GROSSE WORTE

von Daniel Große, freier Journalist Leipzig

Archive for the ‘Trauriges’ Category

Vom Abschied nehmen

Heinz Rudolf Kunze hat mal gesagt und gesungen “Abschied muss man üben“. Doch wie soll man etwas so endgültiges üben? Wie soll man etwas üben, das man nicht versteht? Oder akzeptieren will. Abschied kann man nicht üben. Man kann ihn nur hinnehmen. Und zurückdenken. An die schöne Zeit, die man gemeinsam hatte.

Das hier, Paps, ist für Dich.

Am 16. August 2009 starb mein Vater.
Heute wäre er 59 Jahre alt geworden.

Guttenberg und die Internetsperren

Die Petition gegen die Indizierung und Sperrung von Websites zum angeblichen Schutz vor der Verbreitung von Kinderpornographie hat die nötigen 50.000 Unterstützer-Stimmen gesammelt. Das war abzusehen und angesichts des Tempos von nur vier Tagen ist ablesbar, dass es in Deutschland offenbar viele Menschen gibt, die dieses Vorhaben für Populismus, Aktionismus oder kurz einfach pure Dummheit halten. Mich eingeschlossen.

Nun muss also demnächst der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags ran und erneut über das Thema sprechen. Bis dahin wird die Petition wohl das doppelte an Unterstützern haben. In der 14-Uhr-Tagesschau von heute äußerte sich Wirtschaftsminister Guttenberg dazu so:

Halten wir das nochmal fest: Herr von und zu sagt:

“Es macht mich schon sehr betroffen, wenn pauschal der Eindruck entstehen sollte, dass es Menschen gibt, die sich gegen die Sperrung von kinderpornographischen Inhalten sträuben. Das ist nun wirklich einer der wichtigsten Vorhaben in vielerlei Hinsicht.”

Das muss man mehrmals lesen. Man könnte meinen, Guttenberg meine damit, ihn würde es betroffen machen, wenn der Eindruck entstünde, alle Unterzeichner wären gegen die Sperrung von Kinderpornographie – und unterschwellig kriminalisiert er damit alle Unterzeichner. Es ist richtig, dass sich jeder der 50.000+ gegen die Sperrung richtet – aber nicht gegen Kinderpornographie selbst. Dass deren Verbreitung bzw, die bloße Existenz verboten und verfolgt werden muss, ist klar. Dass ein Stoppschild, das man einfach umfahren kann, helfen soll, nicht. “Eines der wichtigsten Vorhaben” muss darum nicht sein, die Augen zu schließen und so zu tun, als existiere sie im Netz nicht. Sondern Kinderpornographie wirksam zu bekämpfen. Alles andere ist Zensur. Zensur, die nicht nachvollziehbar ist, weil die Mechanismen dahinter nicht kommuniziert werden.

Was also will Guttenberg mit seinem Schachtel- und Stolpersatz sagen? Dass es ihn betroffen macht, dass so viele Menschen dagegen sind, was sich die Köpfe dort in Berlin zusammenreimen? Dass so viele Menschen hinterfragen, was in den Politikerköpfen vorgeht? Tschuldigung, Herr Guttenberg – das heißt Demokratie. Aber das werden Sie spätestens nach den Wahlen noch lernen.

Mehr dazu auch beim Don.

Sat.1 verschickt (keine) Mahnungen

Nach Peter Bond, der ja, wie wir gelernt haben, angeblich gute Anwälte hat, wird nun Sat.1 bzw. META Productions zum Spielball der lustigen Spammer. Soeben erhielt ich diese Mail:

Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie haben den Beratungsservice bei Sat 1 genutzt durch einen Klick auf folgenden Link:

http://forum.sat1.de/forumdisplay.php?f=18

Dieser Link bezieht sich auf die Sendung Akte 09, welche von unserer Firma META Productions hergestellt wird. Seit dem 01.03.2009 ist META Productions laut Anordnung des deutschen Finanzministerium dazu verpflichtet, für jede Auskunft und Beratung eine Gebühr von 120 Euro zu verlangen. Diese Gebühr ist auch fällig bei der aktiven oder inaktiven Nutzung des Sat 1 Forums, speziell alle Themen rund um Akte 09.

Wir bitten Sie daher, uns die 120 Euro innerhalb von 7 Tagen zu bezahlen und machen Sie darauf aufmerksam, dass wir bei einer Zahlungsverweigerung unseren Anwalt Herrn Günther Freiherr von Gravenreuth in München einschalten werden.

Zahlen Sie die 120 Euro bitte auf folgendes Bankkonto:

Ghazi Fakhro
Kto: xxxxx570
BLZ: 40154530
Sparkasse Westmünsterland

Wir haben Ihre IP Adresse und den Zeitpunkt Ihres Zugriffs auf das Sat 1 Forum gespeichert. Damit sind Sie identifizierbar und riskieren im Fall von widerrechtlichen Handlungen ein Ermittlungsverfahren des Bundeskriminalamtes.

Bitte unterlassen Sie verleumderische Äußerungen und Drohungen in Internetforen und Blogs, denn diese werden wir ebenfalls zurückverfolgen und zur Anzeige bringen.

Sie können sich gegen diese Zahlungsaufforderung nicht wehren, denn wir sind im Recht und haben einflussreiche Medien hinter uns.

Mit freundlichen Grüßen
Wilhelm Ritter
META Productions GmbH
Kuno-Fischer-Str. 8
14057 Berlin
www.metaprod.net

Muhaha, wie lustig. Jetzt sind es also einflussreiche Medien und nicht gute Anwälte. Im CC waren noch weitere Personen, unter anderem Ralf Schmitz oder der Radiosender Hit-Radio Antenne Niedersachsen. Besonders gefällt mir die Äußerung, das “deutsche Finanzminsterium hätte META Productions, die Firma von Ulrich Meyer, dazu verpflichtet, diese Beratungsgebühr zu verlangen. Was ein Schwachsinn.

Zahlungsempfänger Ghazi Fakhro, der hier genannt wird, ist kein Unbekannter. Obwohl natürlich nicht gesagt werden kann, dass er überhaupt etwas mit dieser Mail zu tun hat.

Insgesamt wieder einer der Mails, bei der man nicht weiß, wie man reagieren soll. Lachen über diese Dummheit? Sich aufregen über diese Dummheit? Die Menschen warnen, die Dummheit einer Zahlung zu begehen? Gut, letzteres tue ich hiermit, da es sicher immer wieder Leute gibt, die auf sowas reinfallen. Zur Sicherheit werde ich der Sparkasse Westmünsterland eine Mail senden und um Prüfung bzw. Sperrung dieses Kontos, das ja vielleicht doch eventuell existiert, bitten. Und Gravenreuth… zu dem wurde bereits alles gesagt. Sitzt der nicht grad? Mit dieser Schweinerei hat er wohl aber nix zu tun. So unvorsichtig ist nicht mal er.

Update: Okay – möglich ist natürlich noch, dass das ein verzweifelter Versuch von Abmahnanwälten sein soll, die mal Stress mit Akte 09 hatten. Dass das nun ausgerechnet Gravenreuth ist, glaube ich wie gesagt nicht. Eher ist das Ganze ein Versuch der Rufschädigung gegen META Productions. Im Netz finden sich zum Namen und Mailadresse des genannten Mitarbeiters noch ganz andere Einträge, die ich hier lieber nicht verlinke.

Update II: Das ist allerdings pervers: Die Mail wurde von der IP-Adresse 38.99.170.166 verschickt, die auf den Provider Performance Systems International in Toronto/Kanada zeigt. Empfangen habe ich die Mail um 22:18 Uhr. Und was sehe ich nach Auswertung meines Logfiles eben? Dass um 22:01 Uhr ein Besucher mit eben dieser IP 38.99.170.166 auf meinem Blog war, und zwar gezielt auf dem Peter-Bond-Artikel. Danach wechselte er ins Impressum, mutmaßlich um meine Mailadresse zu recherchieren. Okay, Du Wichser mit IE 6 und Windows XP – was genau willst Du? Was soll dieser Mist? Damit dürfte eigentlich klar sein, dass hinter dieser und der Peter-Bond-Mail die gleichen Leute stecken.

Update III (27. April 2009): Die Sparkasse Westmünsterland rief mich an und bedankte sich für den Tipp. Und: Offenbar ist bereits das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik auf diese Spam-Mails aufmerksam geworden. Zumindest wird von dort aus auch zu Schlagworten aus der Mail über Google recherchiert, wie ich grad in den Statistiken meines Blogs sah. Und natürlich besuchte auch wieder die IP 38.99.170.166 mein Blog – diesmal mit Direktlink zu diesem Artikel.

Final Edition – Vom Sterben einer Zeitung

Bei Thomas Knüwer gibt es ein bedrückendes Video zu sehen. Es zeigt die letzten Stunden der “Rocky Mountain News”, die nach 149 Jahren eingestellt wurde. Einen Käufer zu finden – innerhalb eines Monats – war nicht möglich.

Und Thomas spricht eine bittere Wahrheit gelassen aus:

Wenn Verlagsmanager und Tageszeitungsjournalisten nicht endlich erkennen, dass sie ihr Produkt den neuen Gegebenheiten im Nachrichtenfluss ihrer Kunden anpassen, dass (das muss “dann” heißen, Thomas) werden wir im Frühjahr 2010 ein ähnliches Video in deutscher Sprache bekommen.

Das Problem wird nur sein: Die wirkliche Lösung gegen das fehlende Interesse am Medium Zeitung zu finden. Gute Geschichten, tolle Fotos und so weiter werden nur von dem gelesen, der bereit ist, sich eine Zeitung zu kaufen. Und das sind leider immer weniger.

Achtung! Innovation!

Es gibt sie noch, die echten Innovationen im Radiomarkt. Doch, wirklich. Radio PSR hat es erfunden, das ultimative Radiogewinnspiel. Gab’s noch nie! War noch nie da!

Gut, zumindest macht uns das der aktuelle Newsletter der Leipziger Funker glauben:

Gehen Sie lieber ans Telefon, wenn’s klingelt. Denn wir rufen jetzt in ganz Sachsen an – egal wann, egal wo – und verschenken 20.000 Euro!

Bei der Arbeit, zu Hause, nach dem Aufstehen oder beim Feierabend, Sie können jetzt jederzeit 20.000 Euro gewinnen. Wenn Ihr Telefon klingelt, melden Sie sich mit “Ich höre RADIO PSR” und schon gehören Ihnen 20.000 Euro. So einfach war Geldgewinnen noch nie! Jetzt für’s Spiel registrieren!

Wahnsinn. Der Bargeldanruf. Dass da nicht früher mal jemand drauf gekommen ist.

Auf die Marktführerschaft!

Es reicht, Diwe-Media!

Ich mag sie ja, diese Agenturen, die vorgeben, etwas vom Netz zu verstehen. Diese Agenturen, die losziehen und potentiellen Kunden vorgaukeln, sie könnten Suchmaschinenoptimierung anbieten. Diwe-Media ist so eine Agentur. Die offenbar – reine Mutmaßung von mir – im Kundenauftrag seit mehreren Monaten die Blogwelt mit ihren Spamkommentaren zuscheißt. Sorry für diesen Ausdruck, aber was da rauskommt ist mehr als Dünnpfiff.

Auf mehreren von mir betreuten Blogs laufen seit geraumer Zeit Kommentare auf, die als Absendermail comments@diwe-media.de oder kommentar@diwe-media.de und ähnliches tragen. Die verlinkte Webadresse ist meist unterschiedlich, der abgelassene Kommentar tut häufig so, als habe er mit der Sache zu tun. Meist sieht man aber, dass sich mit der wirklichen Thematik nicht beschäftigt wurde.

Im November 2008 entschuldigte sich Geschäftsführer Dirk Wehrshofen noch bei Mike Schnoor und gelobte Besserung. Seitdem scheint die Spamkommentarmaschinerie aber erstmal richtig angelaufen zu sein. Zumindest in den von mir betreuten Blogs tauchen täglich mehrere neue Kommentare mit Adressen von Diwe-Media auf.

Daher eine Bitte, nein, eher eine Aufforderung an die großartigen Suchmaschinenoptimierer aus Bad Neuenahr: Hört umgehend mit diesem Käse auf! Diverse Blogbetreiber greifen inzwischen zu harten Bandagen: Sie markieren die Kommentare der Diwe-Spammer als eben solchen Spam – in der Hoffnung, Akismet würde, wenn noch mehr Blogbetreiber dies tun, die IP- und Mailadressen der Diwe-Media in die Blacklist aufnehmen. Eine gute Idee, wie ich finde.

Interessant übrigens, wie Diwe-Media auf ihren Seiten für die Optimierung wirbt: (natürlich verzichte ich an dieser Stelle auf eine Verlinkung, ihr seid alle selbst schlau genug..)

DiWe-Media hat sich auf dieses Gebiet spezialisiert und weiß genau worauf es bei der Suchmaschinenoptimierung für Google ankommt. Mit legalen Mittel verhilft Ihnen DiWe-Media ein dauerhaftes, gutes Ranking bei Google zu erreichen – ohne Spam und anderen unseriösen Mitteln.

Nee, iss klar…

Im GC-Blog umgehen wir seit einigen Monaten die nervige Backlink-Löscherei, indem wir einfach keine Links mehr auf dem Namen des Kommentargebers zulassen. Das mag dem allgemeinen Sinn von Blogs widersprechen, schont aber die Nerven.

Nachtrag: Im Blog von Diwe-Media übrigens ist die Kommentarfunktion gesperrt. Die werden schon wissen, warum…

Fragt man Olaf Wolters, Geschäftsführer des Bundesverbandes Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU), und Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Koelnmesse, nach dem Konzept und Inhalt der neuen Spielemesse, erntet man nur leere Phrasen. Um dann ernüchtert festzustellen, dass das Konzept der GAMESCom, so der wenig kreative Name der neuen Messe, einzig und allein darauf zu fußen scheint, dass die Veranstaltung künftig in Köln stattfindet. Das mag polemisch klingen, doch große Veränderungen gegenüber der Games Convention sind in Köln nicht zu erwarten.

Zwar wolle man sich stärker nach Südeuropa öffnen – dazu soll mehr Fachpublikum angesprochen werden. Trotzdem soll es auch Angebote für Familien und natürlich den üblichen Publikumsbereich mit Spielstationen und den bekannten Ständen geben. Zur weiteren Konzeption schwiegen heute beide Parteien. Auch die Vertragslaufzeit sei geheim und gehe niemanden etwas an. Einzig, dass der BIU konzeptionell am Tisch sitze, war Kuhrt zu entlocken. Also wie in Leipzig.

Eine ausgeschriebene Langfassung für den Namen GAMESCom gebe es auch nicht. Auf eine entsprechende Frage reagierte Kölnmesse-Geschäftsführer Oliver P. Kuhrt ausweichend. Man habe die Marke bereits 2004 registriert und sich intensiv seit Jahren mit der Branche beschäftigt. Heißt wahrscheinlich: Gemeinsam mit dem BIU überlegt, wie man die Messe aus dem Osten in den Westen verlagern kann. Weiterentwickeln nennt das der BIU. Branchenriese Electronic Arts, meine Damen und Herren, habe mit der Verlagerung der Messe natürlich überhaupt nichts zu tun. Auch sei kein Geld geflossen. Hatte nur ich das Gefühl, oder wurde es Wolters bei dieser Frage plötzlich etwas heiß? Zumindest färbte sich sein Kopf.

Als europäische Leitmesse wolle der BIU die GAMESCom ausrichten. Auf die Frage einiger Journalisten, ob nicht die GC bereits diesen Anspruch hatte, antwortete Wolters: “Wir haben die GC 2002 als regionale Messe aufgebaut. Dass die Leipziger Messe neuerdings von einer europäischen Messe sprach, haben wir immer kritisch gesehen.”

Innerhalb der zwölf Mitgliedsunternehmen des BIU herrsche Einigkeit darüber, dass ein Wechsel des Standortes unvermeidlich war. Nicht alle sprachen sich für Köln aus, aber die Mehrheit, so Wolters.

Den endgültigen Schlag in die Magengrube bekam Leipzig von Kölnmesse-Chef Kuhrt. “Wir haben heute den Oscar verliehen bekommen”, sagte er in Bezug auf die Verleihung der Academy Awards. Worauf es sich Andreas Dunte, Wirtschaftsredakteur der LVZ, nicht nehmen ließ zu sagen: “Aha, dann hat Leipzig wohl heute die Goldene Himbeere bekommen?”

In diesem Jahr findet die GC – Games Convention vom 21. bis 24. August statt. Was darüberhinaus passiert, wird die Zeit zeigen. Am Rande der Pressekonferenz heute in Leipzig hörte man, es werde natürlich überlegt, wie ein neues Konzept aussehen könnte.

Endgültiges Aus für die GC in Leipzig?

Es wurde viel spekuliert, viel diskutiert in den vergangenen Tagen über die Zukunft der GC. Worauf alle gewartet haben, war eine Stellungnahme des Branchenverbandes BIU. Selbiger wird am Montag sprechen. In Berlin, auf einer Pressekonferenz. Überschrieben ist diese mit: “Zukunft der deutschen Branchenmesse für interaktive Unterhaltungssoftware”.

Man kann nun rätseln über die Gründe, warum dort nicht steht “Zukunft der GC”. Oder man lässt es einfach und beantwortet sich die Frage selbst. Um sich dann seinem Schmerz hinzugeben.

Wir werden aller Wahrscheinlichkeit nach vor Ort sein. (“Wir” meint in dem Falle Thomas und mich, um für Heldenstadt.de zu berichten, wo dieser Eintrag auch erschien.)

Eiermaler

Osterhasen Ende JanuarIch fasses nicht, die Eiermaler aus dem Kaufland haben schon Ostern ausgerufen. Ende Januar. Der Wahnsinn. Also: Wem nach Küken, Schokoeiern und Hasen ist, der möge bitte zugreifen. Wir hatten ja lange keine Hohlkörper. Steht ja nur eine riesengroße Dose mit Schokomännern in der Küche. Und wird von Kind, Mama und mir eher mit Verachtung denn mit Wollust angeschaut.

Aber vielleicht sind wir auch zu intellektuell. Denn seit der neuesten “Verzehrstudie” wissen wir: Wer dick ist, hat nüscht in der Birne. Und andersherum.

Und wer im Januar sein Geschäft mit Osterkram befüllt, fällt sowieso aus der Wertung raus. Dem ist eh nicht mehr zu helfen.

Erinnerungen…


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Dies ist das Weblog von Daniel Große. Ich bin freier Journalist in Leipzig und veröffentliche hier ausgewählte Referenzen sowie private und berufliche Ansichten und Ereignisse. Außerdem übe ich Kritik an Online-, Print-, TV- und Rundfunkmedien oder mache mich schamlos über missglückte Pressemitteilungen und eigenartige Unternehmens-PR lustig. Das klingt nach dem, was es ist: ein unterhaltsames Blog mit breitem Themenspektrum ohne irgendeine Spezialisierung.
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