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	<title>GROSSE WORTE &#187; Kulturelles</title>
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	<description>von Daniel Große, freier Journalist Leipzig</description>
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		<title>Friedliche&#160;Hexenverbrennung</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 10:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Große</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>

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		<description><![CDATA[Taucha. Europaweit wird in der Walpurgisnacht in den Mai gefeiert – auch in Taucha. Zum bereits achten Mal lud der 1. Tauchaer Hundesportverein am Freitag auf das Trainingsgel&#228;nde an der Gra&#223;dorfer Stra&#223;e ein. Hier gab es neben der obligatorischen Hexenverbrennung ein Kinderprogramm, eine Feuershow und ein Feuerwerk, das seinesgleichen sucht. Beim Hundesportverein beginnt die Walpurgisnacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Taucha. Europaweit wird in der Walpurgisnacht in den Mai gefeiert – auch in Taucha. Zum bereits achten Mal lud der 1. Tauchaer Hundesportverein am Freitag auf das Trainingsgel&#228;nde an der Gra&#223;dorfer Stra&#223;e ein. Hier gab es neben der obligatorischen Hexenverbrennung ein Kinderprogramm, eine Feuershow und ein Feuerwerk, das seinesgleichen sucht. </p>
<p>Beim Hundesportverein beginnt die Walpurgisnacht traditionell schon am Nachmittag. Ab 15 Uhr waren die Kinder zum Ponyreiten eingeladen, an sportlichen Wettk&#228;mpfen wie dem Torwandschie&#223;en teilzunehmen, oder auf der H&#252;pfburg zu tollen. Kraft brauchten die Kids beim Gummistiefelweitwurf, auf Geschick kam es dagegen beim Teebeutelweitwurf an: Mit dem Faden im Mund musste der mit Wasser vollgesogene Teebeutel &#252;ber den Kopf und so m&#246;glichst weit hinter sich katapultiert werden. Mit 7,86 Metern ging ein 13-j&#228;hriger Junge am Abend als Champion hervor, der nur von Dirk Keller, dem Vorsitzenden des Vereins getoppt wurde. </p>
<p>Jener hatte am Abend allerdings andere Sorgen, denn zeitweise war der Strom weg. „Hier springt immer wieder eine Phase raus, wir suchen den Fehler“, sagte Keller. Moderator Hendrik Zellmann aus Gordemitz sa&#223; in der Ladefl&#228;che seines gemieteten LKW, wartete darauf, endlich wieder Musik spielen zu k&#246;nnen und beschwichtigte: „Das passiert in jeder Gartenkneipe zweimal im Jahr.“ </p>
<p>&#220;berbr&#252;ckt wurde die Ruhe auf dem Platz vom Spielmannszug Taucha, der f&#252;r die z&#252;nftige Untermalung des Lampionumzuges sorgte. F&#252;r das leibliche Wohl wurde ausreichend gesorgt: „Wir haben in diesem Jahr f&#252;nf <a href="http://www.grillzeit.com/">Grills</a> besorgt, weil zwei im vergangenen Jahr nicht ausreichten“, erz&#228;hlte Dirk Keller. Lange Schlangen bildeten sich zeitweise nur an den Getr&#228;nkewagen – was wohl auch an den sehr moderaten Preisen lag.</p>
<p>Das Anz&#252;nden des gro&#223;en Lagerfeuers, auf dem eine Hexe aus Holz und Stoff angebracht war, verz&#246;gerte sich diesmal bis zum Einbruch der Dunkelheit. Schuld daran war auch der Stromausfall, der Daniel Hoyer und seinen Kollegen von der Feuer- und Lichtshow „Project Fire“ aus Chemnitz zu schaffen machte. Als diese dann aber startete, wurden die Zuschauer mit wundersch&#246;nen Lichteffekten und einer k&#246;rperlich einwandfreien Feuerakrobatik belohnt. Zum Ende der Show regnete es brennende Tropfen, die das Hexenfeuer entz&#252;ndeten. </p>
<p>F&#252;r den perfekten Abschluss des Abends sorgte wenig sp&#228;ter ein Feuerwerk der Extraklasse. Daniel Schlinker aus Zweenfurth arrangierte Effekte, die auf dem Boden begonnen und sich St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck zu einem gewaltigen H&#246;henfeuerwerk entluden. Tosender Applaus und Jubelpfiffe des Publikums waren der Lohn daf&#252;r. „Sowas hab ich noch nicht gesehen“, sagte dann auch Moderator Hendrik Zellmann, der dem Verein dankte und appellierte: „Denkt daran, das hier haben keine Profis organisiert. Wenn also etwas nicht perfekt klappte, so ist das sicher zu entschuldigen.“ Worauf wieder Applaus der laut Veranstalterangaben rund 1500 Besucher folgte. Auch Karin Kirchner und Peter Heitmann aus Taucha waren dabei und lobten: „Es war ein sch&#246;ner Abend, das Ganze hier hat immer Volksfestcharakter und ist super organisiert.“ F&#252;r Dirk Keller waren solche S&#228;tze „der sch&#246;nste Dank, den man sich w&#252;nschen kann. Genau darum machen wir das.“ Bis 1.30 Uhr wurde friedlich und ohne Zwischenf&#228;lle in den Mai gefeiert. „Auch daf&#252;r einen herzlichen Dank an unsere G&#228;ste“, so Keller.</p>
<p><em>Erschien am 3. Mai 2010 in der Leipziger Volkszeitung. <a href="http://nachrichten.lvz-online.de/region-taucha-hexenfeuer/0001-hexenfeuer-taucha-/r-detailansicht-galerie-1845.html">Viele Fotos von der Veranstaltung bei LVZ-Online.de</a></em></p>
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		<title>Freddy, Ferdinand und das pure&#160;Gl&#252;ck</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 15:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Große</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendliches]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Mediales]]></category>

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		<description><![CDATA[Einfach nur gl&#252;cklich als Mutter ist Friederike &#8220;Freddy&#8221; Holzapfel, vormals Lippold. Die langj&#228;hrige Energy-Morgenmoderatorin ist seit 15. Dezember stolze Mama von Sohn Ferdinand. Mit Engelsgeduld ertr&#228;gt sie das Quengeln ihres Babys, bei dem sich langsam die ersten Z&#228;hnchen melden. &#8220;Ich habe mich noch nie so gut gef&#252;hlt. Nach der fantastischen Schwangerschaft bin ich jetzt noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/freddy-ferdinand2.jpg" alt="" title="freddy-ferdinand2" width="88" height="160" align="left" style="margin:0 10px 10px 0"/>Einfach nur gl&#252;cklich als Mutter ist Friederike &#8220;Freddy&#8221; Holzapfel, vormals Lippold. Die langj&#228;hrige Energy-Morgenmoderatorin ist seit 15. Dezember stolze Mama von Sohn Ferdinand. Mit Engelsgeduld ertr&#228;gt sie das Quengeln ihres Babys, bei dem sich langsam die ersten Z&#228;hnchen melden. &#8220;Ich habe mich noch nie so gut gef&#252;hlt. Nach der fantastischen Schwangerschaft bin ich jetzt noch gl&#252;cklicher und genie&#223;e die Zeit&#8221;, sagt die 31-J&#228;hrige. Regelm&#228;&#223;ig geht sie mit Ferdinand zur Babymassage, will bald auch mit Babyschwimmen beginnen. &#8220;Au&#223;erdem sind wir jeden Tag mehrere Stunden drau&#223;en, bei Wind und Wetter. Ich habe noch nie so viel Zeit an der frischen Luft verbracht&#8221;, lacht Freddy. </p>
<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/freddy-ferdinand.jpg" alt="" title="freddy-ferdinand" width="400" height="269" class="alignleft size-full wp-image-2184" /></p>
<p>Als der Kleine sieben Wochen alt war, musste ihr Mann Tilo Holzapfel (Kameramann beim MDR) zu den Olympischen Winterspielen nach Vancouver. &#8220;Wir haben jeden Tag zweimal &#252;bers Internet telefoniert, das war schwierig f&#252;r uns beide&#8221;, so Friederike. &#220;ber ihr Facebook-Profil l&#228;sst sie die Welt an ihrem Gl&#252;ck teilhaben. Schreibt vom Abendbrot auf dem Balkon, dem Besuch im Café und ver&#246;ffentlicht jede Menge Familienfotos. &#220;ber die Planungen f&#252;r Kind Nummer zwei wird auch schon &#246;ffentlich gesprochen.</p>
<p><em>Erschien am 1. April 2010 in der Leipziger Volkszeitung.</em></p>
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		<title>Feierstunde voller&#160;Dankbarkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 15:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Große</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jugendliches]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>

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		<description><![CDATA[Am&#252;sant und ergreifend: Geschwister-Scholl-Abend ist kultureller H&#246;hepunkt im Gymnasium Taucha Taucha. Er ist jedes Jahr aufs Neue eine beeindruckende und ergreifende Veranstaltung, der Geschwister-Scholl-Abend im Gymnasium Taucha. In diesem Jahr widmete er sich ganz der Danksagung an den F&#246;rderverein. Dieser feiert in diesem Monat sein 15-j&#228;hriges Bestehen. Die Anspannung bei Sch&#252;lern und Lehrern, aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am&#252;sant und ergreifend: Geschwister-Scholl-Abend ist kultureller H&#246;hepunkt im Gymnasium Taucha</strong></p>
<p>Taucha. Er ist jedes Jahr aufs Neue eine beeindruckende und ergreifende Veranstaltung, der Geschwister-Scholl-Abend im Gymnasium Taucha. In diesem Jahr widmete er sich ganz der Danksagung an den F&#246;rderverein. Dieser feiert in diesem Monat sein 15-j&#228;hriges Bestehen.</p>
<p>Die Anspannung bei Sch&#252;lern und Lehrern, aber auch bei Eltern und Gro&#223;eltern im Publikum war am Dienstag bereits vor Beginn zu sp&#252;ren. Aufgeregt rannten die Gymnasiasten umher, probten ihre Lieder, sprachen letzte Details ab. Dann wurde das Licht gedimmt und sofort war sie da, diese ganz besondere Atmosph&#228;re, die sich jedes Mal zu diesem Anlass &#252;ber die Aula legt.</p>
<p>weiter bei <a href="http://nachrichten.lvz-online.de/region/taucha/feierstunde-voller-dankbarkeit-im-geschwister-scholl-gymnasium/r-taucha-a-24160.html">LVZ-Online</a>.</p>
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		<title>Lasergame-Verein wartet auf&#160;Genehmigung</title>
		<link>http://www.danielgrosse.com/blog/2010/02/22/lasergame-verein-wartet-auf-genehmigung/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Große</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Taucha. Der Verein Lasergame Leipzig will ein von ihm gepachtetes Areal in Taucha als Trainingsgel&#228;nde nutzen, st&#246;&#223;t aber auf beh&#246;rdlichen Widerstand. Es geht um eine fehlende Baugenehmigung und den Fl&#228;chennutzungsplan der Stadt. W&#228;hrend das Landratsamt Nordsachsen immer wieder Ablehnungsbescheide verschickt, l&#228;uft dem Verein die Zeit davon. Stefan Huss, Vorsitzender des Vereins Lasergame Leipzig, versteht die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Taucha. Der Verein Lasergame Leipzig will ein von ihm gepachtetes Areal in Taucha als Trainingsgel&#228;nde nutzen, st&#246;&#223;t aber auf beh&#246;rdlichen Widerstand. Es geht um eine fehlende Baugenehmigung und den Fl&#228;chennutzungsplan der Stadt. W&#228;hrend das Landratsamt Nordsachsen immer wieder Ablehnungsbescheide verschickt, l&#228;uft dem Verein die Zeit davon.<br />
<span id="more-2143"></span><br />
<img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/stefanhuss.png" alt="" title="stefanhuss" width="240" height="240" class="alignleft size-full wp-image-2144" />Stefan Huss, Vorsitzender des Vereins Lasergame Leipzig, versteht die Welt nicht mehr. Eigentlich wollte er seinen Mitgliedern in dem Waldst&#252;ck am Veitsberg in Taucha eine Trainingsst&#228;tte schaffen. Beim Lasergame wird nicht mit Munition, sondern mit Licht „geschossen“. Schutzkleidung, etwa wie bei Paintball, ist nicht erforderlich. „Vorrangig geht es um Strategie und Taktik. Die selbst gebauten Lasergewehre registrieren Treffer. Am Ende des Matches kommen alle Spieler zusammen und werten die Ergebnisse freundschaftlich aus“, so Stefan Huss. Lasergame ist an Computerspielen orientiert, einen milit&#228;rischen Bezug gibt es nicht. Europaweit erlebt das Spiel einen Boom. Huss und seine Mitglieder holten den Sport nach Sachsen, gr&#252;ndeten in Leipzig den bislang einzigen eingetragenen Lasergame-Verein Deutschlands. Das Gel&#228;nde der ehemaligen Fliegerschule, das zuletzt als Asylbewerberheim und Trainingsgel&#228;nde f&#252;r die Polizei genutzt wurde, sieht Huss als perfekt an. „Es gibt zahlreiche Versteck- und R&#252;ckzugsm&#246;glichkeiten in den Geb&#228;uden. Zudem ist das Grundst&#252;ck gro&#223; genug f&#252;r Wettk&#228;mpfe“, meint er.<br />
Doch so einfach ist das nicht. Im Fl&#228;chennutzungsplan der Stadt Taucha ist f&#252;r dieses Gebiet Wald vorgesehen. Ausnahmegenehmigungen gebe es f&#252;r das DRK-Altenheim und die B&#252;rgersch&#252;tzengesellschaft, teilt Tauchas Bauamtsleiterin Barbara Stein mit. F&#252;r das nun vom Verein zu nutzende Gel&#228;nde gab es diese Genehmigung auch. „Weil das Grundst&#252;ck und die Geb&#228;ude aber mehr als drei Jahre nicht genutzt wurden, ist der Bestandsschutz erloschen. Nutzungs&#228;nderungen m&#252;ssen daher wieder neu beantragt werden“, so Stein. </p>
<p>Genau dies tat der Lasergame-Verein im August vergangenen Jahres. „Und das, obwohl wir baulich nichts ver&#228;ndern wollen. Wir haben also einen faktisch leeren Bauantrag beim Landratsamt abgegeben, der nur die Nutzungs&#228;nderung f&#252;r unseren Sport vorsah“, so Stefan Huss. Um dar&#252;ber entscheiden zu k&#246;nnen, forderte das Amt umfangreiche Grundrisse an. „Wir haben einen Architekten beauftragt und f&#252;r das Aufma&#223; etwa 2000 Euro ausgegeben. Sp&#228;ter wurde uns lapidar mitgeteilt, das w&#228;re gar nicht n&#246;tig gewesen“, sagt der 27-J&#228;hrige. Im September wurde dem Verein die Nutzung des Gel&#228;ndes untersagt, unter anderem, weil der Spielbetrieb bereits begonnen hatte, obwohl &#252;ber den Bauantrag noch nicht entschieden wurde. 230 Euro kostete Huss dieser Bescheid. Im November erreichte ihn die Ablehnung des Bauantrages, f&#252;r die weitere 100 Euro f&#228;llig wurden. Huss reichte mit seinem Anwalt Widerspruch ein. Eine Entscheidung des Landratsamtes steht noch aus.</p>
<p>W&#228;hrenddessen l&#228;uft dem Verein die Zeit davon. „Der Pachtvertrag besteht, wir haben monatliche Kosten. Einige ver&#228;rgerte Mitglieder k&#252;ndigten bereits an, Beitr&#228;ge nicht mehr zu zahlen, weil ihnen die Trainingsst&#228;tte fehlt“, sagt Huss. Inzwischen spielen einige schon auf einem Interimsgel&#228;nde in Pr&#246;ttitz.</p>
<p>In der Stadt Taucha wurde &#252;ber eine Genehmigung noch nicht abschlie&#223;end beraten. „Wir wollen dem Verein helfen, doch der Fl&#228;chennutzungsplan l&#228;sst dies nicht zu“, so Barbara Stein. Das Landratsamt war f&#252;r eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Wird dort dem Einspruch des Vereins nicht stattgegeben, geht die Angelegenheit zur Landesdirektion nach Leipzig – und noch mehr Zeit ins Land. </p>
<p><em>Erschien am 22. Februar 2010 in der Leipziger Volkszeitung.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dietmar Bock hat Bock auf&#160;Bockbier</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 09:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Große</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachfolgender Artikel erschien am 7. Januar 2010 in der Leipziger Volkszeitung und bei LVZ-Online Taucha. „Sammler sind gl&#252;ckliche Menschen“, soll Goethe mal gesagt haben. Auch wenn ihm dieses Zitat nicht hundertprozentig nachgewiesen werden kann, l&#228;sst sich an der Richtigkeit dieser Feststellung nicht zweifeln – wenn man Dietmar Bock kennt. Der Tauchaer sammelt alles zum Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Nachfolgender Artikel erschien am 7. Januar 2010 in der Leipziger Volkszeitung und bei LVZ-Online</em></p>
<p>Taucha. „Sammler sind gl&#252;ckliche Menschen“, soll Goethe mal gesagt haben. Auch wenn ihm dieses Zitat nicht hundertprozentig nachgewiesen werden kann, l&#228;sst sich an der Richtigkeit dieser Feststellung nicht zweifeln – wenn man Dietmar Bock kennt. Der Tauchaer sammelt alles zum Thema Bockbier. Und ist damit nicht nur gl&#252;cklich, sondern bleibt auch ganz gelassen.</p>
<p>„Deutschlands erstes privates Bockbiermuseum“ steht an der T&#252;r des ausgebauten Kellers eines Tauchaer Einfamilienhauses. Hinter dieser T&#252;r mit dem unscheinbaren Satz verbirgt er sich, der Bockbier-Schatz von Dietmar Bock. <a href="http://nachrichten.lvz-online.de/region/taucha/dietmar-bock-sammelt-alles-zum-thema_bockbier/r-taucha-a-8690.html">Weiterlesen bei LVZ-Online</a>&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Liste der Rodelberge in&#160;Leipzig</title>
		<link>http://www.danielgrosse.com/blog/2010/01/03/liste-der-rodelberge-in-leipzig/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 13:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Große</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>

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		<description><![CDATA[Update 15. Januar: Die Liste der Leipziger Rodelberge hat ein neues zu Hause. Bitte folgt dem Link. Unten stehende Liste wird nicht weiter aktualisiert. Kommentare sind geschlossen. Trotz anstrengender Suche im Netz hab ich noch keine Liste der Rodelh&#252;gel in Leipzig gefunden. Sicher, auf Anhieb fallen einem drei, vier Pl&#228;tze ein, die man noch aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update 15. Januar: Die <a href="http://leipzig.rodelliste.de/">Liste der Leipziger Rodelberge</a> hat ein neues zu Hause. Bitte folgt dem Link. Unten stehende Liste wird nicht weiter aktualisiert. Kommentare sind geschlossen.</strong></p>
<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/schlitten.jpg" alt="Schlitten fahren" title="schlitten" width="216" height="235" align="left" style="margin:0 10px 10px 0" />Trotz anstrengender Suche im Netz hab ich noch keine Liste der Rodelh&#252;gel in Leipzig gefunden. Sicher, auf Anhieb fallen einem drei, vier Pl&#228;tze ein, die man noch aus Kinderzeiten kennt oder wo man schonmal war. Aber eine richtige Liste scheint nicht zu existieren. </p>
<p><strong>Darum hier ein Experiment</strong>: Lasst uns doch einfach gemeinsam eine solche Liste aufstellen. Ich fange mal an mit einigen Rodelbergen Leipzigs, die ich gefunden hab. Und Ihr erg&#228;nzt einfach per Kommentar oder Twitter an @<a href="http://www.twitter.com/dg_4und20">dg_4und20</a>. Einige Vorschl&#228;ge meiner Follower sind bereits eingearbeitet. Vielleicht entsteht ja im Laufe der Zeit eine richtige Liste mit Suchfunktion und Google-Maps-Anbindung. <img src='http://www.danielgrosse.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Update 15. Januar: Die <a href="http://leipzig.rodelliste.de/">Liste der Leipziger Rodelberge</a> hat ein neues zu Hause. Bitte folgt dem Link. Unten stehende Liste wird nicht weiter aktualisiert. Kommentare sind geschlossen.</strong></p>
<p><strong>Rodeln in Leipzig und Umgebung:</strong></p>
<p><strong>Bienitz:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.mamilade.de/rodelbahn/bienitz/leipzig/2006620-bienitz_rodelbahn.html">Zur Rodelbahn</a></li>
</ul>
<p><strong>Engelsdorf:</strong></p>
<ul>
<li>gegen&#252;ber des <a href="http://bit.ly/8mMHPb">Gymnasiums</a> (via <a href="http://twitter.com/lvzboulevard/status/7360222990">lvzboulevard</a>)</li>
</ul>
<p><strong>Gohlis:</strong></p>
<ul>
<li>&#8220;<a href="http://bit.ly/8smcmL">Erbse</a>&#8221; an der Max-Liebermann-Stra&#223;e (via <a href="http://twitter.com/ritman77/status/7331104685">ritman77)</a></li>
</ul>
<p><strong>Gro&#223;zschocher</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://bit.ly/50ZBhv">K&#252;chenholzallee</a>, rund um den Berg (via <a href="http://twitter.com/cnelog/status/7358136056">cnelog</a>)</li>
<li><a href="http://bit.ly/7gd7gf">Arthur-Nagel-Stra&#223;e</a> an der Schwimmhalle (via <a href="http://www.danielgrosse.com/blog/2010/01/03/liste-der-rodelberge-in-leipzig/#comment-54748">Jana und Daniel</a>)</li>
</ul>
<p><strong>Gr&#252;nau:</strong></p>
<ul>
<li>Rodelberg <a href="http://www.kulkwitzersee.com/information/gruenas/2004/article23.asp">am Kulkwitzer See</a></li>
<li>WK4, neben der Ringstra&#223;e (via <a href="http://www.danielgrosse.com/blog/2010/01/03/liste-der-rodelberge-in-leipzig/#comment-54520">Stefan</a>)</li>
<li>WK4, <a href="http://bit.ly/7IhEgU">an der Alten Salzstra&#223;e</a> (via <a href="http://www.danielgrosse.com/blog/2010/01/03/liste-der-rodelberge-in-leipzig/#comment-54605">Daniel</a> und <a href="http://twitter.com/reenstroemen/status/7434795400">reenstroemen)</a></li>
</ul>
<p><strong>Knauthain:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://bit.ly/4MTWsJ">Knautnaundorfer Stra&#223;e</a>, auf dem Gel&#228;nde des BBW (via <a href="http://www.danielgrosse.com/blog/2010/01/03/liste-der-rodelberge-in-leipzig/#comment-54734">Jana</a>)</li>
</ul>
<p><strong>L&#246;&#223;nig:</strong></p>
<ul>
<li>F&#252;r Experten: Rodelberg an der D&#246;sner/Gorbitzer Stra&#223;e (via <a href="http://www.danielgrosse.com/blog/2010/01/03/liste-der-rodelberge-in-leipzig/#comment-54528">matthias</a>)</li>
</ul>
<p><strong>Markkleeberg/Auenhain:</strong></p>
<ul>
<li>Der Weg vom <a href="http://bit.ly/7aP3tN">Parkplatz am Kanupark</a> (via <a href="http://www.danielgrosse.com/blog/2010/01/03/liste-der-rodelberge-in-leipzig/#comment-54553">Lars</a>)</li>
</ul>
<p><strong>Markranst&#228;dt:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://bit.ly/87AWqk">im Stadtpark</a> (via <a href="http://www.danielgrosse.com/blog/2010/01/03/liste-der-rodelberge-in-leipzig/#comment-54757">Majestic</a>)</li>
</ul>
<p><strong>Messegel&#228;nde (Leipzig-Nordost):</strong></p>
<ul>
<li>zwischen <a href="http://bit.ly/6jkTwX">Bahnhof Neue Messe und Messegel&#228;nde</a> (via <a href="http://www.danielgrosse.com/blog/2010/01/03/liste-der-rodelberge-in-leipzig/#comment-54546">Besteckfach</a>)</li>
</ul>
<p><strong>Meusdorf:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://bit.ly/6DmfMd">am Monarchenh&#252;gel, Prager Stra&#223;e</a>, Endstelle der Stra&#223;enbahn Linie 15 (via <a href="http://www.danielgrosse.com/blog/2010/01/03/liste-der-rodelberge-in-leipzig/#comment-54706">Daniel</a>) </li>
</ul>
<p><strong>Paunsdorf/Heiterblick</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://bit.ly/7IfvCT">Siedlung Goldene Hufe am L&#228;rmschutzwall</a> der A14 (via <a href="http://twitter.com/lvzboulevard/status/7360222990">lvzboulevard</a>)</li>
</ul>
<p><strong>R&#252;ckmarsdorf</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://bit.ly/6JYlYE">am Wachberg</a> (via <a href="http://www.danielgrosse.com/blog/2010/01/03/liste-der-rodelberge-in-leipzig/#comment-54742">Anne</a>)</li>
</ul>
<p><strong>Schleu&#223;ig:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://bit.ly/59FvQ5">R&#246;delstra&#223;e am Eingang zum Clara-Park</a> (f&#252;r kleinere Kinder; via <a href="http://www.danielgrosse.com/blog/2010/01/03/liste-der-rodelberge-in-leipzig/#comment-54675">Nama</a>)</li>
</ul>
<p><strong>Sch&#246;nefeld:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://su.pr/1K2Nhx">im Mariannenpark</a></li>
</ul>
<p><strong>St&#246;tteritz:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://bit.ly/7HjNj1">St&#246;tteritzer W&#228;ldchen 31</a> (via <a href="http://www.danielgrosse.com/blog/2010/01/03/liste-der-rodelberge-in-leipzig/#comment-54519">Stephan Berger</a>)</li>
<li><a href="http://bit.ly/6LlcIz">Am V&#246;lkerschlachtdenkmal</a> (via <a href="http://twitter.com/piepe46/status/7332531546">piepe46</a>)</li>
</ul>
<p><strong>S&#252;dvorstadt:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://su.pr/2dqAtc">Fockeberg</a></li>
<li><a href="http://www.spielplatznet.de/spielplatz/999/Leipzig/Hardenbergstra%C3%9Fe">Spielplatz Hardenbergstra&#223;e</a></li>
<li><a href="http://www.mamilade.de/spielplatz/bernhard/goering/leipzig/2006620-lpz_spielplatz_goering.html">Spielplatz Berhardt-G&#246;ring-/Arndtstra&#223;e</a></li>
<li>Spielplatz am <a href="http://bit.ly/8FZ84r">Steinplatz</a> (via <a href="http://www.danielgrosse.com/blog/2010/01/03/liste-der-rodelberge-in-leipzig/#comment-54559">Horatiorama</a>)</li>
</ul>
<p><strong>Taucha:</strong></p>
<ul>
<li>Kleiner H&#252;gel am Spielplatz <a href="http://su.pr/2mkOD0">Lindnerplatz</a></li>
<li>verschiedene Stellen im Stadtpark</li>
<li>am <a href="http://bit.ly/6bsTH6">Winneberg</a> (via <a href="http://twitter.com/katjakr/status/7331959963">katjakr</a>) </li>
</ul>
<p><strong>Thekla:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://su.pr/1jmnZy">am Bagger</a></li>
</ul>
<p><strong>Zentrum:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://bit.ly/5E0PsJ">Scherbelberg im Rosental</a> (via <a href="http://twitter.com/miservice/status/7332558538">miservice</a>)</li>
<li>F&#252;r Experten: Rosentalh&#252;gel am Aussichtsturm (via <a href="http://www.danielgrosse.com/blog/2010/01/03/liste-der-rodelberge-in-leipzig/#comment-54521">Benedict Rehbein</a>)</li>
</ul>
<p><strong>Zentrum-Nord:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://bit.ly/7ppgUC">Wiese zwischen Karl-Rothe-Stra&#223;e und Springerstra&#223;e</a>: kleiner Abhang zu den G&#228;rten hin. (via <a href="http://www.danielgrosse.com/blog/2010/01/03/liste-der-rodelberge-in-leipzig/#comment-54750">thinktank</a>)</li>
</ul>
<p><strong>Zentrum-S&#252;dost:</strong></p>
<ul>
<li>im <a href="http://bit.ly/7O2rZp">Friedenspark</a>, N&#228;he An den Hospitaltoren (via <a href="http://www.danielgrosse.com/blog/2010/01/03/liste-der-rodelberge-in-leipzig/comment-page-1/#comment-54547">Horatiorama</a>)</li>
<p><strong>Zentrum-West:</strong>
</ul>
<ul>
<li>&#8220;Die Warze&#8221; im Clara-Park, Ferdinand-Lassalle-Stra&#223;e, <a href="http://bit.ly/4oFnBt">Ecke Johannaparkweg</a> (via <a href="http://www.danielgrosse.com/blog/2010/01/03/liste-der-rodelberge-in-leipzig/#comment-54516">Benedict Rehbein</a>)</li>
</ul>
<p><strong>Update 7.1. 15.30 Uhr</strong>: Die Online-Redaktion der Stadt Leipzig fragte heute an, ob Teile der Liste f&#252;r die Website verwendet werden d&#252;rfen. Dieser Bitte kam ich gern nach und so steht nun <a href="http://www.leipzig.de/de/buerger/newsarchiv/2010/16032.shtml">dieser Newseintrag auf leipzig.de</a>. Vielen Dank und viele Gr&#252;&#223;e an die Kollegen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gro&#223;es Kino f&#252;r&#160;Literaturpreis</title>
		<link>http://www.danielgrosse.com/blog/2009/11/17/grosses-kino-fuer-literaturpreis/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 18:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Große</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>

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		<description><![CDATA[Taucha. Am Sonntag fand der diesj&#228;hrige Literaturwettbewerb der Stadt Taucha seinen festlichen Abschluss. Bei einer Gala wurden die nominierten Werke in drei Kategorien verlesen und anschlie&#223;end die Gewinner ausgezeichnet. Die Veranstalter lobten die hohe Qualit&#228;t der Einsendungen im Nachwuchsbereich. Es geh&#246;rt einiges dazu, an einem Sonntagnachmittag den Lichthof der Grundschule Am Park mit kulturinteressierten Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Taucha. Am Sonntag fand der diesj&#228;hrige Literaturwettbewerb der Stadt Taucha seinen festlichen Abschluss. Bei einer Gala wurden die nominierten Werke in drei Kategorien verlesen und anschlie&#223;end die Gewinner ausgezeichnet. Die Veranstalter lobten die hohe Qualit&#228;t der Einsendungen im Nachwuchsbereich.</p>
<p>Es geh&#246;rt einiges dazu, an einem Sonntagnachmittag den Lichthof der Grundschule Am Park mit kulturinteressierten Menschen zu f&#252;llen. Dem Kunst- und Kulturverein Taucha (Kukuta) gelang dies zur Literaturgala ohne Weiteres. Insofern deckte sich das Interesse mit den Einsendungen zum Literaturpreis. Das Motto dieses Mal: „Das Leben ist ein gro&#223;es Kino“. Genau 232 Werke, so viele wie nie zuvor, erreichten den Kukuta und die Stadt Taucha, die gemeinsam mit dem Tauchaer Verlag als Veranstalter fungierten. „Wir haben Geschichten und Gedichte aus allen Bundesl&#228;ndern erhalten, aber auch aus &#214;sterreich, der Schweiz, der T&#252;rkei und Norwegen. Nat&#252;rlich alle in deutscher Sprache“, so Kukuta-Mitglied Tobias Meier, der als Moderator durch den Abend f&#252;hrte.<br />
<span id="more-1947"></span><br />
Bevor die Nominierungen bekannt gegeben wurden, sprachen B&#252;rgermeister Holger Schirmbeck (SPD) und Landrat Michael Czupalla (CDU) zu den G&#228;sten. „Der Literaturpreis ist jedes Jahr ein kultureller H&#246;hepunkt und vor allem f&#252;r die Juroren Schwerstarbeit“, so Schirmbeck, der f&#252;r die Jurymitglieder je eine Flasche des seltenen Ratsweines spendierte. Landrat Czupalla zitierte William Faulkners Ausspruch „Schreibe den ersten Satz so, dass der Leser unbedingt auch den zweiten lesen will“ und befand es f&#252;r schwierig, „den Leser zu fesseln und zum Teil des Werkes zu machen.“ Auch Kukuta-Vorsitzender Hans-J&#252;rgen R&#252;stau bescheinigte den Teilnehmern ein gro&#223;es Talent. „Es ist bemerkenswert, wie mit der Kraft des Wortes jedes Mal neue Bilder entstehen“, meinte er. Vor allem im Nachwuchsbereich w&#252;rde die Qualit&#228;t &#252;berzeugen. „Es ist doch wundersch&#246;n, wenn eine Neunj&#228;hrige ihre Gedanken zu Papier bringt. Trotzdem muss diese Generation noch mehr angesprochen werden, wenn wir nach Goethe und Schiller die n&#228;chste Generation unserer Muttersprache transportieren wollen“, sagte R&#252;stau vor allem in Richtung der Vertreter der Tauchaer Schulen, von denen er sich mehr Unterst&#252;tzung w&#252;nschte.</p>
<p>In besagter Nachwuchskategorie waren drei junge Autoren nominiert, die allesamt nicht aus Sachsen stammten. Marcel Reimann aus Hamburg, Ronja Storck aus dem hessischen Fritzlar und Bianca Stark aus Bremen waren dann auch nicht anwesend. Stellvertretend f&#252;r die 18-j&#228;hrige Gewinnerin Bianca Stark las Henner Kotte ihre Geschichte „Von anderen bestimmt“ vor.<br />
In der Kategorie „Sch&#246;nstes Gedicht“ wurden der Tauchaer J&#252;rgen Dermitzel mit „Das Lichtspielhaus“, Paul-Martin M&#252;ller aus Dresden mit „Kinoleben“ und Fia-Lisa Espen aus Bamberg mit „Leinwandleben“ nominiert. Auch Gewinnerin Espen war nicht anwesend. Ein Umstand, der die Sinnhaftigkeit eines internationalen Wettbewerbes f&#252;r Taucha in Frage stellt.</p>
<p>Mit 130 Einsendungen war die Kategorie „Sch&#246;nste Kurzgeschichte“ die beliebteste Rubrik. Nominiert wurden Barbara Schinko aus Linz, &#214;sterreich, mit „Die Enden einer Aff&#228;re“, Frank Malkusch aus M&#252;nchen mit „Das Leben ist (m)ein gro&#223;es Kino“ und der Leipziger Uwe St&#246;&#223; mit „Der Rummelplatz“. Mit den Erinnerungen an seine Kindheit gewann St&#246;&#223; schlie&#223;lich auch.<br />
F&#252;r die musikalische Umrahmung sorgten auf witzige Weise die „Vocal Five“, die – begleitet von Rebekka Haupt am Piano – Klassiker der „Comedian Harmonists“ zum Besten gaben.</p>
<p><em>Erschienen in der Leipziger Volkszeitung vom 17. November 2009.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dem Silbermond ganz&#160;nah</title>
		<link>http://www.danielgrosse.com/blog/2009/10/25/dem-silbermond-ganz-nah/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 09:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Große</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Mediales]]></category>

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		<description><![CDATA[So nah sind Silbermond-Fans ihrer Band nur selten. Am Mittwoch durften 100 H&#246;rer von Radio PSR in einem Konferenzraum des Senders am Leipziger Markt die Bautzener Musiker live und unplugged erleben. S&#228;ngerin Stefanie Klo&#223; und ihre Mannen gingen auf Tuchf&#252;hlung mit dem Publikum, immer wieder preschte die 24-j&#228;hrige Frontfrau ganz nach vorn, forderte La-Ola-Wellen oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/silbermond_400.jpg" alt="silbermond_400" title="silbermond_400" width="400" height="266" /></p>
<p>So nah sind Silbermond-Fans ihrer Band nur selten. Am Mittwoch durften 100 H&#246;rer von Radio PSR in einem Konferenzraum des Senders am Leipziger Markt die Bautzener Musiker live und unplugged erleben. S&#228;ngerin Stefanie Klo&#223; und ihre Mannen gingen auf Tuchf&#252;hlung mit dem Publikum, immer wieder preschte die 24-j&#228;hrige Frontfrau ganz nach vorn, forderte La-Ola-Wellen oder hielt das Mikro in Richtung ihrer Fans, die begeistert und lautstark mitsangen. Zu H&#246;ren gab es Kracher der Formation, die k&#252;rzlich erst den MTV Europe Music Award in der Kategorie Bester deutscher Act gewann, wie „Tanz aus der Reihe“ und „Nicht mein Problem“, aber auch die sanften Balladen „Das Beste“, „Irgendwas bleibt“ und „Symphonie“.</p>
<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/silbermond_400_2.jpg" alt="silbermond_400_2" title="silbermond_400_2" width="400" height="267" /></p>
<p>Unter den Zuh&#246;rern in dem kleinen und durch die Scheinwerfer sehr hei&#223;en Raum waren auch Nadine und Martin Fa&#223;hauer. Das junge Ehepaar hatte die Karten f&#252;r das Konzert in der LVZ gewonnen. „Wir sind keine Hardcore-Fans, h&#246;ren die Lieder aber sehr gern“, sagte Martin Fa&#223;hauer. „Ja, vor allem die ruhigen St&#252;cke gehen unter die Haut, es war sehr sch&#246;n“, stimmte Nadine zu, die bereits die finnische Band Sunrise Avenue in einem &#228;hnlichen Clubkonzert hautnah erleben durfte.</p>
<p>Romantisch wurde es bereits vor dem Konzert. Michael Arping aus Wei&#223;enborn machte seiner Freundin Claudia Fa&#223;ke vor den versammelten Gewinnern des Exklusivkonzertes einen Heiratsantrag. „Wir sind nun vier Jahre zusammen und ich hab mir &#252;berlegt, wie ich es Dir sagen soll. Darum hier ganz kurz die Frage: Willst Du mich heiraten?“, sprach der 39-J&#228;hrige souver&#228;n ins Mikro. Seine &#252;berraschte 31-j&#228;hrige Freundin hauchte: „Oh ja, sehr gern“ zur&#252;ck. Erst nach einem kurzen Wortwechsel mit Moderatorin Miss Peggy Schmidt bemerkte Michael Arping, dass er ja das Wichtigste vergessen hatte: den Verlobungsring. Daf&#252;r gab es nochmal einen Extra-Kuss von seiner Claudia. </p>
<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/heiratsantrag_400.jpg" alt="heiratsantrag_400" title="heiratsantrag_400" width="400" height="267" /></p>
<p><em>Erschien am 23. Oktober 2009 in der Leipziger Volkszeitung.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rekord-Weinlese am Tauchaer&#160;Schlossberg</title>
		<link>http://www.danielgrosse.com/blog/2009/10/25/rekord-weinlese-am-tauchaer-schlossberg/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 09:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Große</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>

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		<description><![CDATA[Taucha. Bei k&#252;hlen Temperaturen und Sonnenschein stehen die Mitglieder des Schlossvereins Klaus Arnoldt, Harry Hoffmann, Elke Kabelitz und Hartmut Krey&#223;ig am Tauchaer Schlossberg. Mitgebracht haben sie Gartenscheren und jede Menge blauer Stapelkisten. „Hier sollen die Reben rein, wir hoffen auf eine gute Ernte“, so Klaus Arnoldt, der sich mit Harry Hoffmann seit 2002 um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/weinlese.jpg" alt="weinlese" title="weinlese" width="400" height="267" /></p>
<p>Taucha. Bei k&#252;hlen Temperaturen und Sonnenschein stehen die Mitglieder des Schlossvereins Klaus Arnoldt, Harry Hoffmann, Elke Kabelitz und Hartmut Krey&#223;ig am Tauchaer Schlossberg. Mitgebracht haben sie Gartenscheren und jede Menge blauer Stapelkisten. „Hier sollen die Reben rein, wir hoffen auf eine gute Ernte“, so Klaus Arnoldt, der sich mit Harry Hoffmann seit 2002 um die Pflege der Anlage k&#252;mmert. Fachlich beraten werden sie von Winzer Armin Galler. „In diesem Jahr sind wir vom Mehltau verschont geblieben“, sagt Arnoldt. Sch&#228;den h&#228;tte es nur durch V&#246;gel gegeben – trotz zahlreicher Netze. „Die wissen eben auch, was gut schmeckt“, l&#228;chelt Elke Kabelitz. Seit diesem Jahr unterst&#252;tzt sie die beiden M&#228;nner, die eigentlich schon lange die ehrenamtliche T&#228;tigkeit aufgeben wollten. Die Lese jedoch lassen sie sich nicht nehmen, zeugt sie doch von guter Arbeit &#252;ber das gesamte Jahr.</p>
<p>Gro&#223;e blaue Trauben ernten die Hobby-Weinbauer, die Plastekisten werden rappelvoll. „Um die neun Kilogramm sind jeweils drin“, liest Klaus Arnoldt von der Waage ab. Jede Kiste wird genau gewogen und das Ergebnis aufgeschrieben. Am Ende steht die Summe von 470 Kilogramm, so viel wie noch nie. „Aus einem Kilo bekommen wir eine Flasche Wein“, hofft er.</p>
<p>Der Jahrgang 2008 brachte wegen des Mehltaus nur 53 Flaschen. Am 13. November sollen diese im Rahmen einer Veranstaltung an die Vereinsmitglieder freigegeben werden. Denn getrunken werden darf der Wein laut gesetzlicher Vorgaben nur vom Verein. Wie in den Vorjahren wird aus den Trauben nun trockener, roter Dornfelder. „Es gibt zwar seit einiger Zeit den Trend, aus blauen Trauben auch Wei&#223;wein herzustellen, aber diesen Quatsch machen wir nicht mit“, sagt Harry Hoffmann. Gekeltert wird der Tropfen im Weingut Rollsdorfer M&#252;hle im Mansfelder Land. „Dort, wo das ber&#252;hmte Saale-Unstrut-Anbaugebiet beginnt“, erkl&#228;rt Arnoldt, der sich mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung f&#252;r den Tauchaer Weinberg w&#252;nscht. </p>
<p><em>Erschien am 21. Oktober 2009 in der Leipziger Volkszeitung.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Baby-Simulator &#8220;stirbt&#8221; durch&#160;Sch&#252;tteln</title>
		<link>http://www.danielgrosse.com/blog/2009/10/07/baby-simulator-stirbt-durch-schuetteln/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 06:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Große</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendliches]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Taucha. Es war ein Experiment mit ungewissem Ausgang. Sieben Sch&#252;lerinnen der Tauchaer Mittelschule waren &#252;ber ein Wochenende die „M&#252;tter“ von Babysimulatoren. Lebensgro&#223;e, an Puppen erinnernde Hightech-Wunder, die zum einen so schwer wie ein echtes Baby sind und sich zum anderen auch genau so verhalten. Inklusive Schreien, Lachen, Atemger&#228;uschen beim Schlafen und einem K&#246;pfchen, das immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Taucha. Es war ein Experiment mit ungewissem Ausgang. Sieben Sch&#252;lerinnen der <a href="http://www.mittelschule-taucha.de">Tauchaer Mittelschule</a> waren &#252;ber ein Wochenende die „M&#252;tter“ von Babysimulatoren. Lebensgro&#223;e, an Puppen erinnernde Hightech-Wunder, die zum einen so schwer wie ein echtes Baby sind und sich zum anderen auch genau so verhalten. Inklusive Schreien, Lachen, Atemger&#228;uschen beim Schlafen und einem K&#246;pfchen, das immer gehalten werden will. Und einem internen Speicher, der genau aufzeichnet, wie sich die jungen M&#252;tter auf Zeit um ihr Kind k&#252;mmern. „Elternbedenkzeit“ hei&#223;t das Projekt, das an mehreren Schulen stattfindet und das p&#228;dagogische Ziel verfolgt, heranwachsenden M&#228;dchen die Verantwortung f&#252;r die Mutterrolle n&#228;her zu bringen. Jetzt wurden die Daten ausgewertet.</p>
<p>Martina Fritzsche und Melanie Burkhardt vom Kreisverband Nordsachsen der Arbeiterwohlfahrt (Awo) waren gr&#246;&#223;tenteils zufrieden: „Die Ergebnisse sind im &#252;blichen Rahmen f&#252;r dieses Projekt“, so Fritzsche. Nahezu alle Sch&#252;lerinnen erreichten 92 Prozent oder mehr. Nahezu perfekt waren Vivian und Clarissa mit 99 Prozent. „Mist, eigentlich w&#228;ren 100 Prozent drin gewesen, aber beim Weitergeben meines Sebastians an eine Bekannte haben wir einmal die Kopfst&#252;tze vergessen“, sagte Vivian, die sich r&#252;hrend um „ihren“ Sohn k&#252;mmerte. Bei Clarissa kam zur Kopfst&#252;tze ein vergessenes F&#252;ttern hinzu. „Der Computer im Simulator zeichnet gnadenlos alle Verst&#246;&#223;e auf. Und wenn das Baby registriert, dass auf sein Schreien nicht die Flasche an den Mund gef&#252;hrt wurde, gibt das einen Minuspunkt. Insgesamt ist das aber nicht schlimm“, sagte Melanie Burkhardt.</p>
<p>Wirklich schlimm erging es allerdings einem Kind. W&#228;re es ein richtiges Baby gewesen, w&#228;re es jetzt entweder behindert oder tot. Diagnose: Sch&#252;tteltrauma. Ein Schock f&#252;r die junge Mutter, die hier nicht erw&#228;hnt werden soll. „Ich habe mein Kind an einen Bekannten gegeben, weil ich weg musste“, so die Sch&#252;lerin. Offenbar war sich der Bekannte der Ernsthaftigkeit des Experimentes nicht bewusst und wollte den schreienden Simulator durch Sch&#252;tteln zur Ruhe bringen. Mit Erfolg – das „Baby“ stellte sich tot und reagierte f&#252;r mehrere Stunden gar nicht mehr. Wie ein echter S&#228;ugling, der eine solche Folter durchmachen muss. Immerhin w&#228;hlte die Sch&#252;lerin die Notfallnummern, quasi die technische Hotline f&#252;r die Simulatoren und vertraute sich am Montag der <a href="http://www.mittelschule-taucha.de/sites/sozialarbeit.htm">Schulsozialarbeiterin</a> Ulrike Denkiger an, die das Projekt begleitete. „Wichtig ist, dass du dir jetzt im Klaren dar&#252;ber bist, dass ein Neugeborenes nicht Bekannten anvertraut werden darf“, mahnte Martina Fritzsche und erntete heftiges Kopfnicken der noch immer kreidewei&#223;en Probemutter. </p>
<p>Trotz oder gerade wegen dieses Vorfalls und nur wenigen Stunden Schlaf bezeichneten die sieben Sch&#252;lerinnen das Projekt als durchweg gelungen und sehr sch&#246;n. „Wir hatten am Montag, als wir die Babys wieder abgeben mussten, schon Entzugserscheinungen. Und im Unterbewusstsein h&#246;rte man immer ein leises Schreien. Bei manchen ging es sogar so weit, dass sie Nachts das leise Atmen neben sich vermissten“, beschrieb Svenja die Gef&#252;hle. Negative Auswirkungen auf die Kinderw&#252;nsche, die fast alle mit „zwei bis drei“ angaben, hatte das Wochenende als M&#252;tter auf Zeit  kaum. Sp&#228;testens mit 25 Jahren soll bei den M&#228;dchen, Ausbildung und Arbeit vorausgesetzt, die Familienplanung abgeschlossen sein.</p>
<p><em>Erschien am 5. Oktober 2009 in der Leipziger Volkszeitung.</em></p>
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