von Daniel Große, freier Journalist Leipzig
03. 09. 2007 20:36
Supersüß und supergut, die Kleine!
15. 08. 2007 21:42
… wie machst Du das immer bloß. So leicht. So beschwingt. So gefühlvoll. Und trotzdem nicht banal. Danke, dass es Dich gibt! Vielleicht ja bis 1. Februar? Würde mich freuen…
06. 07. 2007 17:19
Schon merkwürdig, wie manche Fakten in die “Bild” finden. Gestern berichtete die Leipziger Ausgabe in Text und Foto vom “Genesis”-Konzert im Leipziger Zentralstadion. Eine “PHILharmonie” wäre es gewesen. Ganz beseelt von dem wahnsinnig tollen Konzert (das allerdings wohl von schlechtem Sound getrübt wurde), muss die Redakteurin dann beim Schreiben ihres Artikels Eingebungen, Halluzinationen oder einfach nur viel Phantasie gehabt haben. Denn sie schrieb:
Erst die britische Reggae-Band UB 40.
Humm? Genesis brauchen eine Vorband? Und dann ausgerechnet UB 40, die selbst Stadien füllen? Zwei solche Mega-Acts auf einmal? Nein, natürlich nicht. Vorbands werden in der Regel erst eingesetzt, wenn der Veranstalter merkt, die Karten verkaufen sich eher schlecht. Bei Genesis in Leipzig war dies aber nicht der Fall – die Karten gingen weg wie warme Semmeln.
Auch “Bild” merkte das und korrigierte heute ihren Fehler von gestern. Die Art und Weise allerdings, wie sie das tat, überrascht. Denn nicht etwa der eigene Fehler ist Aufhänger der Geschichte, sondern der schlechte Sound und “Pfand-Ärger”.
Der schlechte Sound beim Genesis-Konzert – woran lag es? Stadion-Geschäftsführer Wilfried Lonzen (62): “Einen Soundcheck mit der Band gab es nicht. Es wurde nur ein Rauschen eingespielt, so die Technik abgestimmt. Aber natürlich ist die Akustik in einem leeren Stadion anders als in einer vollen Arena.” Ärgerlich auch: Pro Trinkbecher wurden stolze 2,50 Euro Pfand verlangt. Doch mit dem letzten Genesis-Song waren alle Buden zu, keine Rückgabe mehr möglich.
Und erst nachdem “Bild” die Fehler der anderen auflistete, folgte in Fettdruck dieser Satz:

Wie “Bild” überhaupt auf die Idee kam, UB 40 würde Genesis unterstützen, bleibt ein Rätsel. Denn offenbar trat Genesis in ganz Deutschland ohne Vorband auf.
27. 06. 2007 19:36
14. 06. 2007 12:55
Ganz kurz und ganz schnell: ich habe drei Karten für “Kult der 80er” am Sonnabend in der Windbergarena Freital. Eigentlich wollte ich selbst hin, bin nun aber verhindert. Wer die Karten haben will, meldet sich bitte per Mail (findet man im Impressum) bei mir. Bedingung: Die Karten müssen morgen (Freitag) persönlich bei mir abgeholt werden, da eine Versendung per Post im Zweifelsfall nicht rechtzeitig klappt. Alles weitere dann mit dem Gewinner.
Update: Will keiner? Dann eben nicht. Ist jetzt eh zu spät.
08. 06. 2007 16:05

Okay, ich geb’s zu, ein plumper Versuch, hier Buzz zu erzeugen. Aber ich geb den Traffic gleich mal weiter an Radio Leipzig. Für die Radiomänner hab ich gestern Fotos beim “Donnerstalk” geschossen. Und Daniel Küblböck war zu Gast. Angezogen, nicht nackt, versteht sich.
Man kann halten von ihm, was man will. Nett war er. Und ich glaube, er genießt das. Außerdem muss man ihm zu Gute halten, dass er einer der wenigen DSDS-Kandidaten ist, von denen man auch Jahre danach noch was hört.
In diesem Sinne: keep on swinging, Daniel. Und vielleicht kommst Du ja doch mal noch in den Stimmbruch.
Mehr von Daniel morgen auch in der Leipziger Volkszeitung.
04. 06. 2007 00:18
Das Stadtfest ist vorüber, die Boxen sind verstummt, die Bühnen werden grad abgebaut. Ich war drei Tage lang für Radio Leipzig auf dem Marktplatz. Fotos und Texte ab Montag vormittag auf der Website von Radio Leipzig. Für die Kollegen der LVZ habe ich auch etwas zugeliefert.

Welche Band wirklich groß war: Alphaville. Ich muss gestehen, ich bin genervt vom ewigen “Big in Japan” im Radio. Es gibt so viele schöne andere Songs. Die brachten Marian und Co. glücklicherweise mit. “Dance with me” ist so einer, den ich recht spät auf einer CD als große Nummer entdeckte, der aber unheimlich rockt. Alt sind sie geworden, die Alphavilles. Und füllig. Marian Gold hatte früher so markante Gesichtszüge. Die sind nun alle irgendwie weg. Aber sympathisch ist er.
Und weil ich noch immer total begeistert bin, gibt’s jetzt hier “Dance with me”.
[youtube]MnAGGD6FSpI[/youtube]
30. 05. 2007 13:42
Professionelle Musiker wissen, dass man das Mikro möglichst nah am Mund haben soll. AM Mund. Und bitte nicht weiter!
Link: sevenload.com
via E-Mail von Mario.
30. 05. 2007 09:01
Deborah Sasson wird nur den älteren oder an klassischer Musik interessierten Besuchern meines Blogs was sagen. Seit einigen Jahren kümmere ich mich um die Website der Sopranistin. Diese Nacht habe ich endlich die neue Website launchen können – nach mehreren Monaten Entwicklungszeit. Hübsch geworden, find ich. Frisch und klar strukturiert. Die alte Website war schwarz und repräsentierte die jung gebliebene Künstlerin nicht wirklich.
So, und wenn mir jetzt noch einer sagen kann, wie man den Statcounter so einbindet, dass er validen Code produziert, bin ich total glücklich. Denn seit ich den dort eingesetzt habe, gibt’s Fehlermeldungen im HTML-Validator und das mag ich ja nunmal gar nicht.
23. 05. 2007 17:24
Wenn einem mal nach komplett sinnfreier Musik zumute ist: einfach mit Pulse Radio aus Frankreich zurück in die 90er beamen lassen und Trashdance vom Feinsten hören. 2 Unlimited, Future Breeze, Cappella, Maxx, Chicane und solche Dinge – und das rund um die Uhr. Eurodance nannte man das wohl damals. Energy Sachsen brachte letztlich mal einen Spezialtag dazu. Gruslig, was man sich teilweise so anhörte. Reicht aber für einen kurzen Flashback in die “gute alte Zeit” vor 10, 15 Jahren. Fühlt sich an wie gestern. Winamp-Adresse: http://194.117.194.66:7000.