von Daniel Große, freier Journalist Leipzig
07. 08. 2010 11:45
Karl Braun ist Thüringer, Journalist und leidenschaftlicher Fernsehmacher. Auf myspass.de hat er eine Webshow, die ihresgleichen sucht. Als Karlie Hase mischt er sich deutschlandweit unters Volk, hält ihnen das Mikro unter die Nase und lässt sie einfach reden. Mit teils sehr witzigen Ergebnissen, wie selbst das Video von der Körperwelten-Ausstellung beweist. Die ganze Story bei “Großes Netz”.
05. 08. 2010 13:21
Seit wenigen Stunden wird eine Lokalgeschichte der Münsterschen Zeitung, Redaktion Neuenkirchen, durch das Twitterdorf gejagt. Der Artikel handelt von einem zerstörten Blumenkübel im Antoniusstift Neuenkirchen. Bewohner des Altenheims seien entsetzt, fassungslos und traurig. Es habe niemand etwas gesehen und der Kübel sei ja auch 150 Euro wert. Es mag an dem unfreiwillig komischen und ein wenig sensationsbetonten Schreibstil liegen, dass gerade diese Geschichte, die man in anderen Zeitungen wohl eher als kleine Polizeimeldung mitgenommen hätte, nun plötzlich die Aufmerksamkeit von gefühlt jedem zweiten Twitternutzer Deutschlands aufgegriffen wird. Das Hashtag #blumenkübel dürfte heute auf Platz 1 der deutschen Trending Topics liegen.
Während anfangs nur Sätze der Verständnislosigkeit über die scheinbar nicht vorhandene Relevanz des Themas getwittert wurden, setzte schnell Kreativität ein. Aktuelle Ereignisse wurden mit dem “Blumenkübel-Desaster” verknüpft. Genau das ist es, was ich an Twitter so liebe. Einige Beispiele, wahllos herausgegriffen:
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Augenzeuge: “Überall war Erde.. Und dann diese Scherben.. Es war wie Krieg.” #blumenkübeldhaunsch
Steve Jobs: Auch #Blumenkübel anderer Hersteller gehen kaputt.utzer
#Blumenkübel geschändet, Politiker und Hinterbliebene fordern mehr #Überwachung zur Verhinderung ähnlicher Taten.falingo
#blumenkübel BILD spricht mit dem Schwager der Nichte. “Er war schon immer labil”!
Die Redaktion indes steht hinter der Autorin des Textes. “Die Autorin ist eine Praktikantin von uns, die heute ihre erste Praktikumswoche beendet hat. Natürlich hat diese Geschichte keinen großen Stellenwert für unseren Onlineauftritt. Aber wenn die Bewohner eines Altenheimes traurig sind über solch eine Tat, dann ist das für uns als Lokalredaktion ein Thema, das wir aufgreifen und darüber berichten”, sagte mir ein Redaktionsmitarbeiter. Er selbst wusste noch nichts vom Hype um die Blumenkübel-Story, fand die Reaktionen darauf aber “recht witzig.”
Ich selbst bin etwas zwiegespalten. Natürlich ist das keine Geschichte, die bundesweit interessiert. Allerdings – und da gebe ich dem Kollegen Recht – ist dieser Vorfall ein Thema für die Zeitung, wenn es Betroffene gibt. Nun erscheint ein Blumenkübel für 150 Euro keine große Sache, auch wenn es ein “großer Blumenkübel” war. Für die direkt vom Thema betroffenen ist das allerdings ein Problem. Ich hätte hier sicher nur eine Mini-Meldung für’s Print im Stil einer Polizeimeldung draus gemacht. Für den Onlineauftritt taugt so ein Artikel jedenfalls nur bedingt.
Update 15:43 Uhr:
Die Kollegen der Münsterschen Zeitung freuen sich über den Hype und haben gleich einen längeren Artikel dazu verfasst.
30. 06. 2010 09:15
Jubeln verboten? Weil die AGOF ihre Erhebungen angepasst hat, dürfen ihr angeschlossene Website-Betreiber ihre Zugriffszahlen zwar nennen, aber nicht vergleichen. Das Portal spieletipps.de fühlte sich daraufhin zu einer witzigen Pressemitteilung veranlasst.
Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) erfasst die Reichweiten von Websites und will nach eigener Definition das Internet zum transparenten und planbaren Werbeträger machen. Damit das in Zukunft besser gelingt, wurden für die neuerliche “Markt-Media-Studie” internet facts 2010-I Anpassungen vorgenommen.
Bislang ging man davon aus, dass ein Nutzer das Internet über verschiedene Wege besucht und sich dafür an mehr als einen Ort begibt oder an einem Ort zwei Rechner nutzt. Das machte aus dem Nutzer einen MultiClient-Nutzer, weil er mindestens zwei Zugangswege zum Internet fand. Neu ist nun, dass davon ausgegangen wird, dass Nutzer das Internet “von mehr als einem Ort aus nutzt und beziehungsweise oder mit mehr als einem Browser pro Rechner online geht”. Bis zu vier Clients sind es nun, die pro Nutzer zugrunde gelegt werden. Was zur Folge hat, dass die Anzahl der MultiClient-Nutzer von bislang 37 Prozent auf nun etwa 75 Prozent stieg.
Außerdem wurde (analog etwa zur Radio-MA) die neue Grundgesamtheit zugrunde gelegt. Neben der bislang deutschen Wohnbevölkerung ab 14 Jahren werden auch bei der AGOF EU-Ausländer und andere deutschsprachige Ausländer in der Grundgesamtheit erfasst und abgebildet.
Aufgrund dieser Änderungen dürfen die neuen Ergebnisse allerdings nicht mit bisherigen verglichen werden – einfach, weil sie nicht vergleichbar sind. Jubeln über Zuwächse ist den Anbietern, trotz wirklicher Zuwächse, also verboten. Weil diese Rechnerei und theoretischen Annahmen niemandem zu vermitteln sind, fühlte sich das Portal spieletipps zu einer witzigen Pressemitteilung berufen, die ich hier ungekürzt veröffentliche.
(more…)
09. 05. 2010 21:08
Mehr solcher großartigen “News-Shows” bei current.com
30. 03. 2010 10:02
Wir befinden und im März 2010. Ganz Radiosachsen versinkt im Einheitsbrei, leidet unter Einfallslosigkeit und claimt sich zu Tode*. Ganz Radiosachsen? Nein. Ein kleiner, tapferer, von unbeugsamen Radiomachern besetzter Sender macht das, was ein Radiosender tun sollte: Radio. Authentisch, unterhaltsam und nah am Hörer.
Seit etwa zwei Wochen läuft bei R.SA Sachsen eine Aktion, die aufhorchen lässt. Alles begann mit den Digedags, jenen Helden aus dem DDR-”Comic” MOSAIK. Die Morgenmoderatoren Thomas Böttcher und Uwe Fischer riefen die Hörer auf, ihre Lieblingsausgabe zu wählen. Ob es nun glückliche Fügung war oder nachgeholfen wurde, dass Ausgabe 154 mit dem Schaufelraddampfer-Rennen als Favorit hervorging, sei mal dahingestellt. Jedenfalls machten die BöFis aus dieser Geschichte eine weitere. Für die Sächsische Dampfschifffahrt arrangieren sie nun ein Schaufelraddampfer-Rennen auf der Elbe. Am 1. April tritt der Dampfer “Stadt Wehlen” gegen den Dampfer “Pirna” an. Auf der Elbe in Dresden, die für diese Veranstaltung eigens gesperrt wird.
Die Vorbereitungen zu diesem Rennen werden quasi minütlich in der Morningshow der BöFis dokumentiert. Da rufen DLRG und Wasserschutzpolizei an, melden sich ehemalige Mitarbeiter der Weißen Flotte und jetzige Mitarbeiter der Sächsischen Dampfschifffahrt. Da wollen anfangs hunderte auf Böttchers Dampfer mitfahren und niemand beim Fischer. Da wird eine Gallionsfigur für Böttchers Schiff gesucht – und gefunden. Und da spielt, wie heute Morgen, eine Dixieland-Band live im Studio, um schonmal eine Kostprobe dessen zu geben, was auf Fischers Schiff am 1. April zu hören sein wird.
Die Eigendynamik, die das Ganze nimmt, und die man förmlich am Radio spüren kann, ist genau das, wofür Radio gemacht wurde. Das ist Kino im Kopf, man lacht mit und nicht über die Moderatoren. Dass das Ganze eine verkaufte Geschichte ist – die Sächsische Dampfschifffahrt ist ein Kunde von R.SA – mag Geschmäckle haben. Allerdings zeigt die Aktion, wie kreativ heutzutage mit Kundenwünschen im Radio umgegangen werden kann. Ohne nervige Spots, ohne peinliche Aktionen. Und wie man gleichzeitig tausende am Radio unterhalten und für eine Sache begeistern kann.
“Richtig schön anders” ist eine der eigenwilligen Übersetzungen des Kürzels R.SA (, für das es keine wirkliche Entsprechung gibt). Eine Übersetzung, die auch von Hörern stammt. Ich glaube allerdings nicht, dass R.SA anders ist. Nein, R.SA ist sich nur der wesentlichen Aufgabe eines Radiosenders treu geblieben. Die Hörer ernst zu nehmen und Radio für die “Leute da draußen” zu machen. Werte, derer sich so mancher Programmchef in Deutschland endlich wieder annehmen sollte.
*) Natürlich war das keine Generalkritik an allen anderen sächsischen Sendern. Es gibt bei jeder Station Elemente, die erwähnungswürdig und gut umgesetzt sind. Die Einleitung hat lediglich dramaturgische Gründe.
25. 05. 2009 09:41
Folgende Mail schrieb ich heute an Tommy Jaud, den meiner Meinung nach besten Comedyautor Deutschlands. Die Mail werden nur diejenigen wirklich verstehen, die Jauds 2007 erschienenes Werk “Millionär” auch gelesen haben, was mir aber mal herzlich egal ist.
Sehr geehrter Herr Jaud,
ich möchte nicht aufgenommen werden zu Schulungszwecken. Und ich möchte mich beschweren.Der Grund: Das Lesen Ihres Buches “Millionär” macht einsam. Als ich mir am Samstagnachmittag Ihr Buch kaufte, ahnte ich noch nicht, dass ich damit den Rest des Tages und die Hälfte der Nacht zubringen würde. Bereits im Laden las ich die erste Seite und vergaß so fast, das Buch zu bezahlen. Die Kasse sieht man ja nicht, so mit einem Buch vor den Augen. Zu Hause verschlang ich dann weitere Seiten – sehr zum Leidwesen meiner Frau, denn das Lesen Ihrer Bücher geht nie leise von statten. Nach jedem dritten Satz muss man lachen. Und ich lache sehr laut beim Lesen.
Am Abend, ich hatte das Buch noch immer vor den Augen, versuchte meine Frau dann etwas aberwitziges: Sie setzte sich neben mich, um auch ihrerseits ein Buch zu lesen. Sie werden sich denken, was passierte: Sie hielt es neben mir lachendem und vor Freude zappelndem Menschen nicht lange aus. Und ging ins Bett.
Da saß ich nun. Einsam. Bis 2.45 Uhr morgens. Zu diesem Zeitpunkt ging gerade der Summer von Annabelles alter WG. Und ich stellte mit Erschrecken fest: Ich war gar nicht müde. Hier entstand das zweite Problem: Um diese Uhrzeit noch etwas sinnvolles anzustellen ist schwer – außer man liest Ihr Buch noch einmal. Oder den Vollidioten. Oder den Resturlaub, der sich irgendwie nicht so leicht runterliest. Ich entschied mich für den Fernseher. Dummerweise kamen aber keine Dokus mehr, nicht mal eine Kochsendung. Und daran sind nur Sie schuld!
So, das war’s – ich muss jetzt auch schnell auf spiegel.de schauen, ich glaub, es ist was passiert.
Also, machen Sie’s gut! Sie sind echt Welt!
Viele Grüße,
Daniel Große
Bereits 2007 war ich von Tommy Jauds Vollidiot begeistert. Den “Millionär” habe ich schon lange mal kaufen und lesen wollen, bin nun eigentlich viel zu spät dran – habs aber nicht bereut. Unnötig zu sagen, dass ich das Buch jedem Mann empfehle. Ja, jedem Mann. Für Frauen ist das nix.
01. 03. 2009 15:44
Definitiv der hier: Nom Nom Nom Nom….
Tipp an alle, die das wirklich als Sound auf dem Handy haben wollen: Die Musik kann man sich aus dem Video extrahieren. Video downloaden, in entsprechende Decoder einladen, als WAV oder MP3 speichern und ab aufs Handy. Das Audiofile hier zu posten würde wohl gegen das Copyright verstoßen, also tu ich das jetzt nicht..
via otr
28. 02. 2009 09:49
Sehr erheiternd, was man manchmal im Spam-Ordner findet: Eine Mail, die vorgibt, von Peter Kielbassa alias Peter Bond, dem Ex-Porno-Darsteller, Ex-Glücksrad-Moderator, Ex-Dschungelcamp-Y-Promi zu sein.
In der Mail heißt es:
Sie haben sich beim Anbieter Junkload angemeldet und sind nun verpflichtet, eine Anmeldegebuehr zu bezahlen. Auch wenn Sie moeglicherweise nichts von dieser Anmeldung wissen, weil Sie vielleicht aus Versehen auf dieser Seite waren, sind Sie trotzdem verpflichtet zu zahlen.
Nee, iss klar. Junkload? Nie gehört. Und dort hab ich mich “angemeldet” und muss zahlen? Und schon beim bloßen Betrachten der Seite muss ich auch zahlen? Die Rechtsgrundlage dafür würde ich gern mal sehen.
Weiter im Text:
Junkload ist ein Service von TV-Star Peter Bond, welcher fuer die Firma Electronic Arts arbeitet und Sims-Spiele online verkauft. Die Anmeldegebuer betraegt 100 Euro, was Sie den AGB entnehmen koennen. Da Sie die Anmeldegebuehr nicht rechtzeitig bezahlt haben, muessen wir Ihnen zusaetzlich 50 Euro Strafgebuehr berechnen, sodass Sie jetzt insgesamt 150 Euro zahlen muessen.
Muhahaha, wie das schon formuliert ist – wer bitte soll das ernst nehmen?
Wir bitten Sie, den geforderten Betrag inklusive Strafgebuehr zu bezahlen, da wir ansonsten rechtlich gegen Sie vorgehen werden. Es wird im Fall einer Zahlungsverweigerung ein polizeiliches Ermittlungsverfahren wegen Betrug gegen Sie eingeleitet werden, und Ihnen drohen ausserdem Eintraege bei der Schufa.
Schufa? Wegen 150 Euro, die wegen Nichts erhoben werden? Hallo? Welches Zeug nehmt Ihr?
Wir haben Ihre IP-Adresse 85.xxx.48.xxx gespeichert und koennen Sie damit eindeutig identifizieren und rechtlich verfolgen.
Interessant. Auf der Website von Junkload steht nichts dergleichen, dass IP-Adressen gespeichert werden. Nichtmal ein Impressum gibt’s dort. Das angegebene deutsche Betreiber, so es ihn denn gibt, könnte allein dessen sicher abgemahnt werden.
Und dann der Brüller:
Also zahlen Sie jetzt bitte 150 Euro und ersparen Sie sich Aerger, denn Peter Bond hat gute Anwaelte!
Sorry Jungs, aber ich lieg flach…
Kommt aber noch besser:
Ihre Zahlung entrichten Sie bitte innerhalb von 7 Tagen per Barscheck an die unten genannte Adresse. Sollten Sie nicht zahlungsfaehig sein, senden Sie bitte eine schriftliche Begruendung an die unten genannte Adresse.
Sollten Sie nicht reagieren, werden wir Sie rechtlich verfolgen, was im schlimmsten Fall sogar mit einer Gefaengnisstrafe enden kann.
Wir bitten Sie auch davon abzusehen, uns zu drohen, denn das werden wir ebenfalls strafrechtlich verfolgen. Die Fernsehsendung Akte bei Sat 1 und sonstige Verbraucherschuetzer (BooCompany und co.) werden Ihnen nicht helfen koennen, denn wir sind im Recht!
Vermeiden Sie bitte auch negative Eintraege ueber uns in Internetforen und Blogs, denn gegen diese werden wir gerichtlich klagen!
Sehr geil. Negative Einträge habt Ihr ja schon fast von selbst verhindert, denn die Mail landet bereits im Spam, wie gesagt. Sicher auch wegen der bereits seit einiger Zeit durchs Netz schwappenden Junkload-Mails mit ähnlich dümmlichen Texten.
Und dass sich Lanu von der BooCompany einschüchtern lässt… sorry…. ich muss schon wieder vor Lachen unter den Tisch fallen.
Achso, den Rest der Mail noch:
Mit freundlichen Gruesse
Joerg Krahn
Junkload OHG
Fasanenstr. 7
33607 Bielefeld
www.peterbond.webs.com
www.junkload.orgIn Zusammenarbeit mit:
Peter Bond
c/o Streamtaiment Inc.
Scheich Hiam Darwiche
31/F The Center
99 Queens Road Central
Hong Kong
Ob ich nun auch weitere Mails mit haltlosen Drohungen bekomme? Was mich nur interessieren würde: Da das Netz scheinbar voll ist mit Geschichten über die Spam-Mails von Junkload: Gibt es diesen Haufen eigentlich wirklich oder ist das ganze Ding von vorn bis hinten erlogen? Ich mag nicht glauben, dass der “TV-Star” und “erfolgreiche Geschäftsmann” Peter Bond dahintersteckt. Und wissen Electronic Arts, die BBC und wer noch alles von dieser angeblichen Zusammenarbeit? Und warum stoppt Electronic Arts nicht solche Websites?
Rat an alle, die auch diese Mail bekommen haben: Ausdrucken, dann als Spam markieren und löschen. Warum ausdrucken? Nun, zum ins-Büro-hängen und immer wieder lesen, wenn man mal mies drauf ist. Ist einfach zu lustig…
31. 12. 2008 16:00
Silvester. Jahreswechsel. New Years Eve. Wie auch immer Ihr es nennt, habt Spaß dabei. Trinkt nicht so viel, seid anständig mit den Feuerwerkskörpern und bitte lasst Eure Städte ganz.
Und was muss Silvester sein? Natürlich. Nur etwas anders.
(Videos mittlerweile bei Youtube entfernt, sorry.)
19. 11. 2008 11:14
Ich möchte kein russischer Spammer sein. Denn dann würde ich mich mit solchen Mails völlig zum Eimer machen:
Aufmerksamkeit!
Liebes Mitglied Autoscout24,
Wir haben kьrzlich bemerkt, dass eine oder mehr Versuche in zu Ihrem autoscout24 Konto von einem auslдndischen IP Adresse loggen..Wenn Sie kьrzlich auf Ihr Konto zugegriffen haben, wдhrend Reisen, dьrfte der ungewцhnliche Klotz in Versuchen von Ihnen eingeleitet worden sein. Jedoch, wenn Sie den Klotz in nicht eingeleitet haben, bitte Besuch autoscout24 sobald mцglich, Ihre Identitдt zu beglaubigen:
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Thunderbird und Firefox stufen diese Website bereits als gefährlich ein. Was zu tun ist, wird jeder selbst wissen.