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	<title>GROSSE WORTE</title>
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	<description>von Daniel Große, freier Journalist Leipzig</description>
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		<title>Recht weit&#160;vorn</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 07:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Große</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Beim Thema bl&#246;de Witze bin ich ja recht weit vorn&#8221;, schreibt Freund und Kollege Thomas Gigold im AMI-Blog-Artikel &#252;ber den Dacia Duster. Es ist einer der ersten Artikel f&#252;r die AMI Auto Mobil International, die wir mittlerweile im vierten Jahr mit einem Weblog betreuen. Thomas&#8217; Artikel zeigt eins ganz deutlich: Wir leben Blogs. Und nehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Beim Thema bl&#246;de Witze bin ich ja recht weit vorn&#8221;, schreibt Freund und Kollege Thomas Gigold im AMI-Blog-Artikel <a href="http://www.ami-blog.de/2010/03/11/jetzt-wirds-duster/">&#252;ber den Dacia Duster</a>. Es ist einer der ersten Artikel f&#252;r die AMI Auto Mobil International, die wir mittlerweile im vierten Jahr mit einem Weblog betreuen. Thomas&#8217; Artikel zeigt eins ganz deutlich: Wir leben Blogs. Und nehmen uns selbst gern auf die Schippe. Trotzdem bleiben wir immer dem Thema treu und sind nah am Leser. Ich glaube, in von uns betreuten <a href="http://medienrauschen.tumblr.com/">Messeblogs</a> sp&#252;rt man dies ganz deutlich.</p>
<p>In diesem Jahr wollen wir von Autobloggern und Pers&#246;nlichkeiten wissen, welches Auto ihr erstes war. Denn im Jubli&#228;umsjahr &#8211; die AMI wird 20 &#8211; dreht sich alles um die Liebe zum Auto. Den Anfang habe ich mit einem Artikel <a href="http://www.ami-blog.de/2010/03/09/mein-erstes-auto-toyota-starlet/">&#252;ber meinen Toyota Starlet</a> und dessen tragisches Ende gemacht. Au&#223;erdem wollen wir zur&#252;ckblicken auf 20 Jahre AMI und 20 Jahr automobile Geschichte. Unter anderem werden die besten Autos 1991 in einer Umfrage ermittelt. Und wir wollen die sch&#246;nsten und verr&#252;cktesten Fotos der AMI-Besucher aus den letzten 20 Jahren sehen. Dazu gibt&#8217;s nat&#252;rlich alle Premieren und das wichtigste rund um AMI, die Werkstattmesse AMITEC und die neue AMICOM, die sich der Elektronik im Auto widmet.</p>
<p>Und wenn&#8217;s passt, werden wir auch weiter bl&#246;de Witze rei&#223;en.</p>
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		<title>Teurer Eintrag ins&#160;Branchenbuch</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 09:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Große</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediales]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Gelben Branchenbuch habe ich nun auch einen Artikel in der Leipziger Volkszeitung ver&#246;ffentlich. Neben bereits bekannten Fakten finden sich hier auch Zitate der IHK Leipzig und von DeTeMedien.
Teurer Eintrag ins Branchenbuch
IHK Leipzig warnt vor Angebot einer ausl&#228;ndischen Firma / Gelbe-Seiten-Herausgeber pr&#252;ft rechtliche Schritte
Zahlreiche Unternehmer haben in den vergangenen Tagen eine E-Mail erhalten, die teure [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zum Gelben Branchenbuch habe ich nun auch einen Artikel in der Leipziger Volkszeitung ver&#246;ffentlich. Neben <a href="http://www.danielgrosse.com/blog/2010/02/22/gelbes-branchenbuch-neue-abzock-welle/">bereits bekannten Fakten</a> finden sich hier auch Zitate der IHK Leipzig und von DeTeMedien.</em></p>
<p><strong>Teurer Eintrag ins Branchenbuch</p>
<p>IHK Leipzig warnt vor Angebot einer ausl&#228;ndischen Firma / Gelbe-Seiten-Herausgeber pr&#252;ft rechtliche Schritte</strong></p>
<p>Zahlreiche Unternehmer haben in den vergangenen Tagen eine E-Mail erhalten, die teure Folgen haben kann. Unter dem Betreff &#8220;Ihr Eintrag im Branchenbuch 2010/2011&#8243; bittet eine Firma um Best&#228;tigung der Daten und R&#252;cksendung an eine Frankfurter Faxnummer. Wer dieser Bitte nachkommt, dessen Unternehmensangaben stehen dann allerdings nicht in den bekannten Gelben Seiten der Deutschen Telekom, sondern auf einer weitgehend unbekannten Internetseite. Kostenpunkt: 780 Euro j&#228;hrlich bei einer Mindestlaufzeit von zwei Jahren.</p>
<p>Die Industrie- und Handelskammer Leipzig (IHK) beurteilt das Angebot skeptisch. Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer Thomas Hofmann spricht von &#8220;dubiosen und unseri&#246;sen Eintragungsofferten&#8221;. Zahlreiche Mitgliedsunternehmen h&#228;tten sich &#252;ber das Branchenbuch und die Verantwortlichen beschwert.</p>
<p>Wer bereits unterschrieben hat, d&#252;rfte den geschlossenen Vertrag mit der GBB Limited, die laut eigenen Angaben auf den Marshallinseln sitzt, nur schwer wieder los werden. Die GBB gibt als Gerichtsstand Prag an. Auf der Internetseite finden sich weder Impressum noch Kontaktm&#246;glichkeit. Wer genau hinter dem Angebot steckt, l&#228;sst sich nicht herausfinden.<br />
Vor zwei Jahren war die Ucalegon Limited aus Bangkok Anbieter des Gelben Branchenbuchs. In den aktuell versendeten Schreiben findet sich dieses Unternehmen wieder: Als Autor des PDF-Dokumentes ist die Ucalegon vermerkt. Zudem bestehen laut Aussage gesch&#228;digter Unternehmer Verbindungen zu einem internationalen Inkassob&#252;ro mit Gesch&#228;ftsstellen in Hongkong, Prag, Panama und Johannesburg.</p>
<p>&#8220;Leider kann man derartiger Machenschaften nur schwer habhaft werden&#8221;, sagt Hofmann. &#8220;Wir k&#246;nnen nur immer wieder an die Unternehmen appellieren, derartige Angebote mit Angaben wie einem exotischen Firmensitz oder einem fehlenden Impressum vor Unterschriftsleistung genau unter die Lupe zu nehmen und bei Zweifeln nach der Pr&#252;fung die Finger davon zu lassen.&#8221;</p>
<p>Tats&#228;chlich lohnt sich ein genauer Blick. Wie Stichproben dieser Zeitung ergaben, sind die Suchergebnisse auf der Internetseite www.gelbesbranchenbuch.com veraltet oder fehlerhaft. In Gro&#223;st&#228;dten werden in vielen Branchen nur sehr wenige Eintr&#228;ge gefunden. Zudem ist die Internetseite entweder sehr langsam oder nicht zu erreichen. Bei der Recherche nach Eintr&#228;gen werden dem Nutzer sehr oft kryptische Fehlermeldungen pr&#228;sentiert.</p>
<p>Die Deutsche Telekom Medien (DeTeMedien), die in Deutschland Telefon- und Branchenb&#252;cher herausgibt, sieht die Branchenbuch-E-Mails als Verletzung der Markenrechte an &#8220;Gelbe Seiten&#8221; und der Farbe Gelb, wie Markenmanager Michael Hein sagt. &#8220;Leider sehen wir uns h&#228;ufig damit konfrontiert, dass dritte Unternehmen sich an die Bekanntheit und den guten Ruf unseres Produktes anzulehnen versuchen. Er k&#252;ndigte an, dass die Telekom &#8220;alle gebotenen rechtlichen Schritte&#8221; einleiten werde, &#8220;um die entsprechenden Aussendungen zu stoppen&#8221;.</p>
<p>Fachleute raten Firmeninhabern, die sich dennoch f&#252;r einen kostenpflichtigen Eintrag interessieren, dass sie Reichweite und Zielgruppe eines Branchenverzeichnisses kl&#228;ren sowie den Herausgeber fragen, ob die Auflistung auch in gedruckter Form erscheint. Leipziger Unternehmer, die sich unsicher sind, k&#246;nnen sich an die Rechtsabteilung der IHK Leipzig wenden.</p>
<p><em>Erschien am 5. M&#228;rz 2010 in der Leipziger Volkszeitung.</em></p>
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		<title>Gelbes Branchenbuch: Neue&#160;Abzock-Welle</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 12:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Große</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediales]]></category>
		<category><![CDATA[Schlimmes]]></category>
		<category><![CDATA[Spam macht keinen Spaß]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Mai 2008 warnte ich bereits schon einmal vor dem &#8220;Gelben Branchenbuch&#8221;, das auf gelbesbranchenbuch.com eine Website bereitstellt, die vorgibt, eine Branchenauskunft zu sein. Um die dort zu findenden Eintr&#228;ge in bezahlte Premium-Eintr&#228;ge zu wandeln, versandte der Betreiber, die Ucalegon Ltd., per E-Mail Korrekturabz&#252;ge, die man nur kontrollieren und zur&#252;ckfaxen solle. Wer hier nicht aufpasste, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mai 2008 <a href="http://www.danielgrosse.com/blog/2008/05/19/vorsicht-gelbes-branchenbuch-will-geld/">warnte ich bereits schon einmal</a> vor dem &#8220;Gelben Branchenbuch&#8221;, das auf gelbesbranchenbuch.com eine Website bereitstellt, die vorgibt, eine Branchenauskunft zu sein. Um die dort zu findenden Eintr&#228;ge in bezahlte Premium-Eintr&#228;ge zu wandeln, versandte der Betreiber, die Ucalegon Ltd., per E-Mail Korrekturabz&#252;ge, die man nur kontrollieren und zur&#252;ckfaxen solle. Wer hier nicht aufpasste, in der Annahme, es handele sich um einen wirklichen Korrekturabzug der richtigen <a href="http://www.gelbeseiten.de">Gelben Seiten</a>, wurde schnell viel Geld los: 780 Euro j&#228;hrlich bei einer Laufzeit von zwei Jahren, zahlbar im Voraus. Eine Gegenleistung, die diese Summe rechtfertigen w&#252;rde, gab es nicht. Im Gegenteil: Die Website ist st&#228;ndig nicht erreichbar, Suchabfragen f&#252;hren ins Nichts oder dauern ewig. Die Verantwortlichen haben so ihre Probleme mit dem <a href="http://www.phpjournal.de/pages/workshops/zend-framework/zend-framework-der-front-controller.php">Zend Framework</a>.</p>
<p>Jetzt, im Februar 2010, gibt es offenbar eine <strong>neue Welle vom Gelben Branchenbuch</strong>. Wieder werden mittelst&#228;ndische Firmen, Freiberufler und offenbar, wenn ich meinen Website-Statistiken Glauben schenken darf, auch b&#246;rsennotierte Unternehmen angeschrieben. Die Masche ist die Gleiche. Das Gelbe Branchenbuch teilt in der Mail mit, man informiere &#8220;gem&#228;&#223; §33 des deutschen Bundesdatenschutzgesetzes&#8221; &#252;ber den Eintrag im &#8220;Gelben Branchenbuch 2010/2011&#8243;. Dass es sich dabei nicht etwa um ein Druckerzeugnis, sondern nur um eine schlecht gemachte Website handelt, darauf geht der Versender in der Mail nicht ein. Danach folgen einige Angaben zur Firma, bei der entweder Faxnummer oder Internetadresse fehlen. Au&#223;erdem bittet man um Pr&#252;fung des Anhangs, den man &#8220;gegebenenfalls retournieren&#8221; solle. </p>
<p>Der Anhang ist ein PDF-Dokument, auf dem unter der &#220;berschrift &#8220;Eintragungsantrag&#8221; die Daten des einzutragenden Unternehmens wiederholt werden. Au&#223;erdem wird rechts daneben eine <strong>Laufzeit angegeben, die zwei Jahren entspricht</strong>. Auch in der darunter Leistungsbeschreibung ist von zwei Jahren Laufzeit die Rede. Der Preis blieb stabil: 65 Euro im Monat, sprich 780 Euro im Jahr. Eine K&#252;ndigung sei drei Monate vor Ablauf des Vertragszeitraumes schriftlich m&#246;glich. Au&#223;erdem wird hier die Domain gelbesbranchenbuch.com als Ver&#246;ffentlichungsmedium f&#252;r den Eintrag genannt. Allerdings kann sich, so ist zu lesen, die &#8220;Internetver&#246;ffentlichungsdomain&#8221; auch &#228;ndern. Hei&#223;t: Die Firma, die gelbesbranchenbuch.com betreibt, kann von heute auf morgen die Domain dicht machen und die gesammelten Daten unter einer anderen Website ver&#246;ffentlichen. Auch steht in der Leistungsbeschreibung, dass der Auftragnehmer berechtigt ist, die Forderungen ganz oder teilweise an Dritte abzutreten. Hei&#223;t: Wer zahlen muss, bekommt m&#246;glicherweise von so genannten Factoring-Firmen seine Rechnung. Zu beachten ist auch: Wie bereits 2008 steht in dem PDF-Dokument, dass <strong>tschechisches Recht gilt und der Gerichtsstand Prag</strong> ist.</p>
<p>Vertragspartner ist die so genannte GBB Ltd., die ihren Sitz in Majuro auf den <a href="http://www.google.de/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=Majuro,+marshall+islands&#038;sll=7.131474,171.184478&#038;sspn=12.317134,23.269043&#038;g=marshall+islands&#038;ie=UTF8&#038;hq=&#038;hnear=Majuro+Atoll,+Marshallinseln&#038;ll=31.952162,146.25&#038;spn=133.611411,360&#038;t=h&#038;z=2">Marshall Islands im Nordpazifik</a> hat. War mir neu, dass die Marshall Islands zu Tschechien geh&#246;ren &#8211; oder wieso glaubt diese Unternehmen, tschechisches Recht anwenden zu k&#246;nnen? </p>
<p>Wir halten also fest: War es 2008 noch die Ucalegon Ltd. mit Sitz in Bangkok, die diese Schreiben verschickte, ist es heute die GBB Ltd. mit Sitz <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Majuro">in der Hauptstadt einer idylischen Inselgruppe</a> im Pazifischen Ozean. Was allerdings verwundert: Im PDF-Dokument sind noch immer Spuren der Ucalegon Ltd. zu finden. Der Firmenname steht in den Meta-Daten bei &#8220;Verfasser&#8221; bzw. &#8220;Author&#8221;. Auch wurde offensichtlich vergessen, den Titel des PDFs zu &#228;ndern. Hier steht immer noch &#8220;Unser Angebot 2009&#8243;. Ob das nun hei&#223;t, dass die Ucalegon Ltd. noch immer f&#252;r den Versand der &#8220;Angebote&#8221; verantwortlich ist, wei&#223; ich nicht.</p>
<p>Was allerdings sicher ist: Dieses PDF-Dokument sollte man nat&#252;rlich NICHT an die genannte Faxnummer mit Frankfurter Vorwahl senden. Denn was dann folgt, ist eine Rechnung &#252;ber die genannten 780 Euro j&#228;hrlich bei Laufzeit von zwei Jahren, sprich also 1560 Euro bzw. 1856,40 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) bei quasi nicht vorhandener Gegenleistung. Denn selbst, wenn die Website gelbesbranchenbuch.com mal wider Erwarten funktioniert: Die Daten vieler Firmen stehen l&#228;ngst drin, auch ohne Abzock-Eintragung zu &#252;berh&#246;hten Preisen.</p>
<p><strong>Update:</strong> Einen guten Eindruck von der Seriosit&#228;t der Website gelbesbranchenbuch.com bekommt man &#252;brigens auch, wenn man sich den Quelltext der Website anschaut. Dort wird auf eine CSS-Datei gelinkt, die sich offenbar im Verzeichnis &#8220;<a href="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/gelbesbranchenbuch.jpg">versautesschlafzimmer</a>&#8221; befindet. </p>
<p><strong>Update II:</strong> Wenn ich oben schrieb, &#8220;die Daten vieler Firmen stehen l&#228;ngst drin&#8221;, dann hei&#223;t das nat&#252;rlich nicht, dass das Gelbe Branchenbuch ein ernst zu nehmendes Verzeichnis w&#228;re. Im Gegenteil. Die Suche nach zum Beispiel &#8220;Malermeister&#8221; in Leipzig bringt gerade mal drei Treffer &#8211; bei gelbeseiten.de sind es 128. Ich wollte es gerade gern noch mit &#8220;Schl&#252;sseldienst&#8221; versuchen, aber gelbesbranchenbuch.com ist schon wieder nicht erreichbar, bzw. produziert PHP-Fehler, so wie auch beim <a href="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/gelbesbranchenbuch2.jpg">Bestellvorgang eines Premium-Produktes</a>.</p>
<p><strong>Update III:</strong> Auch in &#214;sterreich ist das Gelbe Branchenbuch weiterhin aktiv. Dort <a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100222_OTS0186/vorsicht-bei-angeboten-fuer-gelbes-branchenbuch">sind es laut OTS</a> gleich drei Jahre, die man sich binden soll. Schreiben, die an &#246;sterreichische Firmen gesandt werden, tragen offenbar noch die Ucalegon Ltd. als Absender. Zudem teilt der Herausgeber der Pressemitteilung, die Herold Business Data GmbH, meinen Eindruck, dass das Gelbe Branchenbuch ein fehlerhaftes bzw. unvollst&#228;ndiges Verzeichnis ist.</p>
<p><strong>Update 23. Februar:</strong> Die Ucalegon Ltd. hat auf die Pressemitteilung des &#8220;Herold&#8221; reagiert. Mit einer <a href="http://www.firmenpresse.de/pressinfo164882.html">launischen Gegenerkl&#228;rung</a>. </p>
<p><strong>Update 25. Februar:</strong> Die genannte Pressemitteilung der Ucalegon ist nicht mehr auf news4press.com und firmenpresse.de zu finden. Offenbar hat der Herold die L&#246;schung verlangt.</p>
<p><strong>Update 27. Februar:</strong> Unglaublich. gelbesbranchenbuch.com hat ein Update erfahren. Ein neues Design, neuer technischer Hintergrund und bessere Suchergebnisse. Nach wie vor aber ohne Impressum und klare Angabe, an welche E-Mail-Adresse das Kontaktformular gesendet wird. Zudem sei nun ein Eintrag zum Null-Tarif m&#246;glich. Am Button &#8220;Jetzt buchen&#8221; ist ein Sternchen zu sehen. Erkl&#228;rt wird dieses Sternchen nirgends. Daf&#252;r scheinen die Programmierer Humor zu haben. Und Ostdeutsche zu sein. Das <a href="http://www.gelbesbranchenbuch.com/images/content_duunddeingarten.jpg">Hintergrundbild zum &#8220;kostenlosen Basiseintrag&#8221;</a> wurde nach der DDR-Fernsehserie &#8220;<a href="http://www.ndr.de/grenzenlos/glossar/krause104.html">Du und Dein Garten</a>&#8221; benannt. Nach wie vor muss allerdings gesagt werden: Wie das Gelbe Branchenbuch versucht, an Premium-Kunden zu kommen, ist unlauter und unseri&#246;s. Ob 65 oder 99 Euro f&#252;r die gebotenen Leistungen angemessen sind, muss jeder mit sich selbst ausmachen.</p>
<p><strong>Update 1. M&#228;rz 2010:</strong> Nun gibt es auch <a href="http://www.gelbesbranchenbuch.com/contact/imprint/">ein Impressum</a>. Herausgeber des Gelben Branchenbuches ist demnach eine MCP Holding Ltd. aus Belize in S&#252;damerika. Zudem suchen die Verantwortlichen jetzt nach den f&#252;nf besten Antworten auf die Frage, warum ihr Produkt besser ist als die Konkurrenz. Unfassbar, die nehmen sich tats&#228;chlich sehr ernst.</p>
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		<title>Lasergame-Verein wartet auf&#160;Genehmigung</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Große</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Taucha. Der Verein Lasergame Leipzig will ein von ihm gepachtetes Areal in Taucha als Trainingsgel&#228;nde nutzen, st&#246;&#223;t aber auf beh&#246;rdlichen Widerstand. Es geht um eine fehlende Baugenehmigung und den Fl&#228;chennutzungsplan der Stadt. W&#228;hrend das Landratsamt Nordsachsen immer wieder Ablehnungsbescheide verschickt, l&#228;uft dem Verein die Zeit davon.

Stefan Huss, Vorsitzender des Vereins Lasergame Leipzig, versteht die Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Taucha. Der Verein Lasergame Leipzig will ein von ihm gepachtetes Areal in Taucha als Trainingsgel&#228;nde nutzen, st&#246;&#223;t aber auf beh&#246;rdlichen Widerstand. Es geht um eine fehlende Baugenehmigung und den Fl&#228;chennutzungsplan der Stadt. W&#228;hrend das Landratsamt Nordsachsen immer wieder Ablehnungsbescheide verschickt, l&#228;uft dem Verein die Zeit davon.<br />
<span id="more-2143"></span><br />
<img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/stefanhuss.png" alt="" title="stefanhuss" width="240" height="240" class="alignleft size-full wp-image-2144" />Stefan Huss, Vorsitzender des Vereins Lasergame Leipzig, versteht die Welt nicht mehr. Eigentlich wollte er seinen Mitgliedern in dem Waldst&#252;ck am Veitsberg in Taucha eine Trainingsst&#228;tte schaffen. Beim Lasergame wird nicht mit Munition, sondern mit Licht „geschossen“. Schutzkleidung, etwa wie bei Paintball, ist nicht erforderlich. „Vorrangig geht es um Strategie und Taktik. Die selbst gebauten Lasergewehre registrieren Treffer. Am Ende des Matches kommen alle Spieler zusammen und werten die Ergebnisse freundschaftlich aus“, so Stefan Huss. Lasergame ist an Computerspielen orientiert, einen milit&#228;rischen Bezug gibt es nicht. Europaweit erlebt das Spiel einen Boom. Huss und seine Mitglieder holten den Sport nach Sachsen, gr&#252;ndeten in Leipzig den bislang einzigen eingetragenen Lasergame-Verein Deutschlands. Das Gel&#228;nde der ehemaligen Fliegerschule, das zuletzt als Asylbewerberheim und Trainingsgel&#228;nde f&#252;r die Polizei genutzt wurde, sieht Huss als perfekt an. „Es gibt zahlreiche Versteck- und R&#252;ckzugsm&#246;glichkeiten in den Geb&#228;uden. Zudem ist das Grundst&#252;ck gro&#223; genug f&#252;r Wettk&#228;mpfe“, meint er.<br />
Doch so einfach ist das nicht. Im Fl&#228;chennutzungsplan der Stadt Taucha ist f&#252;r dieses Gebiet Wald vorgesehen. Ausnahmegenehmigungen gebe es f&#252;r das DRK-Altenheim und die B&#252;rgersch&#252;tzengesellschaft, teilt Tauchas Bauamtsleiterin Barbara Stein mit. F&#252;r das nun vom Verein zu nutzende Gel&#228;nde gab es diese Genehmigung auch. „Weil das Grundst&#252;ck und die Geb&#228;ude aber mehr als drei Jahre nicht genutzt wurden, ist der Bestandsschutz erloschen. Nutzungs&#228;nderungen m&#252;ssen daher wieder neu beantragt werden“, so Stein. </p>
<p>Genau dies tat der Lasergame-Verein im August vergangenen Jahres. „Und das, obwohl wir baulich nichts ver&#228;ndern wollen. Wir haben also einen faktisch leeren Bauantrag beim Landratsamt abgegeben, der nur die Nutzungs&#228;nderung f&#252;r unseren Sport vorsah“, so Stefan Huss. Um dar&#252;ber entscheiden zu k&#246;nnen, forderte das Amt umfangreiche Grundrisse an. „Wir haben einen Architekten beauftragt und f&#252;r das Aufma&#223; etwa 2000 Euro ausgegeben. Sp&#228;ter wurde uns lapidar mitgeteilt, das w&#228;re gar nicht n&#246;tig gewesen“, sagt der 27-J&#228;hrige. Im September wurde dem Verein die Nutzung des Gel&#228;ndes untersagt, unter anderem, weil der Spielbetrieb bereits begonnen hatte, obwohl &#252;ber den Bauantrag noch nicht entschieden wurde. 230 Euro kostete Huss dieser Bescheid. Im November erreichte ihn die Ablehnung des Bauantrages, f&#252;r die weitere 100 Euro f&#228;llig wurden. Huss reichte mit seinem Anwalt Widerspruch ein. Eine Entscheidung des Landratsamtes steht noch aus.</p>
<p>W&#228;hrenddessen l&#228;uft dem Verein die Zeit davon. „Der Pachtvertrag besteht, wir haben monatliche Kosten. Einige ver&#228;rgerte Mitglieder k&#252;ndigten bereits an, Beitr&#228;ge nicht mehr zu zahlen, weil ihnen die Trainingsst&#228;tte fehlt“, sagt Huss. Inzwischen spielen einige schon auf einem Interimsgel&#228;nde in Pr&#246;ttitz.</p>
<p>In der Stadt Taucha wurde &#252;ber eine Genehmigung noch nicht abschlie&#223;end beraten. „Wir wollen dem Verein helfen, doch der Fl&#228;chennutzungsplan l&#228;sst dies nicht zu“, so Barbara Stein. Das Landratsamt war f&#252;r eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Wird dort dem Einspruch des Vereins nicht stattgegeben, geht die Angelegenheit zur Landesdirektion nach Leipzig – und noch mehr Zeit ins Land. </p>
<p><em>Erschien am 22. Februar 2010 in der Leipziger Volkszeitung.</em></p>
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		<item>
		<title>Und App geht&#8217;s! LVB jetzt auch f&#252;r&#8217;s&#160;Handy</title>
		<link>http://www.danielgrosse.com/blog/2010/02/18/und-app-gehts-lvb-jetzt-auch-fuers-handy/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 00:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Große</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Mediales]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftliches]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vergangenen Wochen haben wir alle ziemlich geschimpft &#252;ber die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB). Uns lustig gemacht &#252;ber die neue Website, das schlimme PR-Sprech des Marketingchefs und des Pressesprechers. Danach folgte ein Webmontag, auf dem man zumindest Besserung gelobte, wenngleich der Gro&#223;teil der finanziellen Mittel f&#252;r die Website aufgebraucht seien. Immerhin: Seit wenigen Tagen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Wochen haben wir alle ziemlich geschimpft &#252;ber die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB). Uns lustig gemacht &#252;ber die <a href="http://www.danielgrosse.com/blog/2010/01/20/die-lvb-und-die-sache-mit-dem-internet/">neue Website</a>, das schlimme <a href="http://twiturl.de/lvb-pr">PR-Sprech</a> des Marketingchefs und des Pressesprechers. Danach folgte ein <a href="http://www.danielgrosse.com/blog/2010/02/02/webmontag-lvb-stellt-sich-der-kritik/">Webmontag</a>, auf dem man zumindest Besserung gelobte, wenngleich der Gro&#223;teil der finanziellen Mittel f&#252;r die Website aufgebraucht seien. Immerhin: Seit wenigen Tagen ist <a href="http://www.lvb.de">lvb.de</a> ein wenig bunter geworden und die <a href="http://www.designtagebuch.de/leipzig-die-verkehrsbetriebe-im-netz-und-dicke-autofahrer/">beleidigenden Piktogramme</a> sind zumindest teilweise verschwunden. Ein guter Schritt in die richtige Richtung.</p>
<p>Und da wir Webworker und Journalisten grundgute Kerle durch und durch sind, gibt&#8217;s heute von mir ein weiteres Lob. Seit heute, den 18. Februar, kann man sich die LVB auch aufs Handy holen. Nicht nur aufs iPhone als App, sondern auch als Anwendung auf quasi jedes modernere Mobiltelefon, das Java unterst&#252;tzt. Nach einer Testphase f&#252;r nur wenige iPhone-Nutzer ist es ab sofort f&#252;r jeden m&#246;glich, die Anwendung namens <a href="http://www.myeasygo.de/">easy.go</a> zu verwenden. Warum sollte man das tun? Ganz einfach: Um unterwegs schnell und sicher an seinen Fahrschein f&#252;r Bus und Bahn zu kommen. Eine Schritt-f&#252;r-Schritt-Anleitung mit vielen Bildern.<br />
<span id="more-2123"></span><br />
Um an die Anwendung zu kommen, gen&#252;gt eine SMS mit dem Wort easy an die 82000 (iPhone- und Android-Nutzer gehen daf&#252;r in den entsprechenden App Store oder Android Market). F&#252;r Kunden von T-Mobile ist diese SMS kostenlos, Kunden aller anderen Anbieter m&#252;ssen 12 Cent daf&#252;r zahlen. Nach dem Versand der SMS erh&#228;lt der Nutzer eine URL mit dem Downloadlink f&#252;r die easy.go. Nach dem Klick darauf fragt die Installationsroutine, f&#252;r welche Region man die Anwendung nutzen will. Standardm&#228;ssig voreingestellt ist LVB, man kann aber auch HAVAG f&#252;r die Halleschen Verkehrsbetriebe w&#228;hlen. </p>
<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/1.jpg" alt="" title="1" width="410" height="204" class="alignleft size-full wp-image-2124" /><br clear="all" /></p>
<p>Danach kann die Anwendung heruntergeladen werden. In meinem Fall wurde mein SonyEricsson W890i perfekt erkannt.</p>
<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/2.jpg" alt="" title="2" width="410" height="210" class="alignleft size-full wp-image-2125" /><br clear="all" /></p>
<p>Der Download ging flott &#8211; dies ist nat&#252;rlich vom jeweilig verwendeten Netz und der Signalst&#228;rke abh&#228;ngig.</p>
<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/3.jpg" alt="" title="3" width="410" height="522" class="alignleft size-full wp-image-2126" /><br clear="all" /></p>
<p>Nach der Installation, die ebenso sehr z&#252;gig ging, fragt die Anwendung, ob sie sich starten darf. Aber gern doch. Der Startbildschirm von easy.go zeigt sich aufger&#228;umt mit den <a href="http://www.lvb.de/index.php">bereits von der Website bekannten Buttons</a>.</p>
<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/4.jpg" alt="" title="4" width="410" height="538" class="alignleft size-full wp-image-2127" /><br clear="all" /></p>
<p>Die Men&#252;f&#252;hrung ist logisch. &#220;ber dem jeweils selektierten Button wird angezeigt, um welchen Men&#252;punkt es sich handelt. Eine gute Idee ist die eingeblendete Uhr. So hat man auch w&#228;hrend des Kartenkaufs oder der Abfrage von Fahrpl&#228;nen stets die Zeit im Blick.<br />
Ein Klick auf &#8220;Fahrplan&#8221; und danach beispielsweise auf &#8220;Tram&#8221; l&#228;sst die Anwendung bei der ersten Verwendung ins Internet gehen, um die Linien zu downloaden. W&#228;hlt man sp&#228;ter diesen Men&#252;punkt erneut, werden die Linien aus dem Speicher geladen. Das gleiche funktioniert bei Buslinien.</p>
<p>Nach Klick auf &#8220;Tram&#8221; sieht man dieses Bild:</p>
<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/6.jpg" alt="" title="6" width="410" height="519" class="alignleft size-full wp-image-2128" /><br clear="all" /></p>
<p>Eine Liste mit allen Tramlinien wird angezeigt, die man beliebig scrollen kann. Ich habe mich f&#252;r Linie 13 entschieden, w&#228;hle diese aus und klicke danach auf Richtung Knautkleeberg. Wieder wird eine Liste angezeigt, diesmal die Haltestellen vom Start bis Ziel. </p>
<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/5.jpg" alt="" title="5" width="380" height="473" class="alignleft size-full wp-image-2129" /><br clear="all" /></p>
<p>Auch das Suchen nach bestimmten Haltestellen ist nat&#252;rlich m&#246;glich. Und hier passiert etwas, das ich bei mobilen Applikationen bislang noch nicht kannte: Das Vorschlagen von Suchergebnissen w&#228;hrend des Tippens, das man aus dem Netz bereits kennt, funktioniert auch hier. Zumindest f&#252;r mich war das neu und ich freute mich, dass dies so gut klappt.</p>
<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/7.jpg" alt="" title="7" width="410" height="493" class="alignleft size-full wp-image-2130" /><br clear="all" /></p>
<p>Als n&#228;chstes wollte ich eine Fahrkarte kaufen. Ich w&#228;hlte mein Ziel. Von der Endstelle der 13 in Taucha zum Hauptbahnhof:</p>
<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/8.jpg" alt="" title="8" width="410" height="546" class="alignleft size-full wp-image-2131" /><br clear="all" /></p>
<p>Anhand meiner Wunsch-Abfahrtszeit um 10 Uhr fand easy.go auch Verbindungen, die dazu passen. Ich w&#228;hlte die Abfahrt um 10.05 Uhr. Die Anwendung zeigt, der Weg dauere 24 Minuten und ich muss nicht umsteigen. Prima.</p>
<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/9.jpg" alt="" title="9" width="410" height="534" class="alignleft size-full wp-image-2132" /><br clear="all" /></p>
<p>Nach der Auswahl dieser Verbindung wurden mir die Haltestellen auf meinem Weg angezeigt, nebst einem Button zum Kauf der Tickets.</p>
<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/10.jpg" alt="" title="10" width="410" height="532" class="alignleft size-full wp-image-2133" /><br clear="all" /></p>
<p>Jetzt nur noch ausw&#228;hlen, welche Fahrkarte man braucht (mehrere Tickets k&#246;nnen scheinbar nicht auf einmal gekauft werden).</p>
<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/11.jpg" alt="" title="11" width="410" height="544" class="alignleft size-full wp-image-2134" /><br clear="all" /></p>
<p>Kurz vor dem Kauf:</p>
<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/12.jpg" alt="" title="12" width="410" height="519" class="alignleft size-full wp-image-2135" /><br clear="all" /></p>
<p>Nachdem der Benutzer &#8220;Kaufen&#8221; gedr&#252;ckt hat, bekommt er sofort eine SMS vom Netzbetreiber mit dem Hinweis, dass der jeweilige Betrag belastet wurde und mit der n&#228;chsten Rechnung f&#228;llig ist. Bevor man sein Ticket kaufen kann, ist jedoch eine einmalige Registrierung des Handys innerhalb der App n&#246;tig. Dazu w&#228;hlt man im Startmen&#252; den Men&#252;punkt &#8220;Fahrkarte&#8221; und wird dann durch die Registrierung gef&#252;hrt. Daf&#252;r ist es erforderlich, ein Passwort zu w&#228;hlen. Dieses darf offenbar nur vierstellig sein. Darauf hingewiesen wird der Benutzer jedoch nicht. </p>
<p>Nach dem Kauf des Tickets erscheint dieses sofort in der &#220;bersicht &#8220;Meine Fahrkarten&#8221;. Diese virtuellen Fahrkarten muss man dem Kontrolleur auch zeigen. Daf&#252;r kann es n&#246;tig sein, dass der Kontrolleur zur besseren Einsichtnahme das Mobiltelefon des Fahrgastes in die Hand bekommt. Diesem Vorgang stimmen Benutzer von easy.go ausdr&#252;cklich zu. Mehr dazu steht in den <a href="http://pixario.de/easygo/faq">FAQ auf der Website</a> oder in den <a href="http://www.lvb.de/file/download/Lizenz-%20und%20Allgemeine%20Gesch%C3%A4ftsbedingungen%20f%C3%BCr%20easy.GO.pdf">neuen AGB der LVB</a> (PDF) f&#252;r easy.go.</p>
<p>Technisch umgesetzt hat die mobile Anwendung das Jenaer IT-Unternehmen <a href="http://www.the-agent-factory.de">the agent factory</a>. Meiner Meinung nach eine solide Applikation, die gerade mir als Quasi-Nicht-Stra&#223;enbahnfahrer die M&#246;glichkeit gibt, schnell ein Ticket zu kaufen, wenn ich doch mal eins ben&#246;tige, ohne die Tarifstruktur kennen zu m&#252;ssen. Von mir gibt&#8217;s alle zehn Daumen hoch.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Auch wieder mit Blog: Motorr&#228;der in&#160;Dortmund</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 08:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Große</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Motorisiertes]]></category>
		<category><![CDATA[Werbliches]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die Bloggerei f&#252;r die Motorradmesse Leipzig vorbei ist, wechseln Thomas und ich wie angek&#252;ndigt nach Dortmund. Dort findet vom 4. bis 7. M&#228;rz die 26. MOTORR&#196;DER statt. In diesem Jahr zum ersten Mal mit der Mobile Electronics, einer fachspezifischen Messe f&#252;r Hersteller und Einbauer elektronischer Komponenten f&#252;r Autos, Zweir&#228;der und Boote. Wenn es die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/do_twit.png" alt="" title="do_twit" width="178" height="151" align="left" style="margin:0 10px 10px 0" />Nachdem die <a href="http://www.zweiradmessen.de/messeblog/category/motorrad-messe-leipzig-2010/">Bloggerei f&#252;r die Motorradmesse Leipzig</a> vorbei ist, wechseln Thomas und ich wie angek&#252;ndigt <a href="http://www.zweiradmessen.de/messeblog/und-weiter-gehts-in-dortmund/">nach Dortmund</a>. Dort findet vom 4. bis 7. M&#228;rz die 26. MOTORR&#196;DER statt. In diesem Jahr zum ersten Mal mit der Mobile Electronics, einer fachspezifischen Messe f&#252;r Hersteller und Einbauer elektronischer Komponenten f&#252;r Autos, Zweir&#228;der und Boote. Wenn es die n&#228;chsten Tage also etwas ruhiger hier wird, nicht wundern. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>GEZ-Forum nur f&#252;r&#160;Geb&#252;hrenzahler</title>
		<link>http://www.danielgrosse.com/blog/2010/02/05/gez-forum-nur-fuer-gebuehrenzahler/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 10:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Große</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediales]]></category>
		<category><![CDATA[Werbliches]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Chaos beim Start des GEZ-Forums erschien heute folgender Artikel von mir (in &#228;hnlichem Wortlaut) auf der Medienseite der Leipziger Volkszeitung.
Das Image der Geb&#252;hreneinzugszentrale (GEZ) soll verbessert werden. Dazu geh&#246;rt neben einem neuen Logo, das nun in gr&#252;n mit einem dunklen Punkt daherkommt, auch eine Offensive im Internet. Unter gez-meine-meinung.de schreiben Mitarbeiter Blogs, laden unregelm&#228;&#223;ig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zum <a href="http://www.danielgrosse.com/blog/2010/02/02/die-gez-und-der-supergau-im-internet/">Chaos beim Start des GEZ-Forums</a> erschien heute folgender Artikel von mir (in &#228;hnlichem Wortlaut) auf der Medienseite der Leipziger Volkszeitung.</em></p>
<p>Das Image der Geb&#252;hreneinzugszentrale (GEZ) soll verbessert werden. Dazu geh&#246;rt neben einem neuen Logo, das nun in gr&#252;n mit einem dunklen Punkt daherkommt, auch eine Offensive im Internet. Unter gez-meine-meinung.de schreiben Mitarbeiter Blogs, laden unregelm&#228;&#223;ig zum Chat ein und d&#252;rfen sich Geb&#252;hrenzahler in einem Forum unterhalten. </p>
<p>Dieser Einladung folgten am ersten Tag viele – und damit begann das Chaos. Weil die GEZ transparent sein will, entschied sich die betreuende Agentur Media Consulta f&#252;r ein weitgehend offenes Forum. Mit dem Ergebnis, dass Benutzernamen wie „Hitler“, Sonderzeichen in Hakenkreuz-Optik und beleidigende Kommentare f&#252;r Stunden sichtbar waren. Immerhin sorgten die Online-Redakteure daf&#252;r, dass die teils antisemitischen Parolen verschwanden – dass sie &#252;berhaupt ohne Pr&#252;fung durchgelassen wurden, gleicht einem Skandal. „Das Forum soll allen diskussionswilligen Nutzern eine Plattform bieten“, sagt GEZ-Sprecherin Nicole Hurst und versucht zu erkl&#228;ren: „Das Ziel der Transparenz sollte auch dadurch unterstrichen werden, dass wir ein offenes Forum anbieten. Nach einer Flut von Eintr&#228;gen, die in den ersten beiden Tagen eingingen und von denen sich viele nicht an die Netiquette hielten, haben wir unser Forum umgestellt. Wir wollen dadurch sicher gehen, dass wir Beleidigungen, Diffamierungen und Beschimpfungen keine Plattform bieten“, so Hurst. </p>
<p>Umgestellt hei&#223;t: Benutzer und Beitr&#228;ge werden erst nach Pr&#252;fung freigeschalten. Dennoch beh&#228;lt sich die Redaktion weiterhin das Recht vor, Kommentare nachtr&#228;glich zu l&#246;schen oder Eintr&#228;ge zu bearbeiten. Was teils groteske Z&#252;ge annimmt. So gibt es zahlreiche Themen, bei denen der erste Eintrag fehlt. Darunter finden sich dann Beitr&#228;ge von Benutzern, die Bezug auf diesen fehlenden Kommentar nehmen – was das Forum sehr undurchsichtig erscheinen l&#228;sst. Auch allgemein fehlt die Ordnung. Das Forum besteht derzeit aus nur einem Hauptforum, eine Gliederung nach Themen gibt es nicht. Mehrfache Hinweise von Benutzern auf diesen Umstand werden nicht beantwortet. &#220;berhaupt soll das Forum nicht als Kommunikationskanal mit der GEZ dienen. „Wir haben erkennen m&#252;ssen, dass die User sich im Forum weniger untereinander austauschen als vielmehr uns Fragen stellen, die sie umgehend beantwortet haben wollen. Das ist von uns vorgesehen &#8211; aber erst in den Experten-Chats“, so Nicole Hurst. Hei&#223;t im Klartext: Benutzer sollen sich untereinander &#252;ber die Geb&#252;hrenpflicht austauschen – streng &#252;berwacht von der GEZ. Grad so, als g&#228;be es daf&#252;r nicht l&#228;ngst unabh&#228;ngige Foren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die GEZ und der Supergau im&#160;Internet</title>
		<link>http://www.danielgrosse.com/blog/2010/02/02/die-gez-und-der-supergau-im-internet/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 20:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Große</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediales]]></category>
		<category><![CDATA[Schlimmes]]></category>
		<category><![CDATA[Werbliches]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftliches]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wir haben eine Anfrage von der GEZ. Die wollen sich &#246;ffnen, im Netz pr&#228;senter sein. Wir sollen das Image ein wenig aufm&#246;beln. Die sind gar nicht b&#246;se. Sagen die. Hat jemand ne Idee?&#8221;
&#8220;Hm. Lass uns doch Mitarbeiterblogs einrichten. Dann verdonnern wir ein paar Angestellte zum bloggen, notfalls schreiben wir die ersten Eintr&#228;ge selbst.&#8221;
&#8220;Okay. Und weiter?&#8221;
&#8220;Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Wir haben eine Anfrage von der GEZ. Die wollen sich &#246;ffnen, im Netz pr&#228;senter sein. Wir sollen das Image ein wenig aufm&#246;beln. Die sind gar nicht b&#246;se. Sagen die. Hat jemand ne Idee?&#8221;</p>
<p>&#8220;Hm. Lass uns doch Mitarbeiterblogs einrichten. Dann verdonnern wir ein paar Angestellte zum bloggen, notfalls schreiben wir die ersten Eintr&#228;ge selbst.&#8221;</p>
<p>&#8220;Okay. Und weiter?&#8221;</p>
<p>&#8220;Wie w&#228;re es mit einem Forum? Genau, ein Forum! Wo jeder seine Fragen zur GEZ posten kann. Viele Leute wissen jar gar nicht, warum sie zahlen m&#252;ssen und so weiter. Das verschafft der GEZ jede Menge Transparenz.&#8221;</p>
<p>&#8220;Gute Idee, machen wir.&#8221;<br />
</em></p>
<p>Nat&#252;rlich wird das Gespr&#228;ch zwischen den Mitarbeitern der K&#246;lner Division der Agentur Media Consulta nicht so abgelaufen sein. Und sicher war die Sache auch gut gemeint, der GEZ, dem geb&#252;hrenfinanzierten Geb&#252;hreneinzugsapparat, <a href="http://www.media-consulta.de/nc/homepage/einzelansicht-news/article/die-gez-geht-neue-wege-mit-mc.html">ein neues Image zu geben</a>. Weg vom Wegelagerer, der fremden Leuten an ihr Geld will, hin zum Servicedienstleister, der auf seine Kunden h&#246;rt. Das Problem ist nur: Gerade bei der GEZ funktioniert das eben nicht nur <a href="http://www.youtube.com/watch?v=4iHP80EppOc">durch virale Spots</a>  und der &#214;ffnung durch ein Forum. Gerade bei der GEZ d&#252;rfte das Problem schwerwiegender sein und tiefer liegen.</p>
<p>Seit dem heutigen Tag hat die GEZ unter <a href="http://www.gez-meine-meinung.de">gez-meine-meinung.de</a> also ein <a href="https://www.gez-meine-meinung.de/fileadmin/forum/index.php?page=Index">Forum</a> online. Ein Forum, das der betreuenden Agentur und/oder den Onlineredakteuren bei der &#8220;Beh&#246;rde&#8221; jede Menge Arbeit macht. Denn heute Nachmittag wurde das Forum regelrecht &#252;berrannt. Nicht von auskunftsfreudigen Geb&#252;hrenpflichtigen. Nein, von <a href="https://www.gez-meine-meinung.de/fileadmin/forum/index.php?page=Thread&#038;postID=146#post146">Forentrollen</a> und &#8211; sagen wir mal vorsichtig &#8211; <a href="https://www.gez-meine-meinung.de/fileadmin/forum/index.php?page=Thread&#038;threadID=390">GEZ-Gegnern</a>. Ich habe mir das Treiben einige Zeit angesehen. So schnell wie Threads ge&#246;ffnet waren und dort Antworten gepostet waren, so schnell waren die Themen auch wieder gel&#246;scht. Sp&#228;ter wurden bereits erste Benutzerkonten gel&#246;scht, weil Nutzernamen wie &#8220;Hitler&#8221; und Sonderzeichen in Hakenkreuz-Optik nur schwerlich in die Demokratie passen. Dass sie &#252;berhaupt angelegt werden konnten, ist eine andere Sache &#8211; und eindeutig ein Vers&#228;umnis der betreuenden Agentur.</p>
<p>Was sich heute im GEZ-Forum abspielte, war ein Trauerspiel sondersgleichen. Ernste Beitr&#228;ge wurden sofort von den <a href="https://www.gez-meine-meinung.de/fileadmin/forum/index.php?page=Thread&#038;threadID=374">Trollen</a> in Grund und Boden kommentiert und mit antisemitischen oder anders beleidigenden Wort&#228;u&#223;erungen versehen. Mit dem Ergebnis, dass die Administratoren das komplette Thema l&#246;schten. Mit Transparenz oder einer &#8220;<a href="http://www.grimminalbullizei.de/2010/02/02/gez-mit-neuem-logo-datenpanne-und-forum-zum-diskutieren/">neuen GEZ</a>&#8221; hatte das Ganze wenig zu tun. Mal davon abgesehen, dass die &#220;bersichtlichkeit litt, weil es Media Consulta offenbar vergessen hatte, Unterforen anzulegen, um den Themenfluss ein wenig zu steuern. So wurde immer stehts in den &#8220;Hauptarm&#8221; des Forums gepostet. Entsprechende Hinweise der Nutzer, mal f&#252;r Ordnung zu sorgen, wurden zum einen nicht beachtet und zum anderen nicht beantwortet. &#220;berhaupt ist mir kein einziger Kommentar der GEZ-Redakteure aufgefallen. Sicher waren alle nur damit besch&#228;ftigt, User zu sperren und Beitr&#228;ge zu l&#246;schen.</p>
<p>Das schlimme daran ist: Es war abzusehen. Es war von vornherein klar, dass ein Forum, so wie es Media Consulta geplant hat, nicht funktionieren kann. Nicht bei der GEZ, bei einem solchen Apparat, der ein schlechteres Image als alle Journalisten, Sch&#246;nheitschirurgen und Politker zusammen hat. So etwas kann nicht funktionieren und muss in solch <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/gez--gebhrenfinanziertes-pr-fiasko_100025987.html?tx_ttnews[backPid]=23&#038;cHash=062d422fb5">einem PR-Gau enden</a>, wie wir ihn heute erlebt haben.</p>
<p>Meine Empfehlung an die GEZ und Media Consulta: Alle Beitr&#228;ge l&#246;schen, Forum abschalten. Und nochmal neu nachdenken. So jedenfalls wird nichts draus. Ernsthafte Diskussionen werden in diesem Forum nicht zustandekommen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Webmontag: LVB stellt sich der&#160;Kritik</title>
		<link>http://www.danielgrosse.com/blog/2010/02/02/webmontag-lvb-stellt-sich-der-kritik/</link>
		<comments>http://www.danielgrosse.com/blog/2010/02/02/webmontag-lvb-stellt-sich-der-kritik/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 19:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Große</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Mediales]]></category>
		<category><![CDATA[Werbliches]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Der gestrige Webmontag war ein Erfolg. Zumindest, was die Zahl der Besucher angeht. In Bezug auf den Fehl-Launch der LVB-Website blieb Marketingleiter Peter Nebe in erster Linie Antworten schuldig und der f&#252;r das Grusel-Design zust&#228;ndige Frank Hofmann erschien gar nicht erst. Er habe zu sp&#228;t erfahren, dass dies eine Abendveranstaltung w&#228;re &#8211; den Nachmittag h&#228;tte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/webmontag.jpg" alt="webmontag.jpg" border="0" width="260" height="173" align="left" style="margin:0 10px 10px 0" />Der gestrige <a href="http://twitter.com/gigold/status/8516255887">Webmontag</a> war <a href="http://twitter.com/zumpe/status/8535676042">ein Erfolg</a>. Zumindest, was die Zahl der Besucher angeht. In Bezug auf den Fehl-Launch der LVB-Website blieb Marketingleiter Peter Nebe in erster Linie Antworten schuldig und der f&#252;r das Grusel-Design zust&#228;ndige Frank Hofmann erschien gar nicht erst. Er habe zu sp&#228;t erfahren, dass dies eine Abendveranstaltung w&#228;re &#8211; den Nachmittag h&#228;tte er sich freigehalten. Tschuldigung, Prof, wir haben tags&#252;ber alle was zu tun&#8230;</p>
<p>Eine Zusammenfassung habe ich <a href="http://nachrichten.lvz-online.de/leipzig/citynews/lvb-stellen-sich-der-kritik-an-ihrer-website/r-citynews-a-13762.html">f&#252;r LVZ-Online geschrieben</a>.</p>
<p>Die bezaubernden M&#228;dels von <a href="http://www.projecter.de/ueber-uns/team.html">projecter</a> haben <a href="http://www.projecter.de/blog/veranstaltungen/erster-webmontag-leipzig-wo-wollten-sie-denn-hin.html?from=twitter">auch eine Zusammenfassung geschrieben</a>.</p>
<p>Und Sabine von adconsys hat <a href="http://kunstkeim.adconsys.de/883-das-neue-internet-der-lvb-und-die-leipziger-web-szene.html">auch was geschrieben</a>.</p>
<p>Der n&#228;chste Webmontag Leipzig findet am 1. M&#228;rz im Tapetenwerk, L&#252;tzner Stra&#223;e 91, statt. Bereits jetzt ist das Event ausgebucht. Scheint, als w&#252;rde Leipzigs Kreativszene nun wirklich <a href="http://twitter.com/keimlink/status/8535148842">enger zusammen</a> zu r&#252;cken.</p>
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		<title>Matthias Montag wird&#160;BCS-Programmdirektor</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 11:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Große</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Mediales]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Zeitgr&#252;nden nur schnell unkommentiert die PM der BCS Sachsen zum neuen Programmdirektor.
Matthias Montag (35) wird zum 1. Mai neuer Programmdirektor der BCS Broadcast Sachsen. Er verantwortet damit die Programminhalte des landesweiten Senders HITRADIO RTL und der sechs S&#228;chsischen Lokalradios (u.a. Radio Dresden, Radio Leipzig und Radio Chemnitz).
Der aus Th&#252;ringen stammende und seit etwa 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Aus Zeitgr&#252;nden nur schnell unkommentiert die PM der BCS Sachsen zum neuen Programmdirektor.</em></p>
<p><img src="http://www.danielgrosse.com/blog/uploads/mm.jpg" alt="mm.jpg" border="0" width="120" height="187" align="left" style="margin:0 10px 10px 0" />Matthias Montag (35) wird zum 1. Mai neuer Programmdirektor der BCS Broadcast Sachsen. Er verantwortet damit die Programminhalte des landesweiten Senders HITRADIO RTL und der sechs S&#228;chsischen Lokalradios (u.a. Radio Dresden, Radio Leipzig und Radio Chemnitz).</p>
<p>Der aus Th&#252;ringen stammende und seit etwa 10 Jahren in Sachsen lebende Matthias Montag kommt von 105,5 Spreeradio in Berlin, wo er momentan als stellvertretender Programmdirektor t&#228;tig ist.</p>
<p>&#8220;Matthias Montag kennt sich im s&#228;chsischen Radiomarkt bestens aus&#8221;, sagt BCS-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Tino Utassy. &#8220;Neben seinen Erfahrungen als Programmmacher verf&#252;gt er &#252;ber gro&#223;artige journalistische Kenntnisse und hat zudem seinen Lebensmittelpunkt hier in Sachsen. Ich freue mich sehr, dass Matthias Montag ab Mai unser F&#252;hrungsteam verst&#228;rken wird.&#8221;</p>
<p>Matthias Montag ist seit 17 Jahren im privaten Rundfunk t&#228;tig. 1993 begann er als Reporter und Moderator bei Antenne Th&#252;ringen und absolvierte danach Stationen bei der Landeswelle Th&#252;ringen, RTL-Television, MDR-Fernsehen und RTL Radio Deutschland.</p>
<p>Matthias Montag ist verheiratet und hat eine sechsj&#228;hrige Tochter.</p>
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