{"id":3664,"date":"2010-04-09T10:50:24","date_gmt":"2010-04-09T08:50:24","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.lvz-online.de\/grossesnetz\/?p=25"},"modified":"2026-05-18T07:54:44","modified_gmt":"2026-05-18T05:54:44","slug":"wie-offen-muss-kommunikation-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.danielgrosse.com\/blog\/wie-offen-muss-kommunikation-sein\/","title":{"rendered":"Wie offen muss Kommunikation&nbsp;sein?"},"content":{"rendered":"<p>Klein, aber fein und von der Teilnehmerzahl her gerade richtig, um eine echte Diskussion aufleben zu lassen. So war das erste Social Media Fr&#252;hst&#252;ck in Leipzig. Im ruhigen &#8222;Gonzales&#8220; auf der Gottschedstra&#223;e wurden neben Br&#246;tchen und Saft vor allem Themen rund um Facebook abgefr&#252;hst&#252;ckt.  <!--more--><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Zentrales Thema dabei war die Offenheit, die Unternehmen auf Social Media Plattformen an den Tag legen sollten &#8211; oder eben auch nicht. Gastgeber Thomas Gigold meinte unter anderem: &#8222;Man muss auf Facebook nicht zwangsl&#228;ufig total offen sein. Es geht um Filterung, was interessant sein k&#246;nnte f&#252;r die Menschen, die sich mit meinem Unternehmen auseinandersetzen.&#8220; Auch das gefl&#252;gelte Wort Storytelling &#8211; im Bereich der PR schon l&#228;ngst ein Garant f&#252;r &#246;ffentliches Interesse &#8211; fiel. Eine Art Monatsplan f&#252;r die Kommunikation in Facebook aufzustellen sei aber unrealistisch, meinte Gigold: &#8222;Sicher kann und sollte man sich Ziele setzen und einige Themen definieren. Das spontane Agieren und Reagieren darf aber nicht ausbleiben.&#8220;<\/p>\n<p>Gerade im Aufbau befindet sich der bereich Social Media beim Leipziger Unternehmen Lensspirit. Marko Krause k&#252;mmert sich darum. &#8222;Die Bereitschaft, zu kommunizieren, ist da, es gibt auch kaum Restriktionen. Allerdings sind wir auch zur&#252;ckhaltend, nun wirklich alles zu ver&#246;ffentlichen&#8220;, sagte er. Die Pr&#228;senz im Social Web soll Lensspirit vor allem dabei helfen, die Unternehmenskultur nach au&#223;en zu transportieren und die Bekanntheit zu st&#228;rken.<\/p>\n<p>In einem waren sich alle Anwesenden einig: Wer sich als Unternehmen bei Facebook &amp; Co. pr&#228;sentiert, sollte Ziele definieren. &#8222;Social Media ist ein Kanal und kein Ziel&#8220;, dr&#252;ckte es Kennon Ballou passend aus. Oder anders ausgedr&#252;ckt: Es gen&#252;gt nicht, eine Facebook-Seite zu besitzen und stolz darauf zu sein. Man muss sie auch pflegen und dort Geschichten erz&#228;hlen k&#246;nnen, um Fans zu halten und neue zu gewinnen. Vor allem f&#252;r kleine Firmen sei Storytelling eine gute M&#246;glichkeit, die eigene Bekanntheit zu steigern.<\/p>\n<p>Und noch etwas lag Kennon am Herzen: Die Vernetzung der Leipziger Firmen. &#8222;Ich verstehe nicht, warum sich trotz gro&#223;em Erfolg des Webmontages immernoch so viele Unternehmen vor Vernetzung scheuen. Es gibt &#252;berhaupt keinen Grund, voreinander Angst zu haben. Das Konkurrenzdenken sollte endlich aufh&#246;ren.&#8220;<\/p>\n<p>Die Teilnehmer des ersten Social Media Fr&#252;hst&#252;cks Leipzig:<br \/>\nThomas Gigold, Marko Krause, Marcus Hendel, Kennon Ballou, Torsten Oertel, Martin Dorst und meine Wenigkeit.<\/p>\n<div id=\"facebook_like\"><iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=https%3A%2F%2Fwww.danielgrosse.com%2Fblog%2Fwie-offen-muss-kommunikation-sein%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;\" allowTransparency=\"true\"><\/iframe><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Klein, aber fein und von der Teilnehmerzahl her gerade richtig, um eine echte Diskussion aufleben zu lassen. So war das erste Social Media Fr&#252;hst&#252;ck in Leipzig. 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