{"id":3819,"date":"2013-09-11T09:08:07","date_gmt":"2013-09-11T07:08:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.danielgrosse.com\/blog\/?p=3819"},"modified":"2018-06-26T10:52:44","modified_gmt":"2018-06-26T08:52:44","slug":"in-leipzig-entwickelt-sich-eigentum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.danielgrosse.com\/blog\/in-leipzig-entwickelt-sich-eigentum\/","title":{"rendered":"In Leipzig entwickelt sich&nbsp;Eigentum"},"content":{"rendered":"<p><em>G&#228;ste aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Sport gaben sich am Montag, 9. September, in der Villa Giesecke die Ehre. In den R&#228;umen des Einrichtungshauses Domicil Leipzig wurde aus Anlass des Erscheinens der aktuellen Ausgabe des TOP Magazins Leipzig die 46. TOP Lounge gefeiert. &#220;ber 260 geladene G&#228;ste kamen hier ins Gespr&#228;ch. Auch in der aktuellen Ausgabe habe ich die Immobilienstrecke textlich verantwortet. Auf 10 Seiten geht es um Chancen f&#252;r Kapitalanleger in Leipzig. Einen Auszug pr&#228;sentiere ich hier, das komplette Magazin zum Online-Durchbl&#228;ttern gibt es hier.<\/em><\/p>\n<h1>Beste Chancen f&#252;r Kapitalanleger<\/h1>\n<p>Wer vor einigen Jahren noch von sich behauptete, Immobilien als Kapitalanlage in Leipzig zu besitzen, weil man an eine Preissteigerung glaube, wurde wom&#246;glich schief angeguckt. Mittlerweile hat sich das Blatt aber gewendet: Wohnraum ist wieder knapp und die Preise gehen tats&#228;chlich nach oben. Kapitalanleger haben in Leipzig also beste Chancen.<\/p>\n<h2>In Leipzig entwickelt sich Eigentum<\/h2>\n<p>Steigende Besch&#228;ftigung, Wachstum in allen Technologie-Clustern und daraus resultierend steigende Mieten und Preise f&#252;r Eigentum \u2013 Leipzig ist derzeit ein lohnender Markt f&#252;r Kapitalanleger, sagen Experten. Und das Beste: Dieser Trend h&#228;lt weiter an. Wir erkl&#228;ren, warum das so ist und zeigen M&#246;glichkeiten, in Immobilien unserer Stadt zu investieren.<\/p>\n<p>Es ist rund ein Jahr her, da beschied das Magazin \u201eCapital\u201c der Messestadt Leipzig eine pr&#228;chtige Entwicklung. Bereits in wenigen Jahren seien die Rollen beim Immobilien-Smalltalk vertauscht. Wer dann noch absch&#228;tzig &#252;ber Kapitalanlagen in Leipzig lache, habe den Trend verpasst. Auch der Maklerverband IVD sagte, es lohne sich, in Immobilien unserer Stadt zu investieren, weil sie hier rund 30 Prozent g&#252;nstiger seien als in gr&#246;&#223;eren St&#228;dten. <\/p>\n<p>Das gelte auch heute noch, sagt Gerd Schmidt, auf Immobilien spezialisierter Partner der Anwaltssoziet&#228;t CMS Hasche Sigle aus Leipzig. \u201eAllerdings kommt es auf die drei wichtigsten Kriterien des Immobilenkaufes an: Lage, Lage, Lage\u201c, sagt er und unterscheidet in allerbeste, sehr gute und gute Lagen. In den allerbesten Lagen, also etwa Gohlis-S&#252;d, dem Zentrum oder Waldstra&#223;enviertel, w&#252;rden derzeit im Segment der Eigentumswohnungen Preise von &#252;ber 4000 Euro pro Quadratmeter erzielt. \u201eDas hat es in den vergangenen Jahren nicht mehr gegeben\u201c, erkl&#228;rt Schmidt. Auch auf dem Zweitmarkt, also wenn Wohnungen nach etwa zehn Jahren weiterverkauft werden, gehe der Trend nach oben. \u201eWer damals f&#252;r 2500 Euro pro Quadratmeter gekauft hat, muss heute keine Preisabschl&#228;ge mehr hinnehmen. Im Gegenteil: der Verkaufspreis wird oft sogar &#252;berschritten, etwa bei Denkmalobjekten\u201c, so Schmidt. Dass nun angesichts einer zu erwartenden Rendite ein gro&#223;fl&#228;chiger Verkauf stattfindet, sei aber nicht zu erwarten. \u201eIm Augenblick boomt der Markt, an kaufwilligen Interessenten mangelt es nicht \u2013 aber an Objekten. Wir haben hier jahrelang keinen Neubau erlebt \u2013 das kommt jetzt erst wieder nach und nach. Darum verkauft derzeit niemand, weil die neu gewonnene Liquidit&#228;t nicht in andere, gleichwertige Immobilien investiert werden kann\u201c, meint der Experte. <\/p>\n<p>[&#8230;]<\/p>\n<p><strong>Wachstum in allen Branchen<\/strong><br \/>\nUm zu verstehen, warum Leipzig derzeit so gut dasteht, was Kapitalanlagen angeht, muss man sich auf eine Makro-Ebene begeben, die Stadt von oben betrachten. Genau das macht unter anderem die Rating-Agentur Feri Euro Rating Services in Bad Homburg. \u201eIn Sachen Demografie, Infrastruktur und Bruttowertsch&#246;pfung stimmt in Leipziger derzeit alles\u201c, meint die Immobilienmarktanalystin Uta Hummel. Neben Dresden sei die Messestadt ein Wachstumszentrum in den neuen Bundesl&#228;ndern. Wachstum, das langfristig anh&#228;lt. In allen Kompetenzfeldern und Clustern gebe es Aufschwung. Allen voran die Automobil- und dessen Zulieferindustrie. BMW und Porsche erweitern ihre Werke, investieren auch weiterhin. Der Logistikbereich entwickelt sich ebenfalls immer weiter, nicht zuletzt durch Amazon, DHL und viele kleine E-Commerce-Unternehmen. Auch Gesundheit, Biotechnologie und Umwelt sind Wachstumsbranchen, ebenso wachse laut Uta Hummel die Medien- und Kreativszene. Auswirkungen dieses Wachstums seien bereits zu sp&#252;ren: L&#246;hne und Geh&#228;lter ziehen an, die Arbeitslosigkeit sinkt, die Einwohnerzahl steigt.<\/p>\n<p><strong>Schub f&#252;r Immobilienmarkt<\/strong><br \/>\nAll diese Vorteile haben einen unmittelbaren Einfluss auf Leipzig als Immobilienstandort. Beim Thema Wohnen etwa. \u201eNach wie vor ist die Leerstandsquote zwar &#252;ber 15 Prozent recht hoch, aber der Leerstand ist sehr unterschiedlich verteilt in der Stadt\u201c, so Uta Hummel. Die Ansicht von Gerd Schmidt, Immobilieninvestments sollten immer nach der Lage entschieden werden, unterstreicht sie. \u201eAllerdings kommt es auch auf das Objekt selbst an. Der Eigentumswohnungsmarkt im sanierten, gr&#252;nderzeitlichen Segment in sehr guten, innerst&#228;dtischen Lagen l&#228;uft nat&#252;rlich. Auch j&#252;ngere Objekte bis zu einem Alter von f&#252;nf Jahren werden auf dem Zweitmarkt verst&#228;rkt nachgefragt\u201c, berichtet die Analystin. Die Chancen, hier hohe Renditen zu erzielen, sieht sie als realistisch an. \u201eDer Markt ist nicht ausverkauft und birgt in Anbetracht der wirtschaftlichen Perspektiven noch immobilienwirtschaftliches Potenzial\u201c, sagt Hummel. <\/p>\n<p>[&#8230;]<\/p>\n<p><strong>Investment in Leipzig? Unbedingt!<\/strong><br \/>\nAuf die Frage, ob sich ein Investment im Immobilienbereich lohne, antwortet Uta Hummel also mit einem klaren \u201eJa!\u201c. Prognosen bis 2021 h&#228;tten gezeigt, dass die Bev&#246;lkerung weiter wachsen, Mieten und Preise weiter steigen w&#252;rden. Wie das Geld investiert wird h&#228;ngt vom Anlageprofil des Einzelnen ab, d.h. von zeitlichen Horizont der gew&#252;nschten Investition, der Renditeerwartung und der Risikoneigung. Bei der Entscheidung ob direkt oder indirekt investiert wird, gelte es, Vor- und Nachteile abzuw&#228;gen. \u201eEin Geb&#228;ude direkt zu kaufen bewahrt dem Investor die volle Verf&#252;gungsgewalt. Allerdings tr&#228;gt er hier auch das volle Standort- Objekt- und Mieterrisiko\u201c, gibt Hummel zu bedenken. Hinzu k&#228;me auch der h&#246;here Verwaltungsaufwand. \u201eBei indirekten Investitionen hingegen sind Abstriche bei der Verf&#252;gungsgewalt zu machen, daf&#252;r ergibt sich zum Beispiel bei einem Fonds, der mehrere Immobilien b&#252;ndelt, eine breitere Risikostreuung\u201c, f&#252;gt sie hinzu.<\/p>\n<p><em>Vielen Dank an den Verlag TopMedia Leipzig f&#252;r die abermals angenehme Zusammenarbeit.<\/em><\/p>\n<div id=\"facebook_like\"><iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=https%3A%2F%2Fwww.danielgrosse.com%2Fblog%2Fin-leipzig-entwickelt-sich-eigentum%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;\" allowTransparency=\"true\"><\/iframe><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G&#228;ste aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Sport gaben sich am Montag, 9. 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