an. Gelandet bin ich in einem Callcenter in Halle/Saale, habe einen extrem freundlichen und sehr kompetenten Mann dran, der sich ebenso wie ich wundert und w&#228;hrend des Gespr&#228;chs eine zweite Kollegin hinzuzieht. Kurzfassung: Ein anderer Kunde habe wohl einen Zahlendreher bei der &#220;berweisung der Rechnung im M&#228;rz gehabt, so dass das Geld auf meinem Buchungskonto verbucht wurde. Darum wurde im M&#228;rz nicht bei mir abgebucht, daf&#252;r dann im April der Restbetrag abgezogen, am Ende wieder was verrechnet. Was genau und wie das zustande kam, konnte der Hallenser Telekom-Mitarbeiter auch nicht sagen und meinte, der Vorfall w&#252;rde zur Kontenpr&#252;fung geleitet. Ich soll zur&#252;ckgerufen werden.</p>
<p>Der R&#252;ckruf kam recht schnell. Dran war diesmal eine Mitarbeiterin, die mir den Vorfall erkl&#228;rte, wild mit Zahlen um sich warf, etwas von Guthaben und Verrechnung faselte und damit die Sache gekl&#228;rt sah. Das n&#252;tze mir nichts, sagte ich ihr, denn aus Steuergr&#252;nden m&#252;ssen Rechnungsbetrag und Abbuchung einfach mal zusammenpassen. Darum verlangte ich von ihr, dass sie mir das schriftlich erkl&#228;rt, um die Verrechnungen und merkw&#252;rdigen Abbuchungen meiner Steuerberaterin erkl&#228;ren zu k&#246;nnen. Das sei kein Problem, hie&#223; es. Das m&#252;sse ich aber schriftlich beantragen, es ginge hier ja auch um Kosten, die f&#252;r die Kontenkl&#228;rung entstehen. </p>
<p><strong>Bitte was?</strong> Ja, das sei kostenpflichtig. Keine Ahnung, wie viel, das war mir aber auch egal. Die Deutsche Telekom bucht also wild hin und her, ordnet &#220;berweisungen anderer Kunden falsch zu und wenn der Kunde diese Praxis, der ich nicht zugestimmt habe dann bem&#228;ngelt, wird die Hand aufgehalten? Das kann unm&#246;glich sein. Habe der Dame nun erkl&#228;rt, dass ich auf keinen Fall irgendwas zahle und auch die Kontenkl&#228;rung nicht nochmals schriftlich beantrage. Ein Anruf und ein R&#252;ckruf von denen sollten zur Legitimation eigentlich gen&#252;gen. Bin gespannt, wie es weitergeht. Im Zweifelsfall muss ich halt die Einzugserm&#228;chtigung widerrufen. Ich dachte eigentlich, die Telekomiker haben in den vergangenen Jahren dazugelernt. W&#228;re schade, wenn ich eines besseren belehrt w&#252;rde.</p>
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		<title>Osterfeuer Taucha: Buntes Treiben auf der&#160;Festwiese</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 10:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Große</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Taucha. Das Osterfeuer zog am Gr&#252;ndonnerstag wieder jede Menge Besucher auf die Festwiese. Tauchaer Vereine und Stadtverwaltung hatten eingeladen, in geselliger Atmosph&#228;re den Winter endg&#252;ltig zu verabschieden. Ab dem sp&#228;ten Nachmittag gab es f&#252;r Kinder die M&#246;glichkeit, kleine Ostergeschenke zu basteln oder sich am Kn&#252;ppelkuchen zu laben. P&#252;nktlich um 19 Uhr entz&#252;ndete B&#252;rgermeister Holger Schirmbeck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/tau_osterfeuer_3.jpg" alt="tau_osterfeuer_3" title="tau_osterfeuer_3" width="430" height="290" class="alignleft size-full wp-image-1620" /></p>
<p>Taucha. Das Osterfeuer zog am Gr&#252;ndonnerstag wieder jede Menge Besucher auf die Festwiese. Tauchaer Vereine und Stadtverwaltung hatten eingeladen, in geselliger Atmosph&#228;re den Winter endg&#252;ltig zu verabschieden. Ab dem sp&#228;ten Nachmittag gab es f&#252;r Kinder die M&#246;glichkeit, kleine Ostergeschenke zu basteln oder sich am Kn&#252;ppelkuchen zu laben. P&#252;nktlich um 19 Uhr entz&#252;ndete B&#252;rgermeister Holger Schirmbeck das Osterfeuer. „Wir haben weder Kosten noch M&#252;hen gescheut, die besten Brandstifter der Stadt zu engagieren“, sagte er – um daraufhin selbst, wie andere Helfer auch, seine brennende Fackel an den Holzstapel zu halten. Selbiger schien ein wenig kleiner als in den Vorjahren zu sein. Trotzdem reichte er, um den Besuchern bis kurz vor 21 Uhr wohlige W&#228;rme zu spenden.</p>
<p>Am Feuer standen auch die Pl&#246;sitzer Jana und Falk Lorenz nebst Sohn Tobias. „Wir kommen jedes Jahr her, weil wir Tauchaer sind. Das ist eine sch&#246;ne Tradition“, meinte Jana Lorenz. Und ihr Mann erg&#228;nzte: „Au&#223;erdem wollen wir sehen, ob sich die Organisation verbessert hat, denn wir finden, es geht immer besser.“ Womit er auf den Getr&#228;nkeausschank anspielte. Dort verbreitete sich einiger Unmut unter den Durstigen, die teilweise bis zu 25 Minuten auf ein Bier warten mussten.</p>
<p><em>Erschien in der Leipziger Volkszeitung am 11. April 2009.</em></p>
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