{"id":3927,"date":"2013-12-11T09:33:29","date_gmt":"2013-12-11T08:33:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.danielgrosse.com\/blog\/?p=3927"},"modified":"2013-12-11T09:33:29","modified_gmt":"2013-12-11T08:33:29","slug":"home-sweet-home-wie-sich-die-wohnsituation-verandern-lasst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.danielgrosse.com\/blog\/home-sweet-home-wie-sich-die-wohnsituation-verandern-lasst\/","title":{"rendered":"Home sweet home &#8211; Wie sich die Wohnsituation ver&#228;ndern&nbsp;l&#228;sst"},"content":{"rendered":"<p><em>F&#252;r die neueste Ausgabe des TOP-Magazins Leipzig\/Halle, das am Montag, den 9. Dezember im Backstage-Club der Arena Leipzig pr&#228;sentiert wurde, habe ich wieder die Immobilienstrecke geschrieben. Diesmal geht es um Ver&#228;nderung der eigenen Wohnsituation, getreu dem Motto: Im neuen Jahr wird alles anders. Einen Auszug gibt es hier. <\/em><\/p>\n<h2>Wandel und Wechsel liebt, wer lebt<\/h2>\n<p><strong>Das Jahresende naht. Und mit ihm reift in so manchem der Wunsch nach Ver&#228;nderung der eigenen Wohnsituation: Etwa, in die eigene Immobilie zu investieren, statt den Vermieter noch reicher zu machen. Nach wie vor sind Eigentumswohnungen und H&#228;user gefragt, der Boom h&#228;lt unvermindert an. Ver&#228;nderung kann aber auch bedeuten, seine Mietwohnung oder bereits bestehende Immobilie zu erneuern. Wir geben einige Tipps zum Wandel.<\/strong><br \/>\n<!--more--><br \/>\nVer&#228;nderung bestimmt uns Menschen schon immer. Ver&#228;nderung bedeutet oft einen Neubeginn, die Dinge anders zu sehen, sich selbst zu ver&#228;ndern. Zahlreiche Zitate gro&#223;er Pers&#246;nlichkeiten unterstreichen dies. Sei es nun Richard Wagner, der \u2013 zugegebenerma&#223;en unfreiwillig \u2013 die &#220;berschrift dieses Textes beisteuerte oder Friedrich Schiller, der sagte: \u201eVer&#228;nderung ist das Salz des Vergn&#252;gens.\u201c Beide haben Recht. Das wird bereits f&#252;r den deutlich, der nach Jahren des tristen Wei&#223;es pl&#246;tzlich Farbe an die Wand bringt. Oder f&#252;r den, der die Couch auf die andere Seite des Wohnzimmers stellt. Pl&#246;tzlich bewertet man die Situation neu \u2013 R&#228;ume wirken durch die Ver&#228;nderung gr&#246;&#223;er und sch&#246;ner, man bekommt Lust auf noch mehr Ver&#228;nderung. Auch k&#246;nnen Dekorationselemente helfen, das Zuhause zu ver&#228;ndern. Saisonal wechselnder Tischschmuck, kleine Figuren oder auch neue Bilder, passend zu den Farben der Jahreszeit sind gute M&#246;glichkeiten, der Wohnung eine neue Anmutung zu verleihen.<\/p>\n<p>[&#8230;]<\/p>\n<p><strong>Ver&#228;nderung durch Eigentum<\/strong><br \/>\n\u201eEigentum ist eine Frucht von Arbeit. Eigentum ist w&#252;nschenswert, ein positives Gut in der Welt\u201c &#8211; schon wieder ein Zitat, diesmal von Abraham Lincoln. Der amerikanische Politiker machte auf diese Weise Mut, die Erl&#246;se der Arbeit in Eigentum zu verwandeln. Bezogen auf das Zuhause bedeutet dies: Investieren Sie in Immobilien! Nach wie vor sind Wohnungen und H&#228;user die in Deutschland beliebteste Anlageform. Noch immer sind die Zinsen g&#252;nstig, Immobilien wertbest&#228;ndig und im Vergleich zum schwankenden Euro und sogar Gold eine lohnendere Form des Investments. Ob sich Eigentum tats&#228;chlich lohnt, sollte von verschiedenen Faktoren abh&#228;ngig gemacht werden. Vor allem von der Lage. In l&#228;ndlichen Regionen sinken die Bev&#246;lkerungszahlen \u2013 und mit ihnen die Immobilienpreise. Daf&#252;r boomen die Preise in den St&#228;dten. In guten und sehr guten Lagen sind die Quadratmeterpreise seit Jahren auf hohem Niveau und steigen weiter. Wer jetzt innerhalb der St&#228;dte kauft, hat also gute Chancen, sein Investment in einigen Jahren deutlich vermehrt zu haben. Aber auch in stadtnahen Randgebieten boomen die Einfamilienhaus-Siedlungen. Vorteil hier: Die Grundst&#252;ckspreise sind noch annehmbar und junge Familien ohnehin so flexibel, dass sie einen halbst&#252;ndigen Weg in die City in Kauf nehmen. <\/p>\n<p>[&#8230;]<\/p>\n<p>Nat&#252;rlich muss der Immobilienkauf gut &#252;berlegt und vorbereitet werden. Gerade Anleger mit nur wenigen Eigenmitteln sollten Darlehensvertr&#228;ge mit Bedacht abschlie&#223;en und die Klauseln genau studieren. Vermeintlich verlockende Angebote von Banken k&#246;nnen sich sp&#228;ter als ungeeignet herausstellen. Dann n&#228;mlich, wenn die versprochenen Niedrigzinsen nur f&#252;r wenige Jahre garantiert wurden. Darum ist es immer besser, die Zinsen &#252;ber den gesamten Zeitraum der Finanzierung festzuschreiben. Ebenso ist Obacht bei der Tilgung gefragt. Wer zu Beginn wenig tilgt, muss am Ende mehr Zinsen auf dem Gesamtkredit zahlen. Experten raten zu einer Tilgung von mindestens zwei, besser drei Prozent zum Anfang. Wer mit drei Prozent Tilgung beginnt, hat nach zehnj&#228;hriger Zinsbindung nur noch eine Restschuld von etwa 75 Prozent der anf&#228;nglichen Darlehensh&#246;he. Damit d&#252;rften sich auch Zinsanstiege um drei bis sechs Prozent verkraften lassen.<\/p>\n<p><strong>Riester-Guthaben zur Tilgung einsetzen<\/strong><br \/>\nSeit kurzem gibt es auch die M&#246;glichkeit, sein angespartes Riesterrenten-Guthaben zur Tilgung von Immobilienkrediten einzusetzen. Die &#196;nderung des Altersvorsorgeverbesserungsgesetzes vom Juli diesen Jahres soll die Altersvorsorge leichter machen und erlaubt es, Geld aus laufenden Riester-Policen zu entnehmen. Bedingung daf&#252;r ist, dass bereits mehr als 3000 Euro angespart wurden und nach der Entnahme noch 3000 Euro verbleiben. Verbrauchersch&#252;tzer raten dazu, die Darlehenszinsen mit der Rendite der Riester-Vertr&#228;ge zu vergleichen. Sind die Zinsen h&#246;her, ist die Tilgung attraktiv. Um diese M&#246;glichkeit in Anspruch zu nehmen, muss das Bundeszentralamt f&#252;r Steuern angeschrieben werden, welches dann mitteilt, welche Unterlagen f&#252;r eine Inanspruchnahme des Riester-Geldes n&#246;tig sind. Zuerst sollte aber gekl&#228;rt werden, ob der Kreditvertrag &#252;berhaupt Sonderzahlungen zul&#228;sst. Ansonsten sind die von der Bank erhobenen Geb&#252;hren m&#246;glicherweise teurer als der Zinsvorteil.<\/p>\n<p>Au&#223;er der H&#246;he des Zinssatzes sind aber noch weitere Fragen zu kl&#228;ren, bevor man sich zu einem Erwerb einer Immobilie entschlie&#223;t. Etwa, ob man sich die Investition langfristig auch leisten kann und wie viel Kaltmiete pro Monat ein vergleichbares Objekt kosten w&#252;rde. Zus&#228;tzlich m&#252;ssen die Kosten f&#252;r die Instandhaltung eingeplant werden. Wenigstens einen Euro pro Quadratmeter sollte man im Monat zur&#252;cklegen k&#246;nnen. [&#8230;]<\/p>\n<p><em>Das TOP-Magazin liegt in Buchl&#228;den und Lesezirkeln, in Hotels, Restaurants, Boutiquen und Sch&#246;nheitssalons, in Kanzleien von Steuerberatern und Rechtsanw&#228;lten aus.<\/em> <\/p>\n<div id=\"facebook_like\"><iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=https%3A%2F%2Fwww.danielgrosse.com%2Fblog%2Fhome-sweet-home-wie-sich-die-wohnsituation-verandern-lasst%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;\" allowTransparency=\"true\"><\/iframe><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F&#252;r die neueste Ausgabe des TOP-Magazins Leipzig\/Halle, das am Montag, den 9. Dezember im Backstage-Club der Arena Leipzig pr&#228;sentiert wurde, habe ich wieder die Immobilienstrecke geschrieben. 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