{"id":151,"date":"2010-05-27T15:10:55","date_gmt":"2010-05-27T13:10:55","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.lvz-online.de\/grossesnetz\/?p=151"},"modified":"2026-05-18T07:53:42","modified_gmt":"2026-05-18T05:53:42","slug":"too-much-information","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.danielgrosse.com\/blog\/too-much-information\/","title":{"rendered":"Too much&nbsp;information?"},"content":{"rendered":"<p>Erfrischend kurz mit zwei Vortr&#228;gen und anschlie&#223;enden Diskussionen war der 6. Twittwoch Sachsen gestern Abend in der &#8222;Kleinen Tr&#228;umerei&#8220; in Leipzig. Das Restaurant mit seinem floralen Design nebst Schmetterlings-Zugabe bildete den perfekten Rahmen f&#252;r das kleine Meet-Up Leipziger Twitterer. Thematisch drehte es sich allerdings nicht um Twitter, weshalb der Twittwoch auch als Social-Media-Treffen durchgehen konnte. &#8222;Information Overload&#8220; war das angek&#252;ndigte Thema und vor allem die Frage stand im Raum, wie selbiger, also der Overload, verhindert werden kann.<!--more--><\/p>\n<p>\nJasmin von projecter begr&#252;&#223;te die G&#228;ste.<\/p>\n<p>F&#252;r Christian Bollert, redaktioneller Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des bereits jetzt beachteten aber dennoch sehr jungen Online-Radios <a href=\"http:\/\/detektor.fm\/\">detektor.fm<\/a> beginnt die Vermeidung von zu viel Information bereits auf der Website. &#8222;Wir hegen nationalen Anspruch, wollen aber trotzdem eine puristische Internetseite, die mit Absicht kein Newsportal sein will&#8220;, so Bollert. Und darum bespielen die Radiomacher diverse Kan&#228;le. &#8222;Social Media ist f&#252;r uns abolute &#220;berlebensgrundlage&#8220;, sagt der Redaktionschef. Zwischen 20 und 24 Prozent des Traffics auf die detektor-Website w&#252;rde &#252;ber Twitter und Facebook generiert. Ebenso findet der Austausch mit den H&#246;rern &#252;ber bestimmte Programmteile und Beitr&#228;ge nicht nur direkt auf der Website (die &#252;brigens von den Leipziger <a href=\"http:\/\/medienfreunde.com\/\">Medienfreunden<\/a> entwickelt wurde) statt, sondern eben auch vermehrt bei Twitter und Facebook. <\/p>\n<p>\nChristian Bollert von detektor.fm<\/p>\n<p>&#8222;Den H&#246;rer ernst nehmen&#8220; ist ein Grundsatz des werbefreien Programms, das sich &#252;ber Sponsorings und die Produktion von Audiocontent f&#252;r externe Kunden finanziert. Und ernst genommen werden nicht nur die H&#246;rer, sondern auch die Zielgruppe im Social Web.  Das dr&#252;cke sich bei detektor.fm in der Gestalt aus, dass Hinweise von au&#223;en schnell aufgenomen werden und quasi jeder Redakteur die Aufgabe hat, die Netzwerke zu bef&#252;llen und im Auge zu halten. Auf diese Weise erfuhren die Radiomacher auch vom <a href=\"http:\/\/medienfreunde.com\/deutsch\/weblog\/index.html?nid=195\">Gewinn des Website Award Sachsen<\/a>. &#8222;Das haben wir erst &#252;ber Twitter gesehen. Und dass wir bei Ehrensenf erw&#228;hnt wurden, haben wir bei Facebook gelesen. Ich glaube, das sagt einiges dar&#252;ber aus, wie sehr wir vom Social Web profitieren&#8220;, so Christian Bollert.<\/p>\n<p><strong>Zuh&#246;ren lernen mit dem Social Media Dashboard<\/strong><\/p>\n<p>Eine Strategie, wie man schnell viele Informationen konsumieren kann und nicht den &#220;berblick verliert, zeigte danach Andreas Milles, Markenmanager bei Spreadshirt. &#8222;Die L&#246;sung f&#252;r Unternehmen, die wissen wollen, was &#252;ber sie gesagt wird, ist ganz einfach: Sie m&#252;ssen nur richtig zuh&#246;ren k&#246;nnen. Und das geht ganz leicht mit Hilfe des Social Webs&#8220;, meint Milles. Bevor ein Unternehmen sich in Soziale Netze begibt und etwa eine eigene Facebook-Seite startet, sollte es erstmal zuh&#246;ren, was &#252;ber sie gesagt wird.<\/p>\n<p>Andreas Milles nutzt daf&#252;r ein selbst zusammengestelltes Social Media Dashboard auf Netvibes. Hier hat er diverse Blogsuchen und Aggregatoren mit Stichworten laufen. &#8222;Die erste halbe Stunde am Morgen schaue ich hier rein und &#252;berblicke so sehr schnell, was &#252;ber Spreadshirt gesagt wird und kann entsprechend schnell auch reagieren&#8220;, sagt Milles. <\/p>\n<p>Die einzelnen Bestandteile des Social Media Dashboards seht ihr <a href=\"http:\/\/bit.ly\/CSM-Dashboard\">hier<\/a>. Das gesamte Dashboard l&#228;sst sich zu Eurer Netvibes-Seite hinzuf&#252;gen (wenn man dort angemeldet und eingeloggt ist) und den eigenen W&#252;nschen entsprechend anpassen.<\/p>\n<p><strong>Update:<\/strong> Viel zu sp&#228;t gesehen: Marko von Lensspirit hatte auch den Abend zusammengefasst. <\/p>\n<div id=\"facebook_like\"><iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=https%3A%2F%2Fwww.danielgrosse.com%2Fblog%2Ftoo-much-information%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;\" allowTransparency=\"true\"><\/iframe><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erfrischend kurz mit zwei Vortr&#228;gen und anschlie&#223;enden Diskussionen war der 6. Twittwoch Sachsen gestern Abend in der &#8222;Kleinen Tr&#228;umerei&#8220; in Leipzig. Das Restaurant mit seinem floralen Design nebst Schmetterlings-Zugabe bildete den perfekten Rahmen f&#252;r das kleine Meet-Up Leipziger Twitterer. Thematisch drehte es sich allerdings nicht um Twitter, weshalb der Twittwoch auch als Social-Media-Treffen durchgehen konnte&#8230;.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.danielgrosse.com\/blog\/too-much-information\/\"><span class=\"glyphicon glyphicon-arrow-right\"><\/span>&nbsp;Weiterlesen<\/a><\/p>","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[175],"tags":[210],"class_list":["post-151","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-grosses-netz","tag-twittwoch"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.danielgrosse.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/151","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.danielgrosse.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.danielgrosse.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.danielgrosse.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.danielgrosse.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=151"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.danielgrosse.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/151\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6218,"href":"https:\/\/www.danielgrosse.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/151\/revisions\/6218"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.danielgrosse.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=151"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.danielgrosse.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=151"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.danielgrosse.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=151"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}