Große Worte

von Daniel Große, freier Journalist Leipzig

Archive for the ‘Lokales’ Category

Helfende Hände für tausend Füße

Wenn eine Kindertagesstätte eine Website benötigt, helf ich gern. Nach der Flohkiste Taucha, für die ich bereits seit 2004 die Website betreue, half ich jetzt technisch und redaktionell der Kita Tausendfüßler in Taucha. Technisch basiert die Website auf WordPress, Kommentare und Trackbacks wurden allerdings abgeschaltet und aus dem Template entfernt. In Zukunft wird sich ein Vater, dessen Kind die Einrichtung besucht, um die weitere Pflege kümmern – nach Schulung und Einarbeitung durch mich. Die Website entstand im Rahmen einer Abschlussarbeit zur Umsetzung des Bildungsauftrages in sächsischen Kitas, die eine Erzieherin erarbeitete. Offizieller Start ist morgen, wenn die Abschlussarbeit präsentiert wird.

  • Comments Off
  • Filed under: Lokales, Werbliches
  • Von hinten auf’n Kopp

    lvb_header.jpgAlso ich finde ja, mit ihrem neuen Header-Image hat sich die LVB keinen Gefallen getan. Der Kopf der Dame sieht aus, als ginge er trichterförmig nach hinten. Und der Mann daneben grinst fies. Und was hat der da in der Hand? Einen weißen Knüppel, den er der Frau gleich von hinten auf den Kopf haut? Man könnte jetzt unsachlich werden und sagen, das wäre ja nichts neues in den Bahnen der Leipziger Verkehrsbetriebe… Zudem fehlt mir in dem Bildchen auch die Visualisierung der Straßenbahn. Oder seh ich das zu eng?

  • 8 Comments
  • Filed under: Lokales
  • Geschafft: Tauchas Abiturienten erhalten Abgangszeugnisse

    abi2007_taucha.jpg„Game Over“. Der Schriftzug auf dem selbst gemalten Banner ist missverständlich. Denn während „Game Over“ in Computerspielen ausdrückt, dass nichts mehr geht, steht den 86 Tauchaer Gymnasiasten, die am Sonnabend ihr Abiturzeugnis erhielten, die ganze Welt noch offen.

    Es war ein wahrlich erhebender und festlicher Moment, der mit dem Einmarsch der Abiturienten begann, begleitet von stehenden Ovationen ihrer Eltern und Großeltern. Schulleiterin Kristina Danz ließ es sich in ihrer anschließenden Rede nicht nehmen, ihre Schützlinge noch einmal zu kommandieren: „Bitte stehen Sie auf“, sagte sie und freute sich schmunzelnd, dass ihre Anweisungen auch am letzten Tag noch so gut klappen. „Sie müssen die Schule nun für immer verlassen und sind nur noch als Ehemalige gern gesehen. Sind Sie sicher, dass Sie das wollen?“ Die Antwort der jungen Damen und Herren in ihren blauen Mänteln war laut und eindeutig: „Ja, ich will!“

    Neben dem Lehrplan habe man in den zurückliegenden Jahren vor allem versucht, den Schülern die Grundwerte zu vermitteln. „Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Toleranz, Zivilcourage. Ob wir es geschafft haben, zeigt sich auf dem weiteren Lebensweg eines jeden Einzelnen“, so Danz.

    Ohne Zweifel beginnt für alle jetzt ein bewegtes Leben. Allen voran Lisa Heynig aus dem Leistungskurs Biologie. Sie schaffte es, das Abitur mit 1,0 abzuschließen. Für die Zukunft hat sie bereits feste Pläne: Ein Studium der Psychologie und eine spätere Arbeit am Leipziger Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie. Fünf weitere Schüler schlossen mit 1,5 oder darunter ab, elf waren besser als 2,0. Besonders geehrt wurden unter anderem Christoph Leonhardt, der für die Studienstiftung des deutschen Volkes vorgeschlagen wurde, sowie Andrea Matusche und Alexandra Steen, die neben Lisa Heynig ein Online-Stipendium von e-fellows.net bekamen.

    Der Chor des Gymnasiums sorgte für das festliche Rahmenprogramm und schloss mit „California Dreaming“. Für einige Schüler bleibt es kein Traum – sie haben sich für einen teils längeren Auslandsaufenthalt entschieden. Ein Tag, der vielen Eltern Tränen der Rührung und des Stolzes in die Augen trieb.

    Erschien in der Leipziger Volkszeitung vom 02.07.2007.

  • Comments Off
  • Filed under: Jugendliches, Lokales
  • feilitzsch.jpgMerkwitz. Ein sicherer Arbeitsplatz, eine intakte Familie, vielleicht ein eigenes Haus – solche oder ähnliche Ziele für die Zukunft hat wohl jeder für sich definiert. Nur wenige blicken dabei in die Vergangenheit und ergründen, woher sie kamen und warum sie so sind, wie sie jetzt sind. Der Merkwitzer Achim von Feilitzsch allerdings hat das getan. Und vermag darum allerlei Geschichten zu erzählen. Von Rittern, Martin Luther und Freiherren.

    Ein schlichtes Einfamilienhaus im Tauchaer Ortsteil Merkwitz. Ein Mittelklassewagen parkt in der Einfahrt. Dahinter ein gepflegter Garten. Dass hier ein Freiherr mit seiner Frau residiert, ahnt wohl keiner, der an dem Grundstück an der Seegeritzer Straße vorbei läuft. Achim von Feilitzsch trägt den Adelstitel auch nicht aktiv. „Das erzeugt doch nur Neid. Außerdem werden dadurch irgendwelche Erwartungen aufgebaut, die man gar nicht erfüllen kann“, so der 80-Jährige.

    Dabei ist der Familienstamm derer von Feilitzschs nicht irgendeiner. Überspitzt könnte man sagen, dass es ohne die Feilitzschs keine Reformation gegeben hätte. Denn Fabian von Feilitzsch, der zu Lebzeiten Martin Luthers Ritter und dessen Beschützer war, rettete dem späteren Reformator zwei Mal das Leben. Achim von Feilitzsch besitzt Abschriften von Briefen Luthers, in denen dieser sich lobend über seinen Freund Fabian äußert: „Er ist ein einfacher Mensch, der aber Dinge gut erklären kann, besser als ein Studierter.“
    In der Schlosskirche Wittenberg, direkt über Luthers Grab, ist das Wappen Fabian von Feilitzschs angebracht, was auf eine enge freundschaftliche und ideelle Verbundenheit schließen lässt. Auch sein Cousin Phillip von Feilitzsch war mit Luther verbunden: Er war Rat des Kurfürsten und bei der Hochzeit Luthers 1525 dabei.
    (more…)

    Radio für Patienten – Maxi-Mal wird 10 Jahre alt

    Die Sendung ist laut, schrill und ihre Hörer sind „Patienten“. Die Partysendung Maxi-Mal bei den Sächsischen Stadtradios (u. a. Radio Leipzig 91 Punkt 3, Radio Dresden 103 Punkt 5) ist alles andere als normgerecht. Regelmäßig darf Moderator DJ Happy Vibes alias Andreas Hofmann die strengen Regeln des Formatradios brechen, Maxi-Versionen spielen und lange Hörertalks führen. Seine Fans lieben das. Obwohl sie als Patienten tituliert werden. Heute feiert die Sendung den 10. Geburtstag und ist damit Sachsens beständigste Radioshow – und wohl auch die längste. Acht Stunden darf Hofmann senden, live oder vorproduziert. In den Sommermonaten sucht Happy Vibes aber auch den Kontakt mit den Hörern und überträgt von Veranstaltungen, bei denen er auftritt.
    (more…)

  • 2 Comments
  • Filed under: Lokales, Mediales
  • Cooking Cup in Taucha: Zwickauer Paar siegt

    cookingcup07_1.jpgTaucha. Auch in der Parthestadt wurde im Rahmen des Cooking Cups wieder im Akkord gekocht: Drei Teams zeigten, dass sie sowohl schnell als auch schmackhaft und sauber kochen können. Regionaler Austragungsort des bundesweiten Wettbewerbes war, wie bereits im vergangenen Jahr, der Kochclub bei Küchen Weidner.

    Das Thema des diesjährigen Wettbewerbes war mit „Fusion Cuisine“ umschrieben. Diese Art des Kochens lässt sich von Techniken, Zutaten und Gewürzen aus aller Welt inspirieren und vereint diese zu ganz neuen kulinarischen Ergebnissen. So lasen sich die Menüs, bestehend aus einer Haupt- und einer Nachspeise, auch sehr exotisch. Günter und Inge Baum aus Altenbach beispielsweise servierten Tilapia, eine Buntbarschart aus Afrika im Schinkenmantel mit Paprikasabayone, Risotto und Brokkoli. Michael und Waltraud Seiden aus Pobershau kochten live vor Gästen und Kunden des Küchenstudios Kartoffel-Mango-Rösti mit Entenbrust und Garnelenspieß auf Papaya-Kurkuma-Sauce.

    Gewonnen hatte am Ende das erste Team des Abends: Iduna Jost und Andreas Müller aus Zwickau. Allerdings klang die Begründung von Jurymitglied und Sternekoch Mario Pattis anfangs gar nicht gut. Der Dresdner Hotelchef bescheinigte den Lebenspartnern zwar ein Kochtalent. Bei der Bezeichnung der Speise müsste allerdings etwas geändert werden. „Ich glaube, wenn ich auf meine Karte ,Duett von Thunfisch in Sesamhülle und Jakobsmuschel auf Drachenfrucht mit Mandel-Couscous und kleinem Salat mit Walnüssen‘ schreiben würde, bliebe ich auf dem Gericht sitzen“, sagte er. Trotzdem waren er und seine Jurykollegen Frank Lehmann und Bernd Lindner vom Herren- und Bio-Kochclub bei Weidner angetan von Geschmack, Zubereitung und Arrangement des Gerichtes. Als Nachspeise reichten die Zwickauer Hobbyköche Ile Flottante, also Eischnee, auf Erdbeercarpaccio in Blutorangenreduktion. Auch das verwöhnte die Gaumen der Jury.

    Mit nur einem Punkt weniger und damit Platz zwei mussten sich Günter und Inge Baum zufrieden geben. Ausschlaggebend war laut Mario Pattis, dass das Gelingen des Nachtischs, bestehend aus gratiniertem Ziegenkäse auf Dattelsoße, nicht von der Kochkunst, sondern eher vom Backofen abhängig sei. Sichtlich geknickt und unzufrieden war Günter Baum mit dieser Begründung und versuchte, seine Stellungnahme „So isses halt“ nicht allzu sarkastisch wirken zu lassen. Trotzdem nahmen er und Ehefrau Inge die Entscheidung sportlich und gratulierten dem Siegerteam.

    Das darf sich nun auf die Teilnahme am Halbfinale in Traunreut am Chiemsee freuen, wo 30 Siegerteams aus ganz Deutschland gegeneinander antreten. „Keine Ahnung, ob wir dort eine Chance haben. Dort liegt die Messlatte ja nochmal höher“, so Iduna Jost. Lust auf das Finale hätte sie aber schon. Kein Wunder, findet dies doch in Südafrika, dem diesjährigen Partnerland des Cooking Cups statt.

    Erschien am 27.06.2007 in der Leipziger Volkszeitung.

  • Comments Off
  • Filed under: Lokales
  • fred_preis.jpg

    Vor 15 Jahren wurden erste Lizenzen für Privatradios in Sachsen vergeben – mit großen Erwartungen. „Es wurden nicht alle erfüllt, aber wir schöpfen neuen Mut, weil das Wort im Programm wieder eine Chance erhält“, sagte Uwe Grüning, Vizepräsident des Medienrats der Sächsischen Landesmedianstalt (SLM), bei der Verleihung der mitteldeutschen Hörfunkpreise in Dresden.
    Tatsächlich hatten die Wortbeiträge in diesem Jahr die Oberhand. Mit 54 Arbeiten bewarben sich 13 Radioveranstalter. Kultusminister Steffen Flath sinnierte: „Vor 38 Jahren haben wir mit dem Kofferradio Radio Luxemburg gehört. Heute stellt sich mein Sohn mit Internet und MP3-Player seine eigene Musik zusammen. Ich kann nachempfinden, dass das Geschäft nicht leichter wird, freue mich aber, dass der Hörfunkpreis einen Qualitätsanspruch betont.“

    Allerdings gab es ausgerechnet in der Kategorie „Bester Werbespot“, eigentlich eine Privatradio-Domäne, nur sechs Bewerber. Dass nur ein Beitrag nominiert wurde – ein Armutszeugnis für die Privaten. Der Eigenwerbespot „Oscar 2007“ (89.0 RTL aus Halle) vereinte – laut Jury – Information, Unterhaltung und einen Spannungsbogen.

    Friederike Lippold, also Freddy von Energy Sachsen gewann mit Henry Nowak in der Kategorie „Beste Moderation“ für den Selbstversuch, betrunken an einem Fahrsicherheitstraining teilzunehmen. Nur dieser Beitrag (von zehn Einreichungen) wurde aus Qualitätsgründen von der Jury nominiert. „Mein erster Preis! Das wird auch endlich mal Zeit!“, jubelte Freddy. Die 2500 Euro Preisgeld teilt sich die 28-Jährige mit dem Redaktions- und Produktionsteam.

    Als „Bester Beitrag“ gewann Bastian Bender (Landeswelle Thüringen), der sich für 24 Stunden in eine Haftanstalt einsperren ließ und aus seinen Erlebnissen einen sechsminütigen Beitrag baute. Ebenfalls an die Landeswelle ging der von der IHK Leipzig gesponserte Sonderpreis zur Ausbildungssituation von Jugendlichen. Jana Münchhof begleitete eine Hörerin beim Auswandern. Der Landespreis Sachsen ging an Gunnar Tichy (Radio Zwickau 96 Punkt 2) für seine Berichterstattung über das 100-jährige Jubiläum einer Schaustellerfamilie.

    Erschien am 27.06.2007 in der Leipziger Volkszeitung.

    GC nimmt Anlauf

    Die GC startet so langsam. Zwar ist bis 22. August noch Zeit, die News zu Europas Leitmesse für digitale Unterhaltung werden aber zusehends dichter. Heute wurde die neue Website gelauncht, im Hintergrund werkelt das Webteam auch am neuen Layout für das GC-Blog, das ab Juli durchstartet. Es wird also wieder ein schöner Sommer für Thomas und mich

    Update:Ich glaube, das ist eine Fanfare wert:

    Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

    (Eröffnungs-Fanfare der GC-Konzerte. Download hier.

    Drei Hände voll Geburtstag

    Wie erklärt man Kindern, die noch nicht zählen können, die Zahl 15? „Mit den Händen!“, sagt Ute Sossna und stellte das Fest zum 15-jährigen Geburstag der Kita Tausendfüßler unter das Motto „Drei Hände voll Geburstag“. Mehr als drei Hände voll zu tun hatten die Leiterin der Einrichtung der Volkssolidarität, alle Kinder, Erzieherinnen und Eltern mit den Vorbereitungen. Kuchen wurden gebacken, Tänze einstudiert und eine Geburtstagstorte angefertigt. Bedingt durch die Hitze war diese aber nicht aus Zuckerguss sondern aus Klopapierrollen, geschmückt mit Wunderkerzen. Eine Entscheidung, die es zu überdenken galt, denn die Papiertorte war kurzerhand „Feuer und Flamme“ für das Kinderfest am Sonnabend. Ein Freiwilliger verhalf ihr aber mittels eines Eimer Wassers zur nötigen Abkühlung.

    Die hätten die Kinder wohl auch gebraucht. Tapfer und geschickt zogen sie trotz brennender Sonne ihr Programm durch. Die Tanzgruppe führte einen Maskentanz und einen „Konfettiwirbel“ auf. Die Kinder der musikalischen Früherziehung unter Leitung der freien Lehrerin Susett Rahms zeigten das Theaterstück vom „Baum, der andere Blätter haben wollte.“

    Die Kita Tausendfüßler in der Ernst-Moritz-Arndt-Straße wurde 1989 gebaut, allerdings erst 2002 als Kindergarten und Kinderkrippe eröffnet. Anfangs bot sie 72 Plätze, jetzt sind es 140, die meisten davon im Kindergarten. Anwesend beim Fest waren Tauchas Kämmerin Petra Kostka, Katrin Schnorpel, zuständig für die Kitas der Volkssolidarität, sowie Detlef Porzig vom Heimatverein. Dieser war damals selbst am Bau des Kindergartens mit beteiligt. Für Unterhaltung sorgte Live-Musik von der Tauchaer Band „Sons in Law“. Finanziert wurde das Fest zum Großteil durch Sponsoren und Eltern.

    Erschien in der Leipziger Volkszeitung, Ausgabe “Kleine LVZ Nord” vom 15.06.2007

  • Comments Off
  • Filed under: Lokales
  • Experimente am Partheufer

    Eine Wiese, eine Decke und schönes Wetter – mehr braucht es fast nicht, wenn die Regionalgruppe Partheland des Naturschutzbundes Deutschland (Nabu) zum Naturunterricht einlädt. So wie am Sonnabend, als sich rund ein Dutzend Kinder am Partheufer unterhalb des Schlossgeländes versammelten, um allerlei Wissenswertes über das Element Wasser zu erfahren. Annett Koch, die gemeinsam mit zwei weiteren Frauen die Kindergruppe leitet, zeigte anhand anschaulicher Experimente, wie beispielsweise ein Klärwerk funktioniert. Mittels Filterpapier und normalen Trinkbechern wurde aus graugrünem Parthe- durchaus klares Wasser.
    „Trinken kann man das jetzt natürlich noch nicht, dazu müsste es erst weiter gefiltert und von Bakterien gereinigt werden“, erklärte Annett Koch den staunenden Kindern. Zum Thema Wassersparen brachte sie ein Buch mit, das die Geschichte vom „Regentropfen auf Reisen“ erzählte.

    Welche Fische in der Parthe leben, zeigte Heiko Thonig vom Anglerverband Taucha. Dass es an diesem Tag nicht gelingen würde, Barsche, Bleie oder Plötzen an den Haken zu bekommen, war ihm von vornherein klar. „Dafür sind wir heute einfach zu viele. Die Parthe ist ohnehin nicht leicht zu beangeln, das geht nur entweder sehr früh am Morgen oder sehr spät abends“, klärte er auf. So blieb ihm nichts anderes übrig, als anhand von Fachbüchern zu zeigen, welche Fischarten es gibt und welche Organe sie haben. Dabei glänzten die Kinder mit erstaunlichem Wissen: Dass sie eine Schwimmblase und Kiemen haben, wussten bereits die Kleinsten.

    Seit etwa zwei Jahren gibt es die Kindergruppe der Regionalgruppe des Nabu in Taucha. Seit diesem Jahr gehen die Organisatorinnen Annett Koch, Silke Frenkel und Anke Williamson gezielt in die Öffentlichkeit, um noch mehr Kinder zu begeistern. Einmal im Monat laden sie zu experimentellen und naturnahen Treffen ein, um Kindern umweltbewusstes Leben nahezubringen. So konnten die Kids bereits die Parthequelle im Glastener Forst bei Bad Lausick begutachten. „Das Thema Wasser wird uns noch bis zu den Sommerferien beschäftigen, als Abschluss fahren wir im Juli zelten, bevor wir dann im September mit den fleißigen Bienchen beginnen“, informierte Annett Koch. Willkommen sind jederzeit weitere Kinder jeden Alters und deren Eltern.

    Erschien in der Leipziger Volkszeitung vom 18.06.2007

  • Comments Off
  • Filed under: Featured, Jugendliches, Lokales

  • Empfehlungen



              


    Nachrichten
    Hochzeitsauto Leipzig
    Friseur Leipzig
    Fotomodel Leipzig

    Kategorien


    Archiv


    Dauerbrenner

    Letzte Kommentare

    Über

    Dies ist das Weblog von Daniel Große. Ich bin freier Journalist in Leipzig und veröffentliche hier ausgewählte Referenzen sowie private und berufliche Ansichten und Ereignisse. Vorrangig geht es um Online-, Print-, TV- und Rundfunkmedien, Unternehmen und das Leben an sich. Das klingt nach dem, was es ist: ein unterhaltsames Blog mit breitem Themenspektrum ohne irgendeine Spezialisierung.
    Projekte & Kontakt

    Großes Netz

    Die neuesten Artikel in meinem Blog auf LVZ-Online:


    Meta


    bloggerei.de - deutsches Blogverzeichnis
    Bloggeramt.de