{"id":3747,"date":"2011-06-09T13:24:12","date_gmt":"2011-06-09T11:24:12","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.lvz-online.de\/grossesnetz\/?p=679"},"modified":"2020-08-10T09:34:15","modified_gmt":"2020-08-10T07:34:15","slug":"web-visualisierungen-aus-leipzig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.danielgrosse.com\/blog\/web-visualisierungen-aus-leipzig\/","title":{"rendered":"Web-Visualisierungen aus&nbsp;Leipzig"},"content":{"rendered":"\n<!-- google_ad_section_start -->\n<p>Huch, schon wieder Donnerstag. H&#246;chste Zeit also, den Leipziger Webmontag Juni kurz nachzuwaschen. Diesmal drehte sich alles um die Visualisierung. Organisator Thomas Wagner vom Verein Kreatives Leipzig hatte drei Projekte und deren Macher eingeladen, die zeigten, wie sich Dinge im Internet darstellen lassen.<\/p>\n<p>Das Sch&#246;ne am Webmontag ist immer wieder, dass man sieht, wer sich in Leipzig wie mit dem Internet besch&#228;ftigt, damit Geld verdient oder einfach nur Spa&#223; hat. Da spielt es nicht einmal eine Rolle, dass man dabei etwas Neues erf&#228;hrt oder das Ganze bis ins letzte Detail versteht. <\/p>\n<p>Komplett neu ist die Idee von Softwareentwickler Matthias R&#246;mer und Fotograf Andreas Stedtler nicht, mittels Kugelpanoramen Dinge auf 360 Grad erlebbar zu machen. Auch der Name PanoShow ist nicht sonderlich ideenreich und erinnert an Firmen wie <a href=\"http:\/\/www.panoflex.de\/\">Panoflex<\/a> und Panomic. Dennoch machen Andreas und Matthias einige Dinge anders. Sie nutzen f&#252;r ihre Panoramen <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/High_Dynamic_Range_Image\">HDR-Fotos<\/a>. &#8222;Der Vorteil dabei ist, dass man etwa in einem Hotelzimmer stehen und auch aus dem Fenster sehen kann, weil es bei HDR-Fotos durch die &#220;berlagerung von verschiedenen Belichtungen keine &#220;berblendungen gibt&#8220;, so Fotograf Andreas. Die Ausgabe der Panoramen erfolgt entweder mittels Flash oder als HTML5-Video, um etwa auch f&#252;r Apples iPhone und iPad interessant zu sein.<br \/>\nPanoShow ist keine Gr&#252;ndung, sondern als Projekt zu verstehen. &#8222;Wir sehen das als Hobby, haben keinen Druck dahinter, unbedingt gro&#223;e Kunden an Land ziehen zu m&#252;ssen&#8220;, so Matthias R&#246;mer. Trotz allem verdienen die beiden damit inzwischen recht gut und k&#246;nnen allerhand Kunden aus vielen Bereichen vorweisen.<\/p>\n<p>H&#252;bsch anzusehen waren auch die L&#246;sungen von Augmedia. Daniel Klitzsch und Andreas Gl&#246;&#223; haben sich mit ihrem Kreativnetzwerk auf Augmented Reality spezialisiert und verbinden wirkliche Dinge mit virtuellen Erlebnissen. Auf diese Weise bekommen etwa schn&#246;de Visitenkarten ein virtuelles Leben, wenn man sie vor die Kamera eines Laptops mit entsprechender Software h&#228;lt. &#8222;Das Ganze ist ein spannendes Marketingtool, das beim Betrachter in Erinnerung bleibt&#8220;, so Daniel Klitzsch. Anwendungsgebiete seien au&#223;erdem Verpackungen, Print- oder Plakatwerbung. Als Ausl&#246;ser f&#252;r ein Video oder ein anderes Ereignis muss dabei kein spezielles Symbol auf einem wei&#223;en Blatt Papier sein. Auch ein vorher definiertes Fotos k&#246;nnte als Ausl&#246;ser dienen. So sei es m&#246;glich, etwa mittels iPad oder Smartphone &#252;ber eine Zeitungsanzeige zu fahren und auf dem Ger&#228;t weitere Informationen anzuzeigen. Auf der Website von Augmedia finden sich einige Beispiele und Anwendungsfelder.<\/p>\n<p>&#220;ber 3D im Web referierte im Anschluss <a href=\"http:\/\/www.rene-schulze.info\/\">Ren\u00e9 Schulze<\/a>. Seit f&#252;nf jahren besch&#228;ftigt er sich mit 3D-Visualisierungen und zeigte kurz den Werdegang auf von 1994 bis heute, den 3D im Web zur&#252;ckgelegt hat. Von der Virtual Reality Modeling Language (VRML), die ab 1994 entwickelt wurde und 2004 ISO-Norm wurde. &#220;ber Flash, das bis zur Version CS3 nur zweidimensional war und mit Sandy3D eine dritte Dimension bekam. Bis zu Silverlight und Shockwave und dem heutigen HTML5-Standard mit WebGL. Auch auf Programmierbibliotheken wir SpiderGL, GammaJS oder processingJS ging er ein. Die eierlegende Wollmilchsau scheint dabei <a href=\"https:\/\/github.com\/mrdoob\/three.js\">three.js<\/a> zu sein &#8211; das &#8222;<a href=\"http:\/\/jquery.com\/\">jQuery<\/a> unter den 3D-Bibliotheken&#8220;, wie er sagte. Speziell diesen Einblick h&#228;tte man ohne solche Veranstaltungen wie den Webmontag wohl nicht bekommen.<\/p>\n<div id=\"facebook_like\"><iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=https%3A%2F%2Fwww.danielgrosse.com%2Fblog%2Fweb-visualisierungen-aus-leipzig%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;\" allowTransparency=\"true\"><\/iframe><\/div>\n<!-- google_ad_section_end -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Huch, schon wieder Donnerstag. H&#246;chste Zeit also, den Leipziger Webmontag Juni kurz nachzuwaschen. Diesmal drehte sich alles um die Visualisierung. Organisator Thomas Wagner vom Verein Kreatives Leipzig hatte drei Projekte und deren Macher eingeladen, die zeigten, wie sich Dinge im Internet darstellen lassen. 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