von Daniel Große, freier Journalist Leipzig
16. 05. 2007 09:35
Sehr, sehr schicke Werbung für iPod und iTunes für die Länder mit Rhythmus im Blut:
[youtube]JvQWkbgWeVc[/youtube]
06. 05. 2007 21:06
Na, liebe Kollegen vom Radio – das wär doch mal was: eine Sendung mit den 25 traurigsten Songs aller Zeiten. Wo ihr die Liste herbekommt? Och, ganz einfach. spinner.com hat sich die Arbeit gemacht, und mal wirklich sad Songs zusammengetragen. Von Bruce Springsteen über die Bee Gees bis zu Frank Sinatra ist alles dabei. Gewonnen hat laut der spinner-Redaktion der hier. Kenn ich nicht.
Mein all-time-favourite, wenn es um traurige Songs geht ist Mainstream. Aber trotzdem gut.
[youtube]tHw2-4_1AwM[/youtube]
Die Träne ist legendär. Da kam die Trennung von ihrem Freund wenige Tage vor Videodreh wohl “gerade recht”.
23. 04. 2007 16:43
Grund sei eine aktue Stimmbandentzündung, sagt der Veranstalter Känguruh Productions. Und ich missbrauche mein Blog als schnellstes Medium der Welt mal eben für die Verbreitung dieser Nachricht. Vielleicht wollten ja auch einige Leipziger morgen nach Erfurt, weil sie für Leipzig eventuell keine Karten mehr bekamen. Das Konzert muss komplett entfallen, da Lionel keine weiteren freien Termine hat. Die Karten werden dort zurückgenommen, wo sie gekauft wurden.
10. 04. 2007 12:39
Ich hab mich ja bereits mehrfach hier geäußert zum wirklich wahnwitzigen Buch “Vollidiot” von Tommy Jaud. Ab Donnerstag läuft der Film dazu in den Kinos. Und nachdem ich die Trailer sah, muss ich sagen: ich freu mich sogar auf Oli Pocher.
“Eyh, lad Dir mal nen Hauptschulabschluss runter!”
Der Soundtrack zum Film – gesungen von Nena und Stephan Remmler – kommt in diesen Tagen in die Plattenläden. Das Hauptthema basiert auf “Young Folks”. Das hatten wir auch schonmal hier. Manchmal passt eben einfach alles…
25. 03. 2007 21:23
Momentan finden ja viele einen kleinen Eisbären zum KNUTschen. Nachvollziehbar. Und auch logisch, dass die ersten ein ganz großes Geschäft wittern, inklusive dem Berliner Zoo, der sich den Namen gleich mal hat schützen lassen.
ABER: Wenn schon extra Speisen kreiert werden müssen, die den Namen des Knuddelbären tragen müssen, dann sollten die bitte richtig geschrieben werden. Meine Kollegin Karen Arnold hat auf unserem Blog Gastro-Text ein schlechtes Beispiel eines Berliner Hotels gestellt. Ich bin mir sicher, es gibt noch viel mehr davon.
So, und damit das hier ein richtiger Post mit Knut-Content wird, hier das wohl erste Lied über das Viech. Ich sehe das bereits jetzt auf Platz 1 der Charts. Schnappi hats ja auch geschafft.
[youtube]DA32rOfzQpQ[/youtube]
22. 03. 2007 12:00
Mir doch egal, ob da draußen Schnee liegt. Es ist Frühling, eindeutig!
Ich liebe diesen Song.
Vielleicht auch, weil er ein bisschen wie der hier klingt.
21. 03. 2007 09:49
Vier Sterne im NCAP-Crashtest machen MINI so stolz, dass die Automarke gleich eine Band drüber singen lässt. Die heißt N’CAP, in Anlehnung an N’SYNC und schmalzt beherzt über die “best crashtest ratings” und die tolle “technooolooogy”. N’CAP sind Mitglied des von MINI gegründeten, virtuellen, Plattenlabels DEF MINI Records. Sehr schicke Idee!
19. 03. 2007 22:30
Muuhaha, ich find’s köstlich. Angie, ein Mädel aus dem schwäbischen, dem Dialekt nach zu urteilen, erklärte im Januar, dass sie ein Fan von Tokio Hotel ist. Guckst Du:
[youtube]8HBAy2RISow[/youtube]
Und jetzt? Jetzt isses nich mehr. Weil ihr das tausende Leute gesagt haben, dass das dumm ist. Und so. Und jetzt hat sie es gecheckt. Eyh.
[youtube]39dhHESNg-A[/youtube]
Ach, liebe Angie – überlegs Dir doch nochmal. Schau mal, sogar Hans-Dietrich Genscher, der wohl einzige noch lebende sympathische Politiker, wird jetzt 80 Jahre alt. Und der findet Tokio Hotel sogar richtig gut. So gut, dass er sie zu seinem Geburtstag eingeladen hat. Bill & Co. kommen aber nicht. Und das findet der Genscher scheiße schade. Also Angie, check doch nochmal, ob das was geht. Eyh.
12. 03. 2007 10:10
Taucha. Sie arbeiten als Handelsvertreter, Informatiker oder Architekt. Nach Feierabend verwandeln sich die fünf Tauchaer Männer aber in die Sons in Law. Das heißt soviel wie „Die Schwiegersöhne“ und hat keinen tieferen Sinn, wie Gitarrist Jörg Mrusek erklärt: „Der Name fiel uns irgendwann ein. Wir sind ja quasi ein Ziehkind des Kunst- und Kulturvereins Taucha. Auf dessen Weihnachtsfeier 2006 traten wir im Café Esprit zum ersten Mal auf und verpassten uns kurz vorher noch die Bezeichnung.“
(more…)
06. 03. 2007 22:43
Weil mir heute mal so ist:
Die Stadt ist heute wie ein Song
Und ich bin voll mit Erinnerungen
Wir können das, denn wir sind anders
Flüstern Engel in mein Ohr
Die Stadt ist heute wie ein Song
Und ich bin voll mit Erinnerungen
[youtube]6vk8xv8XCyw[/youtube]